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Rankhilfen für Rosen und Co

Eine Freundin fragte mich nach Rankhilfen für Rosen und Co. in Garten, Terasse und Balkon. Das habe ich zum Anlass genommen unsere Erlebnisse damit aufzuschreiben. [teaserbreak]Vor einigen Jahren haben wir eine Ramblerrose gekauft. Sie zog in den Vorgarten und wird dort von meinem Mann wehrhaft verteidigt. Da die Rose Stacheln hat, ist Rasenmähen in ihrer Nähe nicht immer sehr angenehm. So suchten wir nach einem stabilen Halt, der die langen Zweige bändigen sollte. Ganze zwei Jahre gelang es so, unseren Rambler mit einer Rankhilfe zu bändigen. Aktuell gibt es einen Halt, Marke Eigenbau aus Holz. Doch die Rose hat eine solche Kraft, dass es schier aussichtslos scheint, diese mit unserer Eigenbau- Rankhilfe zu halten.

Für ein Blumen-Klettergerüst waren wir selbstbauend unterwegs. Ein Gang zum Schlosser brachte Rundrohr mit Gewinde, was wir selbst verschraubten. Die Lösung war nicht billig, aber sehr stabil und über die Jahre betrachtet effektiv und damit günstig.

Meine Erfahrungen mit Rankhilfen zusammengefasst:

  • billig ist billig und damit rausgeschmissenes Geld
  • Es gibt optisch sehr schöne Rankhilfen, deren einziger Zweck oft genau dieser ist
  • Rankhilfen, die Rankhilfen sein sollen, müssen stabil gearbeitet sein
  • kein Holz oder anderes verrottbares Material

 Es gibt stabile Rankhilfen mit einem schönen Design. Sich danach auf die Suche zu machen lohnt sich. Auch wir werden und mit unserer Rankhilfe für die Rose nochmal auseinander setzen müssen.

Wer auf der Suche nach einer Rankhilfe ist, kann bei manufaktum oder auch garpa fündig werden. Weil nicht jeder einen eigenen Schlosser um die Ecke hat, hier auch ein Link zu einem Schlosser, der Rankhilfen fertigt

Unser Vater im Himmel – Gedanken über eine Phrase

Wir beten „unser Vater im Himmel“. Doch was heißt das eigentlich? Ist es eine Phrase oder was steckt dahinter?[teaserbreak]Vater

Ein Vater kümmert sich um seiner Kinder, bis zur Selbstaufopferung. Mein Vater war für mich Autorität, auch wenn ich nicht immer darauf gehört habe. Ein Vater hat offene Arme für seine Kinder. Er schützt sein Kind. Ein Vater gibt einem Kind eine eigene Identität und begleitet das Kind bei dem eigenen Weg ins Leben. Gestern sang ein Kind über seinen Vater: „das ist mein Vater, der mich lieb hat“. Die meiste Zeit meines Lebens lebten mein Vater und ich an unterschiedlichen Orten, trotzdem war er immer mein Vater.

Himmel

Der Himmel ist weit weg. Manchmal scheint diese Entfernung unsere Einstellung zu ihm zu prägen. Es stellt sich also die Frage ob wir Gott, als Vater, wirklich direkt bei uns haben wollen. Ist es doch viel angenehmer den Vater auf Entfernung zu halten, weil wir das Empfinden haben freier handeln zu können. 

Im Gespräch mit vielen Christen erlebe ich das für sie der Himmel ein Ort ist, der für zu Hause steht. Der Himmel steht als Symbol für das was sie erwarten, ein Leben ohne Tränen und Leid.

„Unser Vater im Himmel“ ist bei Christen eine eingelaufene Phrase, trotzdem ist es mehr. Es ist ein Bekenntnis zu dem der sagt: ich war, ich bin und werde sein.

Umgang mit Beerdigung

Eine Beerdigung ist immer unangenehm. Tränen fließen, viele Emotionen sind spürbar, der Verstorbene wird gelobt. Und das alles steht mir heute bevor. [teaserbreak]Vor zwei Wochen verstarb erwartet und in hohem Alter mein Onkel in München. In der Bibel heißt es „alt und lebenssatt“. Diese Aussage trifft auf ihn zu. Wir freuen uns, dass er ohne langes, schweres Leiden eingeschlafen ist. Es ist ein Tod, wie wir ihn uns wohl alle in der Art wünschen würden.

Wir als Christen wissen um die Wiederbegegnung auf einer neuen Erde. Deshalb fällt das Loslassen-Müssen nicht so schwer. Ja, Menschen, die sich mögen vermissen einander. Doch der Schmerz ist ein anderer, als wenn man wüsste, dass mit der Beerdigung alles vorbei ist.

