Alle Beiträge von Alexander

Stellenangebot bei Intel

http://www.intel.com/jobs…ation=200000054

Bei uns im Team gibt es eine freie Stelle für einen Internship. Wir suchen einen Studenten oder Absolventen der Uni, der unser Team für ein Jahr unterstützt. Die Stelle ist geschlechtsunabhängig, nicht das noch jemand etwas in meinen Blog interpretiert. Die komplette Stellenbeschreibung ist im Internet auf der Intelwebseite mit der Nummer 572667 zu finden. Sitz ist im Headquarter in München. Die Stelle ist frei und kann sofort vergeben werden. Mit anderen Worten, wir suchen schnell Unterstützung!

Wir wünschen uns jemanden, der selbstständig arbeitet und uns in unserer Arbeit unterstützen kann. Die Arbeit wird anspruchsvoll und abwechslungsreich sein. Darin liegt die große Chance, da viele unterschiedliche Bereiche abzudecken sind. Das betrifft sowohl die interne Organisation als auch die Arbeit mit Kunden und Partnern in Projekten. Die Bandbreite geht von der Unterstützung bei Events und Messen bis zu einem technischen Verständnis.

Wenn du also jemanden kennst, der jemanden kennt, dann schicke ihn doch bitte auf die Webseite. Wir freuen uns auf aussagekräftige Bewerbungen. Wir freuen uns, vielleicht dich in unserem Team begrüßen zu können.

Der Server wollte sich nicht im Netzwerk anmelden

Gestern abend habe ich Alex in der Firma abgeholt. Ich war etwas später dran als normal, so hat er die Zeit genutzt um sich etwas um die IT zu kümmern. Als ich dann endlich kam, war er frustriert, denn als er den Server neu starten wollte, hat der das Netzwerk nicht gefunden. Alex hatte schon nach dem Fehler gesucht und war nicht fündig geworden. Also beschlossen wir beide zu beten. Das taten wir sofort. Wir sagten unserem Vater im Himmel (Gott), dass wir nach Hause fahren wollen und dass der Server bitte unbedingt wieder gehen soll. Daraufhin startete Alex den Server neu. Als er lief, testeten wir ob alles funktioniert und so war es auch. Der Server lief normal und alles war wieder gut. Daraufhin haben wir uns bei unserem Vater bedankt.

 

Unser Ritual für jeden Tag

Eine Freundin von mir hat aufgehört zu rauchen. Was mich erst einmal ganz sehr freut, weiß ich doch wie schwer es besonders für Frauen sein muss, diese Entscheidung durchzuhalten. Sie ist nun in der 5. Woche ohne Zigarette. Sie erzählte, wie sehr die Zigarette ein Teil des Lebens war. So gab es jeden Morgen das Ritual, eine Tasse Kaffee zu trinken und dabei eine Zigarette zu rauchen. Wenn sie jetzt am Morgen einen Kaffee trinkt, dann fehlt sie ihr. Dies aber wohl weniger wegen des Nikotins, sondern mehr wegen des Rituals. Für sie ist das ein besonderer Moment bevor der Tag anfängt. Ich habe ihr vorgeschlagen, sich ein neues Ritual zuzulegen.

Bei uns gibt es am Morgen auch ein solches Ritual. Wir sprechen jeden Morgen mit Gott und bitten ihn, mit uns durch den Tag zu gehen. Wir erzählen von dem, was am Tag ansteht und diskutieren darüber. Dazu gehört auch Gott zu bitten, dass er uns und alle, die uns wichtig sind beschützt. Wir nennen das Beten, weil es so in der Bibel genannt ist. Davor oder danach lesen wir noch ein Wort zum Tag. Das hat sich bei uns bewährt. Da ich ein Mensch des Ausprobierens bin, habe ich den Unterschied getestet und musste feststellen, dass es diesen Unterschied wirklich gibt. Mit diesem Ritual geht es einfach viel besser durch den Tag. Nein, es ist keine Zauberformel, die alle Probleme wegpustet, doch es ist eine Schutzwand, durch die bestimmte Dinge nicht hindurch kommen.

Wir wollen diesen Service Gottes für unser Leben nicht mehr missen. Ja, es ist ein Service Gottes für uns, weil er uns Menschen lieb hat und nicht, weil er es muss oder wir es uns verdient hätten.

