Wir Menschen sind schon eigenartig. Da wird Frauen bereits in jungen Jahren erzählt, dass Rauchen nicht gut für sie ist und was tun sie? Rauchen. Um das Ganze dann noch mit weiteren Risikofaktoren zu würzen, kommt die Pille und manchmal noch das Übergewicht dazu. Wenn das so ist, dann kann eigentlich gleich angefangen werden für die eigene Pflege zu sparen. Mit dem übrigen Geld kann auch die Beerdigung bezahlt werden.
Dabei ist das Wissen um die Zusammenhänge nicht neu. Als ich jung war und gefragt wurde ob ich nicht rauchen möchte, war meine Antwort immer gleich: Nein, denn ich möchte die Pille nehmen. Auch vor 20 Jahren schon, waren die Risiken für die eigene Gesundheit bekannt. Die Bravo warnt jedenfalls immer noch davor.
In der Leichtigkeit, mit der die Pille verschrieben wird, ist die Diskussion um die Risiken nicht beinhaltet. Nun warum auch, den Arzt betrifft es ja in der Regel nicht selbst. Eine Thrombose zu haben ist das eine, mit einem Schlaganfall als junge Frau gelähmt zu werden ist nochmal etwas anderes.
Bitte sage es weiter, die Mischung Pille und Rauchen ist dumm und selbstschädigend zugleich. Wenn schon Pille, dann bitte ohne Rauchen.
Ach und übrigens, bei Frauen, die beides tun, ist alleine das Thromboserisiko 9- fach erhöht.
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Unschuldiger Müll im Bayrischen Wald – den Müll deines Lebens aufräumen
https://dejongsblog.de/blo…eiten-hinweisen
Neulich waren Alex und ich im Bayrischen Wald unterwegs. An einer Kreuzung befand sich eine kleine Schutzhütte. In dieser ist auch ein Foto entstanden, was heute im Fotoblog zu finden ist.
Wir sehen den Müll, der überall rum liegt und schütteln den Kopf. Dabei hat alles ganz unschuldig angefangen, ein gebrauchtes Taschentuch was runter gefallen ist. Der nächste hatte seine Tüte vergessen, für den Restmüll und so ging es weiter. In unserem Leben ist es dabei gar nicht wirklich anders. Wir haben einen Fehler gemacht, jemanden absichtlich beleidigt,… Auch wenn wir es nicht wahr haben wollen, der Berg unseres Versagens wächst. Kein Wunder, dass viele von uns gar nicht mehr nachdenken wollen, denn dann sehen sie den Müll unter ihren Bänken liegen und das ist kein schöner Anblick.
Für unsere Hütte im Wald ist aufräumen wichtig. Irgendwann ist die Hütte sonst nicht mehr richtig nutzbar. So wird aller Müll zusammen gekehrt und entsorgt.
Wenn wir, du und ich, als glückliche Menschen auf dieser Erde leben wollen, brauchen wir auch so eine Clean Funktion. Wir brauchen jemanden, der unseren Müll, also unser Versagen/Schuld aufräumt. Ich kenne nur eine Möglichkeit, das zu tun, diese eine Möglichkeit funktioniert aber gut. (Ich habe sie schon mehrfach nutzen dürfen.) Es funktioniert über Jesus Christus. Er ist wie die Waldarbeiter, er nimmt unsere Müll mit. Die einzige Voraussetzung ist, dass wir ihm diesen geben wollen. Doch wer will das nicht?
Ein heiterer, freundlicher Gruß zu Pfingsten
Feiertage sind etwas wunderbares. Wir können länger schlafen und müssen nicht arbeiten, einfach herrlich. Abgesehen von Weihnachten und vielleicht noch Ostern spielt der Anlaß der arbeitsfreien Zeit keine große Rolle.
Soweit zum eigentlichen Thema. Heute morgen sollte es einen Blog über Pfingsten geben. Doch irgendwie will er nicht werden. Das Telefon klingelt und hält ab. Mein Mann ruft mich, weil er ein wunderschönes kleines Hotel in Italien gefunden hat. Primelchen sitzt auf dem Sofa und schreibt einen Artikel ab, den sie fleißig und spitz kommentiert und bereits jetzt schon grüßt das Finanzamt aus der Ferne. Wie soll da nur ein „ernsthafter“ Blog entstehen?
Jedesmal wenn ich einen neuen Anlauf unternahm, kam von irgendwoher eine heitere Bemerkung.