Was ziehe ich also an? Etwas buntes Farbenfrohes, weil er es geschafft und sein Ziel erreicht hat? Oder sollte ich doch der Tradition folgend schwarz zur Beerdigung tragen? Ich kann mich an eine Trauerfeier erinnern, die eher einer Party glich. Irgendwie empfanden wir das alle als sehr angenehm.

Besonders für Christen passt das Bild der trüben, tristen, monotonen Feierlichkeit nicht. Ist doch eine Beerdigung etwas Frohes für den Betroffenen. Eigentlich eine interessante Frage: Wie ist die Tradition unserer Beerdigungen entstanden?

So hängt die Art und Weise einer Beerdigung als erstes von dem Umstand der Hoffnung ab. War es das oder steht das Eigentliche noch bevor? Als Christen sind wir dieser Überzeugung und deshalb wähle ich das kleine Schwarze (mit roten Pumps – lach!)

Ich freue mich auf die Familie, das Wiedersehen im großen Kreis, die Gespräche und das Essen.

Warten auf …(unsere Rose) und es ist schon da

Vor einigen Tagen schrieb ich über das Warten am Beispiel unserer Rose. Sie blüht nur ein Mal im Jahr im Juni, aber dann überschwänglich. Jedes Jahr aufs Neue ist es eine Pracht an Duft und Blüten. [teaserbreak]Neulich erzählte ein Freund über sein Leben beim Warten. Erst wartete er auf die Schule, das Studium, die Familie. Später wartete er auf neue Berufschancen und Arbeitgeber. Irgendwann fing er an auf die Rente zu warten. Und so scheint es vielen von uns zu gehen. Wir warten…..

Während wir warten, läuft unser Leben weiter und machmal warten wir auf etwas was schon lange da ist, nur sehen wir es nicht. Von der Terasse sehen wir unsere Rose nicht blühen. Es ist die Gartenhütte im Weg. Besser ausgedrückt, die Rose steht auf der Rückseite unserer Gartenhütte. Wenn ich mich also nicht täglich auf den Weg mache und meine Rose besuche, merke ich nicht, dass sie blüht.

Wenn wir also warten, sollten wir immer mal schauen, was denn so in unserem Leben abgeht. Vielleicht warten wir auf etwas und es ist schon da.

Schein und Sein am Beispiel (m)einer Kommode

Vor einiger Zeit erbte ich eine alte Kommode. Ich freute mich darüber, sah die Kommode doch sehr schön aus. Dann holten wir die Kommode ab und sie zog bei uns ein. Beim Abwischen merkte ich das erste Mal, dass es wohl nicht nur Sein meiner Kommode gibt, sondern auch Schein.[teaserbreak] Bei dem schönen Wetter zog die Kommode jetzt in die Garage. Ziel war es Sein und Schein voneinander zu scheiden. Also fing ich an, das Holz zu waschen, um rauszufinden, was Dreck und was Holzmaserung ist. Als ich so das Möbel schrubbte und schrubbte, ahnte ich bereits, dass meine Kommode wohl noch mehr Schein hatte als ich angenommen hatte.

Das Sein meiner Kommode: es ist massives Holz mit einem soliden Unterbau.

Der Schein meiner Kommode: Das Furnier ist sehr dünn. Holzkit und unprofessionelle Reparatur haben Schaden hinterlassen.

Der sichtbare Mangel: Die Kommode ist nicht mehr in Form und verzogen. Einige Leisten werden neu verklebt werden müssen.

Heute ist nun die Kommode getrocknet und der Schein kommt in seiner Vollkommenheit zum Tragen. Es war wohl manches Farbe, was wie natürliches Holz aussah.

So ist Schein und Sein bei meiner Kommode eng beieinander. Nur auf den ersten Blick hielt der Schein, auf den zweiten Blick wurde das Sein meiner Kommode sichtbar. Leider war der Unterschied zwischen beiden sehr groß.

Was ich nun mit meiner Kommode mache, weiß ich noch nicht. Ich werde sie wohl lieb haben und ihr helfen, Schein und Sein zusammenzuführen. Auf jeden Fall erinnert mich die Kommode an uns Menschen: Auf dass unser Schein auch Sein ist. 

Älter werden, ein Blick in den Spiegel

Unser Morgen lief erst einmal anders als geplant. Wie sagte ich doch gerade noch zu meinem Mann: „Unsere Körper sind keine Maschinen“. Das will ich zum Anlass nehmen und etwas schreiben für, nein besser, gegen das Älterwerden.[teaserbreak]

Nichts tut weh, es geht uns gut, jung und dynamisch starten wir in den Tag. Die Arbeit wartet, Termine stehen an und so arbeiten wir Menschen vor uns hin. Ein Tag vergeht, noch ein Tag vergeht, eine Woche, ein Jahr. Die ersten grauen Haare kommen und sie werden mehr. Am Anfang ist es noch leicht, das eigene Altern zu ignorieren. Doch irgendwann lässt es sich auch vor sich selbst nicht mehr verleugnen. (Wie auch mein Blick in den Spiegel zeigt. Unfassbar, da sind graue Haare und kleine Falten.)