Unser persönliches Weihnachtsgeschenk wird ein Kalender

Im letzten Jahr gab es bereits einen Testlauf. Ab diesem Jahr läuft es als „DAS WEIHNACHTSGESCHENK“. Da Alex viel fotografiert nehmen wir die 12 schönsten Fotos, versehen diese mit einem Text und bringen das Ganze auf einen Kalender. Wir machen das mit everpixx, einem Onlineportal. Dort kann das Ganze hochgeladen und weiter bearbeitet werden. Sie haben die größte Auswahl und beste Qualität um Kalender zu erstellen. Auch in diesem Jahr wird der Kalender wieder zu jedem Monat ein thematisch passendes Bild haben. Dazu die Texte zu finden ist manchmal zeitaufwendiger als die Fotos zu selektieren. Wobei ich gestehen muss, aus mehreren tausend Fotos zu wählen ist nicht immer einfach. Wir finden das Geschenk sehr schön, weil es nicht der Standard ist den es im Laden zu kaufen gibt und Freunde und Familie auf diese Weise das ganze Jahr mit uns verbunden sind.

Dieses Jahr hat es lange gedauert, bis wir endlich die Muße hatten uns um den Kalender zu kümmern. Doch am 17.12. um 12 Uhr ist der späteste Termin, also mussten wir uns drüber machen. Wir wollen ja, dass der Kalender rechtzeitig ankommt. Ich freue mich schon darauf.

 

 

Vote deine Meinung

Unsere Seite hat ein neues Feature. Wir haben etwas gebraucht um es zum Laufen zu bringen, inzwischen funktioniert es und ich bin ganz happy. Wir haben einen neuen Bereich: Meinungsumfrage. Bis jetzt haben es die wenigsten entdeckt. Also hier eine kleine Bedienungsanleitung: In regelmäßigen Abständen gibt es neue Frage. Unseren 1. Versuch starten wir mit der Frage: „Gibt es Gott?“. Wir haben einige Antworten vorgegeben. Du kannst aber (zumindest derzeit) auch eine eigene Antwort definieren. Dann drückst du vote, damit ist deine Antwort registriert. Darunter gibt es noch die Möglichkeit anzuschauen, wie viele bereits welche Antwort gegeben haben. Wir haben Englisch noch nicht ganz eliminiert bekommen, aber es wird werden.

Wir sind gespannt ob du und die anderen Leser dieses Feature Meinungsumfrage gut finden. Wir lassen uns überraschen.

Viel Spaß an diesem 3. Adventssonntag. Wir gehen jetzt in den Schnee spazieren.

Das volle Potential entfalten

Wir fahren jetzt zu Besuch zu einer christlichen Familie, um mit ihr gemeinsam Gott zu loben und zu ehren. Leicht kommen wir Christen in die Gefahr dem „Anderen“ seinen Glauben abzusprechen. Wir bezweifeln, dass er richtig glaubt und wollen ihn dann unbedingt „updaten“. Oder aber wir ziehen uns zurück, wollen nichts mehr mit ihm/ihr zu tun haben. Dabei vergessen wir, dass Gott ein Gott der Gemeinschaft ist. Er will, dass wir aneinander und miteinander wachsen. In dem Zusammenhang gibt es keinen, der schon perfekt ist (als Christ).  Jeder ist auf dem Weg. Gott will, dass jeder Mensch sein volles Potential entfaltet, dabei will er uns unterstützen. Das Gute daran ist, dass schon das Wollen ausreichend ist. Du musst es nicht selbst schaffen. Wenn du zu Jesus sagst, dass du nicht mehr schlecht über andere reden willst und ihn bittest, dass er das bei dir abstellt, dann wird er das tun. Daran brauchst du nicht zu zweifeln.

Dann ist es allerdings an dir zu zeigen, dass du dein Gebet ernst meinst. Du wirst in die Situation kommen, diese Aussage beweisen zu müssen. In diesem Moment heißt es: Achtung! Klappe halten. Danach fühlst du dich wie ein Krieger, der eine Schlacht gewonnen hat.

