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Das Spiel mit unserer Gesundheit, gefälschte Arzneimittel

http://newsticker.sueddeutsche.de/show/id/888606

Vor zwei Wochen hatte ich ein Gespräch mit einem Pharmagroßhändler. Er erzählte, dass die Anzahl der gefälschten Arzneimittel in Deutschland von Jahr zu Jahr steigt. Weil das ein Problem ist, arbeiten er und seine Mitarbeiter an Konzepten und Wegen, um Manipulationen eines Arzneimittels zu verhindern. Dabei setzt das Unternehmen auf RFID und Barcode Lösungen. Dadurch ist es möglich, den Weg eines Medikamentes vom Hersteller bis zum Verbraucher zu dokumentieren und Manipulationen auf diesem Weg auszuschließen.

Bei Zollkontrollen in allen Mitgliedsländern der EU sind 2008, innerhalb von zwei Monaten, 34 Millionen gefälschte Tabletten sichergestellt worden. Darunter seien alle gängigen Medikamente wie Antibiotika, Krebs- und Schmerzmittel. Das Schlimme ist, dass nur die ganz diletantischen Fälschungen von Endverbrauchern überhaupt erkannt werden können.

Abgesehen vom wirtschaftlichen Schaden, der entsteht, sind die Herstellung und der Handel mit diesen Mitteln versuchter Mord. Im Gegensatz zu Drogen, bei denen die Konsumenten wissen, dass sie sich schädigen, gehen hier die Nutzer davon aus, dass drin ist, was draufsteht. Als Endverbraucher sind wir diesen Kriminellen ausgeliefert. Dabei ist es die Skrupellosigkeit, die Angst macht. Deutschlands oberster Apotheker Heinz-Günther Wolf befürchtet, dass es unentdeckte Todesfälle gibt. Kein Apotheker kann seine Hand dafür ins Feuer legen, dass alle Medikamente, die über seinen Ladentisch gehen, zu 100% Originale und ungepanscht sind.

Doppeldecker zum Essen – noch mehr leckere Plätzchen

https://dejongsblog.de/blo…kolade-und-nuss

Zu meinen Favoriten gehören seit Jahren unsere Walnussdoppeldecker mit Schokolade. Mama hat das Rezept beigesteuert. Woher es ursprünglich kommt, lässt sich nicht mehr ermitteln. Meistens machen wir von dieser Sorte Plätzchen die doppelte Menge Teig, weil sie sonst so schnell alle sind.

Zutaten Teil 1

150g geriebene Walnusskerne

175g Weizenmehl Typ 405

100g Butter

150ml Zuckerrübensirup

1TL Backpulver

1P Vanillezucker

1TL Zimt

1 Ei

 

Zutaten Teil 2:

100g Johannisbeergelee

100g Schokoladenkuvertüre

Walnusshälften zum Dekorieren

 

Zubereitung:

Die Zutaten Teil 1 zu einem Teig verarbeiten und 30 min kalt stellen. Danach den Teig ca. 5mm dünn ausrollen und runde Plätzchen mit einem Durchmesser von 30 mm ausstechen. Diese auf ein Backblech mit Backpapier legen, ca. 10 min bei mittlerer Hitze backen, abkühlen lassen.

Zwischen zwei Plätzchen etwas Johannisbeergelee streichen und diese zusammendrücken. Die Schokolade schmelzen lassen und die Plätzchen zur Hälfte eintauchen, danach jeweils eine Walnußhälfte aufkleben.

Guten Appetit!

 

Klima-Gipfel oder Untergang, was kann ich tun?

http://klimagipfel.zdf.de…7919448,00.html

Heute beginnt der Klimagipfel in Kopenhagen. Bereits vor zwei Wochen schrieb die SZ (am 25.11.09) als Titel „Die Erde heizt sich bedrohlich schnell auf.“ Der Artikel nahm Bezug auf Wissenschaftler, die eine Erderwärmung um 7 Grad bis zum Jahr 2100 voraussagen, wenn die Staaten nicht schnell und entschieden handeln. Danach schrieben sie von den Folgen, die diese Erwärmung für uns alle hat. Der Artikel hat mich so beschäftigt, dass ich ihn aufgehoben habe. Einen Meter soll der Meeresspiegel ansteigen, viele Millionen Umweltflüchtlinge kommen, von den Folgen auf die Ernährung und die Erkrankungen ganz zu schweigen.

Jetzt vor dem Schreiben bin ich zu Google gegangen. Eigentlich wollte ich nur nach dem Link zu dem Artikel suchen, doch was ich fand, war so frustrierend, dass ich meine Suche erstmal abgebrochen habe. „Ein wenig Hoffnung auf Durchbruch“ oder „Warum Kopenhagen nicht der große Durchbruch wird“ sind nur ein paar Schlagzeilen, die direkt vor meinem Auge auftauchen. Das waren Titel, die mich nicht erheitert haben.