Dass wir älter werden und am Ende sterben, können wir genau so wenig beeinflussen wie die Alterserscheinungen. Der Schlafrhythmus verändert sich, die Kraft lässt nach. Der Blick in die Welt wird anders, Wege sind eingefahren und schwerer zu verändern….. Noch nicht einmal die Menge der grauen Haare und die Anzahl der Falten liegt in unserer Hand. Über die Art wie wir leben können wir diesen Prozess aber ein Stück weit beeinflussen.

Dazu gehören:

  1. Arbeit: Wie viel stresse ich mich selbst und lasse ich mich stressen?
  2. Ernährung: Ausgewogen und abwechslungsreich
  3. Drogen: Alkohol und Nikotin fördern das Altern
  4. Bewegung: mindestens eine halbe Stunde pro Tag, so sagt man
  5. Sauerstoff und Sonne: Beides brauchen wir um gesund zu sein und uns gesund zu fühlen
  6. Freunde: Freunde bringen Lachfältchen ins Gesicht und mildert so die Sorgenfalten

Das ist dein Problem, Gedanken über Beziehungen und ihre Partner

Ein Freund hat mir neulich von einer Studie zu Facebook erzählt. Dort wurde herausgefunden, dass soziale Netzwerke nur den realen Zustand von Beziehungen wieder spiegeln. Facebook hilft nicht dabei Beziehungen zu finden oder zu retten.[teaserbreak]

Wir alle leben von Beziehungen zueinander. Aussagen wie: „das ist dein Problem“ sind deshalb immer nur sehr eingeschränkt gültig. Selbst wenn tatsächlich nur ein Ehepartner eine Problem hat, belastet es die Beziehung als Ganzes und damit hat der Partner das Problem, zu mindest ein Stück weit, auch.

„Das ist dein Problem“ hilft nicht das Problem zu lösen. Wer so eine Aussage tut, grenzt sich vom Lösungssuchenden Partner ab, anstatt für ihn dazu sein. Damit wird die Beziehung in Frage gestellt und eher destabilisiert als umgedreht.

„Das ist dein Problem“ verschließt der Beziehung das wichtigste Mittel: die Kommunikation. Wer in einer Beziehung die dazu gehörende offene Kommunikation abschaltet in dem er schweigt, sägt am Ast der Beziehung.

„Das ist dein Problem“ ist damit eine Mißachtung des Partners als eigenständige Persönlichkeit.

Offenheit und Vertrauen gehören in eine Beziehung. Doch nur durch die Kommunikation wird Beides auch aktiviert. Wir können nicht die Gedanken des anderen lesen. Wir wissen nicht was er sich denkt und auch nicht was er wünscht. Dieses gilt für beide Seiten. Manches mal kannst du richtig liegen, aber auch total daneben.

Zeige deinem Partner wie wichtig er dir ist, in dem du Anteil nimmst an seinem Leben. Laß ihn mit seinen Sorgen und Nöten nicht allein, sondern sucht gemeinsam nach Lösungen.

Juni und das Wetter

Es ist Juni und so wie es scheint, wird das Wetter die nächsten Tage sehr schön sein. Wir alle sehnen uns nach Wärme und Sonne. Beides ist derzeit dringend nötig.

[teaserbreak]Die Berichte aus Nord- und Ostdeutschland sind immer noch sehr schlimm. Auch wenn die Medien inzwischen andere Themen in die Nachrichten nahmen, brauchen die Menschen unsere Unterstützung.

Mit zwei Wochen Verspätung haben in Landshut am Freitag die Erdbeerfelder geöffnet. Während wir sonst schon Ende Mai über die Felder liefen, sehen wir auf den Feldern derzeit das Wasser immer noch recht hoch stehen.

Bei uns ist der Himmel bereits aufgezogen, die Sonne steigt und wunderbares Wetter kündigt sich an. Als ich vom Erdbeerfeld zurücklief, sah ich diese Rosen durch den Zaun schauen. Die Sonne streichelte die Pflanzen, die es mit einem wunderbaren Duft dankten. Ich wäre am liebsten stehen geblieben und hätte diese Bild noch lange betrachtet. Die Wärme, die satten kräftigen Farben, das herrliche Leuchten und der Duft. Alles das war ein ganz klein wenig perfekt.

Wir freuen uns jetzt auf eine schöne Familienfeier. Mama hat heute Geburtstag. Wir wünschen dir auch so einen schönen Tag.