 

Die Frau in der Schublade

Es gibt Frauen, die ich bewundere. Sie managen ihren Haushalt, Mann und die Kinder, alles ist wunderbar und ganz toll dekoriert. Sie sehen adrett aus und wirken immer entspannt. Einige arbeiten noch zusätzlich oder haben andere zeitaufwendige Hobbys. Ich komme mir da immer so klein vor. Wir haben keine Kinder, die unseren Haushalt verwüsten und sind auch sonst eher pflegeleicht unterwegs. Doch irgendwie erfülle ich die Erwartungshaltung, die an eine „gute Frau“ gestellt wird eher weniger.

Warum sich dieses Bild der Biedermeierzeit so hartnäckig in unseren Köpfen hält, weiß ich nicht. Wenn ich so zuhöre, dann stelle ich fest, dass eine gute (deutsche) Frau zu Hause ist und sich um die Kinder kümmert, den Haushalt managt und ihrem Mann alle Lasten abnimmt. Irgendwie gibt es diese zwei Welten immer noch. Die öffentliche Welt,  in der Geschäfte gemacht werden und die private, die die Frau organisieren soll. Wer denkt, dass eine berufstätige Frau keine Probleme mit anzüglichen oder einfach nur dummen Sprüchen hat, der irrt. Wie schnell ist ein Gerücht gestreut, nach dem Prinzip “ die hat doch nur mit dem geschlafen“ oder “ bei der Rocklänge kein Wunder“.  Vor einigen Jahren hat sich mal ein Kollege darüber ausgelassen, wie dumm wohl seine Frau sein muss, dass die Waschmaschine nach 4 Jahren schon kaputt ist. Es war für mich so unangenehm, das zu hören, dass ich es im Laufe der Jahre nicht vergessen habe. Ich finde es schlimm, wenn Männer/Frauen andere kritisieren, weil sie nicht in ein Klischee passen. Obwohl ich keine Emanze bin,  sind das dann die Momente, wo ich die Leute gerne nehmen und schütteln würde.  So nach dem Prinzip: Schalte doch mal dein Hirn an! Es würde uns Menschen gut tun, wenn wir einander mit Respekt und Achtung begegnen und nicht im Vorfeld schon einen großen Katalog mit Negativpunkten aus der Schublade holen würden.

Weihnachtsgeschenke aus Glas gibt’s im Bayrischen Wald

https://dejongsblog.de/blo…hott-in-zwiesel

Meine Mama möchte gerne eine Weihnachtskugel haben, eine ganz bestimmte. Sie soll groß sein, mindestens 12 cm und bunt bemalt. Nicht mit einem Weihnachtsmann oder so, das ist kitschig. Lange schon sucht sie danach, doch auf den Weihnachtsmärkten gibt es nur welche mit Teelicht zu finden und die will sie nicht. Also entstand die Idee, in der Vorweihnachtszeit in den Bayrischen Wald zu fahren und dort bei den Glasbläsern zu suchen. Leider hat es erst jetzt geklappt, dass wir fahren konnten. Gestern war es endlich so weit.

Der Bayrische Wald lag im Nebel versteckt. Nur punktuell ließ sich die großartige Landschaft erahnen. Es nieselte und am Abend fielen in Zwiesel ganz kleine zarte Flocken. Die Glasproduktion im Bayr. Wald zeigte wenig, was gezielt für Weihnachten produziert wird. Es gab Weihnachtskugeln aus Coburg und Geschenke aus Dänemark zu kaufen. Es gab keine Glaskugel, die den Vorstellungen von Mama entsprach. Um nicht mit ganz leeren Händen zurück zu fahren, erstanden wir 4 Weihnachtstassen von Hutschenreuther. Nun, so richtig aus dem Bayr. Wald ist das nicht, ich gebe es ja zu. Auch wenn wir nicht erfolgreich waren, war es trotzdem ein schöner Tag. Wir hatten Zeit miteinander und haben viele schöne Dinge gesehen.

Besonders erwähnenswert waren Glasarbeiten, die in Zwiesel ausgestellt waren. Der Schliff der Gläser, die herrlichen Motive, das waren Kunstwerke. In den Geschäften war es ruhig, wenige Leute waren unterwegs, eigentlich die richtige Zeit um Shoppen zu gehen. Erst Weihnachten, wenn der Schnee da ist, ist mehr los, so erzählten die Einheimischen. Suchst du schöne Geschenke (aus Glas), dann lohnt sich die Fahrt in den Bayrischen Wald auf jeden Fall.