Es heißt, dass es eine beliebte Strategie des Menschen ist, die Augen vor den Problemen verschließen zu wollen. Das geschieht ganz einfach, Augen zu und warten, bis es vorbei ist. Es gibt Zeiten, da ist es sicher besser abzuwarten, als den Helden zu spielen. Doch wer bei der Klimaerwärmung die Augen verschließt und abwartet zu Gunsten von wirtschaftlichen Interessen, fährt eine gefährliche Strategie. Wir alle, die wir leben, werden zu den Generationen gehören, die mit den Folgen der Klimaveränderung konfrontiert werden. Es wäre also an der Zeit, für die Politiker und für uns, die wir die Politiker wählen, dass wir die Augen aufmachen und egal, was der Nachbar sagt, handeln.  Handeln – wie?  Zum Beispiel mit einem kleineren Auto, die Heizung ausdrehen, wenn du nicht da bist, ein Buch lesen, statt ewig vor der Glotze zu hocken,…. Mach mit,  fang an und warte nicht bis der „Andere“ das tut!

Nikolaus – Verpackung ist nicht alles

https://dejongsblog.de/blo…/12/05/nikolaus

Eine wunderschöne Erfindung ist die Sache mit dem Nikolaus. Ich kann mich noch gut an meine roten Stiefel erinnern, die ich hatte. Sie waren nicht mehr ganz neu und sahen schon abgearbeitet aus, wurden aber trotzdem gut und gründlich geputzt. Lieber wäre es mir gewesen, wenn die Stiefel schön und neu gewesen wären, aber einen anderen konnte ich leider nicht hinstellen. Am Ende war es wichtiger einen Stiefel hinzustellen, als einen Halbschuh, denn in einen Stiefel passt eindeutig mehr rein. Diese Entscheidung war auch immer wieder gut. 🙂 Am nächsten Morgen konnte ich etwas im Stiefel finden und das war lecker.

Mein Mann hat mir dieses Jahr einen kleinen Weihnachtsmann geschenkt. Er ist in dem Fall mehr symbolisch zu betrachten, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch. Dieser kleine Weihnachtsmann hat mir von Anfang an gefallen. Er ist richtig gut und ansprechend gestaltet. So wie ich ihn mir vorstelle. Am liebsten hätte ich sofort rein gebissen, doch dann hätte es kein Foto mehr gegeben, also musste ich mich in Geduld üben.

An diesem kleinen Schokomann ist mir bewusst geworden, dass der Inhalt nicht alles ist. Das Erste, was mir an ihm auffiel, war seine Verpackung und die hat mich angesprochen, nicht die Schokolade. Oft schimpfen wir auf Werbung und Christen sagen, dass die Verpackung (den christlichen Glauben weiterzugeben) unwichtig ist. Dieser Weihnachtsmann hat mich daran erinnert, dass diese Aussagen nicht richtig sind. Erst durch die Verpackung (unser Verhalten) zeigen wir, dass sich der Inhalt lohnt. Ich werde jetzt meinen Weihnachtsmann essen und schauen, ob der Inhalt hält was die Verpackung verspricht.

Der Ursprung der Weihnachtsgeschichte

RTL und NDR haben eine Initiative gestartet, um über den Ursprung von Weihnachten aufzuklären und warum wir in Deutschland Weihnachten feiern. Bild hat einen eigenen Weihnachtskalender und läßt darin Promis von Weihnachten erzählen. In vier Wochen ist Weihnachten wieder Geschichte und wird eingemottet.

Für die meisten von uns beginnt die Weihnachtsgeschichte mit der Volkszählung vor 2000 Jahren in Bethlehem. Doch eigentlich begann die Weihnachtsgeschichte viel früher. Sie begann auch nicht erst, als Maria die Mitteilung bekam, dass sie schwanger werden soll. Die Geschichte von der Geburt Jesu begann viel früher. Gott hat die Erde geschaffen und alles was darauf ist und alles war ganz toll. Doch dann wollten unsere Vorfahren wie Gott sein. Damit haben sie die Entscheidung getroffen, ohne Gott leben zu wollen. Die Bibel nennt das Sünde = Trennung von Gott. Doch weil Gott uns Menschen lieb hat, wurde ein Plan entwickelt um uns die Möglichkeit zu geben, den Weg zurück zu kommen. Dafür war Jesus Christus nötig. Als er am Kreuz starb, schuf er durch seinen Tod diesen Rückweg. Jeder Mensch, der diese tolle Erde zurück will, kann das nur mit ihm. Für uns Menschen allein gibt es keine Möglichkeit.