Service und Prozess oder es lebe der Kunde

Kundenservice ist wichtig und wird von Unternehmen als solches auch formuliert. Prozesse wurden eingeführt, um Kunden noch besser und schneller bedienen zu können. So sollte doch eingentlich alles super sein.[teaserbreak]Gestern hatte ich eine freundliche Callcenter-Mitarbeiterin am Telefon. Sie war sehr freundlich, um Deeskalation bemüht und verstand meine Aussage und Begehr nicht wirklich. Aus diesen meinem Erleben heraus entsteht folgender Blog:

Vor vielen Jahren wurden Stück für Stück  in allen Unternehmensbereichen Prozesse eingeführt. Sie sollten der Qualitätssicherung und damit dem Kunden dienen. Ein weiteres Ziel bei Prozesseinführung war es, Mitarbeiter in die Lage zu versetzen, schnell und einfach Kollegen z.B. bei Krankheit zu vertreten. Alles das, so wurde versprochen, diene dem Wohl des Kunden. Er bekäme dadurch einen besseren und schnelleren Service.

Inzwischen sind die Prozesse definiert, in Software abgebildet, werden immer wieder verändert und optimiert. So alles dem Wohl des Kunden dient, sollten doch die Kunden zufrieden sein und die Mitarbeiter intern auch.

Doch ich stelle vermehrt fest, dass Prozesse als Grund zur Entschuldigung gesucht werden. Dabei sind die Prozesse selbst neutral, es sind die Menschen hinter den Prozessen. Ein Vorgang wird nicht bearbeitet, es werden Fehler gemacht bei der Bearbeitung, die Abstimmung zwischen zwei Abteilungen funktioniert nicht. Doch Schuld ist immer der Prozess.

Prozesse werden also inzwischen oft als Begründung für mangelnde Kooperation oder Willen, für Unmotiviertheit und den Unwillen des Nachdenkens verwendet. Nichts ist doch so einfach zu formulieren wie: der Prozess ist schuld.

Damit ist  erstmal keiner schuld, ist doch der Prozess selbst neutral. Auf diese Weise wird das Unternehmen in eine Art Kollektivhaftung genommen. Der Prozess gehört zum Unternehmen, also ist das Unternehmen schuld.

Service ist und bleibt bei allen Qualitätsbestrebungen und Prozessen aber immer ein Thema der Menschen, die es bearbeiten. Ist der Mitarbeiter gewillt eine Lösung zu finden oder nicht? Wird sich der Mitarbeiter engagieren und zum Wohl seines Unternehmens einsetzen, das sind die Fragen.

Um zu meiner Call-Center-Mitarbeiterin zurück zu kommen. Sie teilte mir mit, dass es keinen Beschwerdeprozess gebe und sie deshalb nicht wisse, was sie mit meiner Information machen soll.

ES LEBE DER PROZESS!

Warten auf … oder ist warten unpopulär?

Immer mehr, so scheint es, gerät eine Tugend in eine unpopuläre Position. Zu warten ist nicht mehr attraktiv. Wir wollen alles gleich und sofort besitzen. Dabei ist der Zustand des Wartens durchaus nicht so negativ wie es allgemein scheint.[teaserbreak]

Die Werbung erzählt uns, dass wir alles sofort und gleich haben können. Wer will dann noch warten? Wir leben in einer Gesellschaft, in der Warten immer mehr ins Abseits gerät, denn die Werbung nimmt Einfluss nicht nur auf unser Kaufverhalten, sondern auch auf unsere Einstellung zum Leben im Allgemeinen.

Warten scheint aus der Mode zu kommen. Deshalb hier ein paar Dinge, die Warten attraktiv machen:

  • Beim Warten zeigt sich, wie wichtig uns ein erstrebtes Gut ist. Warten wir darauf, ist es uns wichtig.
  • Warten produziert eine Vorfreude auf das, was wir erstreben. Wir freuen uns bereits und diese Freude beeinflusst unsere Einstellung dem zu erstrebenden Gut gegenüber.
  • Warten ist auch ein Klärungsprozess. Während wir warten können wir nachdenken, ob das Gewünschte wirklich so wichtig ist.

Schauen wir in die Natur, erleben wir Zeiten des Wartens jedes Jahr aufs Neue. Wir warten auf den ersten deutschen Spargel und auf Erdbeeren. Wir warten auf blühende Rosen und Pfirsiche. Alles das ist nur dadurch so lecker und schmeckt besonders gut, weil wir es nicht immer haben. Was wären armomatische und saftige Erdbeeren, wenn sie das ganze Jahr über in Überfluss vorhanden wären?

Wir warten derzeit auf unserer Rose. An der Fülle der Blütenansätze sichtbar, zeigt sich ein Traum, der Realität werden wird. Doch damit unsere Rose diese Kraft hat, kann sie nur ein Mal im Jahr so verschwenderisch blühen. Trotzdem warten wir, schon fast sehnsüchtig, auf die kommende Blütenpracht.

Worauf wartest du?