Als Gott diesen Plan schuf, begann die Weihnachtsgeschichte. Er tat es, weil er uns Menschen liebt, nicht weil er es nötig hat. Ich bin froh darüber, dass es nicht nur eine Geschichte ist, sondern Realität.

Gesund und doch mega lecker

http://de.wikipedia.org/w…htige_Moosbeere

Beim Plätzchen backen haben wir eine neue Sorte ausprobiert mit Haferflocken. Wir waren alle ganz begeistert! Das Rezept ist gut geeignet für eine gesunde Vollwertkost. Allerdings schmeckt es besser, als manches Rezept dieser Kategorie. Auf jeden Fall ist es einfach und schnell zu backen. Die große Gefahr besteht darin, dass die Plätzchen auch genau so schnell und einfach zu essen sind. Wenn das der Fall sein sollte, dann stimmt die Aussage, dass sie gesund sind nicht mehr so ganz. D.h. die Menge macht es.

Genug des Lobes für unsere Eigenkreation. Hier ist das Rezept.

150g Butter

250g Rohrzucker

250g Haferflocken

200 g gemahlener Dinkel

1/2 P Backpulver

1 Päckchen Vanillezucker

100g getrockene Cranberries

Die Cranberries haben wir im Mixer kleiner geschlagen, so dass sie die Größe von kleinen Rosinen haben. Alle Zutaten zu einem Teig kneten und kalt stellen, mindestens 1/2 Stunde. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 15 Minuten backen.

Guten Appetit!

Viele wunderbare Plätzchen


Gestern abend hatte mein Mann leuchtende Augen. Mama und ich waren k.o. und das total. Nach zwölf Stunden Plätzchen backen und einigen Kilogramm Teig, war die Küche wieder in einem aufgeräumten Zustand. Wir hatten es geschafft, sieben Sorten Plätzchen waren in Dosen verpackt.

In den nächsten Tagen kommen hier die besten Rezepte. Einige davon sind erprobt und kommen jedes Jahr wieder, die Zimtsterne und die „Gesund-Plätzchen“ sind neu und werden in die Sammlung „gut und bewährt“ aufgenommen.

Vom Prinzip ist es ja völlig verrückt, einen Tag Urlaub zu nehmen, um Plätzchen zu backen und am Abend völlig erledigt und müde ins Bett zu fallen. Dabei war es dieses Mal nicht so viel Masse wie sonst, doch der Tag war trotzdem um. Am Ende stand eine Badewanne mit wunderbar warmen Wasser zum Entspannen der Muskulatur. Spritzgebäck gibt es auch dieses Jahr nicht, weil ich mit der Spritzpistole für den Teig auf Kriegsfuß stehe.

Mit der Kenwood probierten wir zwei Mürbeteige, waren aber nicht damit zufrieden. Als Ergebnis habe ich alle Teige wieder konventionell mit der Hand geknetet. Bei uns kann sich jeder eine Sorte wünschen, dann wird abgestimmt. Mein Mann und meine Mama mögen beide Turmplätzchen. Diese gibt es jedes Jahr aufs Neue, weil sie einfach gut und lecker sind. Deshalb hier auch das Rezept.

Rezept Turmtörtchen:

300g Mehl

100g Zucker

150g Butter

1 P Vanillezucker

1 Ei

Konfitüre für die Füllung

Puderzucker

Alle Zutaten zu einem Teig kneten und ausrollen. Danach in drei verschiedenen Größen ausstechen. Die Teile mit Konfitüre bestreichen und übereinander setzen. Wir nehmen meistens Johannisbeergelee. Die Türmchen auf ein Blech mit Backpapier legen und bei 200 Grad ca. 10-15 Minuten goldgelb backen. Mit Puderzucker bestreuen.

Guten Appetit!

Kreativität macht die Welt bunt

http://www.ecl-design.de/

Gestern ging ein langes Projekt zu Ende. Vor einem Jahr habe ich mit einer Einladungskarte für eine Veranstaltung begonnen. Wie immer war die Zusammenarbeit mit ECL aus Dresden. Aller paar Monate haben wir die Karten wieder in die Hand genommen, weil sie uns nicht gefielen. Nun mussten diese fertig werden. Daraufhin haben wir gestern den Tag über insgesamt 10 Entwürfe geprüft und weiter gefeilt. Irgendwann habe ich dann meine Freundin aus der Nachbarschaft gefragt, welcher Entwurf ihr persönlich am Besten gefallen würde. Am Ende kam dann von uns allen: „Das ist jetzt rund“. Nun freue ich mich darauf, das Werk in einer Woche in der Hand zu halten. Dann werde ich sehen, ob die Farben am Rechner die gleichen sind wie in der Realität. Froh bin ich, in ECL einen so kompetenten und schnellen Partner zu haben.

Wenn ich so an die vielen verschiedenen Entwürfe zurückdenke, dann finde ich es total erstaunlich, wie unterschiedlich wir Menschen und unsere Geschmäcker sind. Auf den ersten Blick sollte man doch meinen, dass wir Menschen alle recht ähnliche denken. Da dies aber nicht so ist, scheint es, dass unser Schöpfer viel Freude dabei hatte in uns Menschen diese Vielfalt zu legen. Diese Unterschiedlichkeit hat den Vorteil, dass wir einander gut ergänzen können. Deshalb sind wir Menschen nicht als Einzelkämpfer geschaffen. Wir brauchen einander mit all unserer Unterschiedlichkeit und das macht die Welt bunt.

Wir haben im Adventskalender das erste Türchen geöffnet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Adventskalender

Seit ich denken kann, bekam ich von meiner Mama zur Vorweihnachtszeit einen Adventskalender. Die 24 Stückchen Schokolade waren immer eine wunderbare Einstimmung auf Weihnachten. Wobei der eigentliche Nachteil ist, dass es nur 24 sind und nicht mehr. Als ich 15 wurde entschied meine Mutter, dass es an der Zeit sei, diese Tradition zu beenden, ich wäre doch alt genug. Dieser Tag gehört zu den großen Enttäuschungen, in diesem Jahr fiel er aus. Doch im Jahr danach und seit dem jedes Jahr bis ich Alex geheiratet habe, gab es einen Adventskalender.

Jetzt bin ich dafür zuständig, einen Adventskalender zu finden. Dank meines wunderbaren Arbeitgebers ist das dieses Jahr kein großes Problem. Am Samstag kam unser Intel-Adventskalender mit der Post, rechtzeitig um heute die erste Tür öffnen zu können. Danke Intel.

Unabhängig von Schokolade, ist der Kalender dazu gedacht, die Zeit bis zum Weihnachtsfest abzukürzen und die Vorfreude zu steigern. Das hat auch immer funktioniert. So ist der Kalender ein Hinweis auf das eigentlich kommende Fest und nicht der Höhepunkt selbst. Deshalb heißt es auch Advent: Er kommt, Ankunft. Diese Aussagen verweisen auf das erste Kommen Jesu in diese Welt. Lange Zeit haben die Menschen darauf gewartet. Gleich nach dem Sündenfall wurde angekündigt, dass es einen geben wird, der die Trennung von Gott wieder rückgängig machen wird. Auch wenn Jesus nicht an Weihnachten geboren wurde, ist es doch ein Fest der Erinnerung und der Vorfreude auf sein zweites Kommen. Deshalb ist für Christen eigentlich das ganze Jahr Advent, das Warten auf das Kommen unseres Erlösers.

Gott ist Liebe – Ein Erklärungsversuch

“Gott ist Liebe” steht in der Bibel geschrieben. Immer wieder aufs Neue versuchen Menschen darauf Antworten zu finden. Denker, Philosophen, kluge Leute in allen Jahrhunderten hatten sich zum Ziel gesetzt, diese Aussage zu verstehen.

Kannst du erklären, warum du einen Menschen liebst? Ich kann nicht sagen, was es heißt. Wenn ich an meinen Alex denke, dann kann ich das beschreiben. Ich kann die Eigenschaften und Verhaltensweisen aufzählen, die er hat und die ich bewundere. Meine Liebe, meine Empfindungen zu ihm und warum das so ist, kann ich nicht sagen. Ich kann schreiben, wie Liebe sich äußert und ausdrückt, doch das allein ist keine Definition.

So ist es auch mit der Liebe Gottes zu uns Menschen. Er sagt, dass er uns liebt. Nun kann ich sein Verhalten und sein Wesen versuchen zu beschreiben, werde aber letztlich immer an meinem mangelnden Verständnis scheitern. Liebe ist keine Sache von Definition. Liebe ist eine Sache des Herzens. So wie die Liebe eines Menschen zu einem anderen keine Erwiderung finden muss, so ist es auch mit Gott. Er liebt; ob ich ihn auch liebe, hängt von mir allein ab.

Diese Beziehung ist wie zwischen Menschen. Wenn unsere Liebe verschmäht wird, ziehen wir uns zurück und lassen den zweiten sein Leben allein weiter führen. Diese Entscheidung trifft auch Gott. Wenn du und ich ihm einen Korb nach dem anderen geben, zieht auch er sich irgendwann zurück. In seinem Verhalten danach liegt der Unterschied. Obwohl er sich zurückzieht, liebt er uns weiter. Er akzeptiert deine/meine Entscheidung, liebt uns aber unvermindert weiter. Es gibt eine Geschichte, die Jesus erzählte, die das beschreibt. Gott liebt und wartet auf uns, in der Hoffnung, dass wir unsere Meinung ändern. Die Geschichte geht gut aus. Wie geht deine Lebensgeschichte aus?