Vielleicht liegt ja darin der Sinn von Feiertagen begründet. Eine heitere und muskelentspannende Zeit miteinander zu verbringen. Kein intensives Tagesprogramm, was darauf wartet, dass es endlich abgearbeitet wird. (Vielleicht sollten wir das Finanzamt einfach weiter winken lassen. 😀 )
Wir wünschen dir jedenfalls einen freundlichen und entspannenden Tag mit Freunden und/ oder der Familie.
Zuhause im Leben mit Gott
http://www.inmeinerstrasse.de/blog/
Günther aus einer Straße in Berlin lohnt sich zu lesen.
Achtung: Warnung, willst du wirklich das, für das du bittest?
Achtung! Das ist eine Warnung an dich und ich meine es ernst!
Immer wieder in Redewendungen formulieren wir Bitten an Gott. Wir machen uns in der Regel keine Gedanken, was Gott mit unseren Aussagen macht. Ich habe aber immer wieder erlebt, dass er auch diese einfach dahin gesagten Sätze ernst nimmt. So kann es dir passieren, dass du dich auf eine Reise begibst, die du gar nicht wolltest. Kann es sein, dass deine Bitte im Herzen anders lautet, als deine Lippen es formulieren? Hast du eine Ahnung davon, was geschehen könnte, wenn Gott deine Bitte erhört? Willst du das wirklich haben?
(Leider) habe ich das immer wieder vergessen. Wenn mir etwas in der Bibel aufgefallen ist und die Bibel sagt, das ist wichtig, dann habe ich das in meine Gebetsliste aufgenommen. Die danach folgenden Übungen waren meistens nicht so angenehm, enthielten aber immer das formulierte Anliegen. Zum Glück ist es mir viele Jahre trotzdem nicht aufgefallen. Sonst hätte ich vielleicht nicht mehr den Mut gehabt zu bitten.
Unsere derzeitige Übung ist: Gott vertrauen, auch wenn alle logischen Beweise dagegen sprechen. Nun, ich bin ein normaler, klar denkender, aufgeklärter Westeuropäer und dementsprechend schwer fällt diese Übung nicht nur mir, sondern auch dem Rest meiner Familie.
Zum Glück für uns ist er nicht nur Gott, sondern auch unser Vater. Als solcher liebt er uns als seine Geschöpfe und Kinder. Die Übungen scheinen wichtig zu sein, für unser Verhältnis zueinander und so wird er seine Hände über uns halten und es wird gut ausgehen.
Provokation als Kommunikationsstil – Christen leben ihren Glauben auch im Netz
http://www.internetmissio…uro-job-bloggen
Immer wieder fällt mir auf, dass (eigene) Positionierungen inzwischen sehr oft mit Provokationen verbunden sind. Die ersten, die mir dazu einfallen sind unsere Politiker. Oder sind die Medien dafür verantwortlich? Was mich erschreckt, ist die Tatsache, dass dieser Kommunikationsstil bereits in den sogenannten social networks Einzug gehalten hat. Auch dort wird über eine Art Provokation kommuniziert. Dabei bin ich mir aber nicht sicher, ob das wirklich Kommunikation ist. Welche Folgen wird diese Art der Kommunikation für unsere Beziehungen haben? Ich mag mir das gar nicht vorstellen.
Um einen Gegentrend zu setzen, möchte ich eine Aktion von Christen unterstützen. Günther aus Berlin hat in seinem Blog eine Aktion gestartet und sucht Mitstreiter. Zu gewinnen gibt es einen 400 Euro Job für drei Monate. Bewerbungen bitte bis zum 31. August an Günther. Das Ziel der Aktion ist es christliche Blogger zu unterstützen. In einem Interview wurde behauptet, dass es keine christlichen A- Blogger gibt. (Ich glaube nicht, dass diese Aussage stimmt, denn bloß, weil ich nicht alles weiß, heißt es nicht, dass es das nicht gibt. :-)) Diese Behauptung hat Günther aufgenommen und möchte dem entgegen steuern. Ich freue mich über seine Aktion und bin gespannt wer alles mitmachen wird.
Für das Netz wünsche ich mir Christen, die zu ihrem Glauben stehen. Die meisten Christen im Netz sind so halb allgemein, aber ganz sicher nicht persönlich konkret. Ich würde mich freuen, wenn du dich aufraffst und die Aktion auch unterstützt. Christen, die ihren Glauben im Netz leben und nicht über Provokationen kommunizieren.
Leckeres selbst gebackenes Brot – ganz einfach zum Nachmachen
Zu meinem Leidwesen ist sogar in vielen Brot und Brötchensorten Laktose enthalten. Ich verstehe nicht, warum so eine Manscherei nötig ist. Kann es denn nicht einfach und ohne solche Dinge gehen? Als Ergebnis dieser Erkenntnis haben wir unsere Brotback Aktivitäten ausgebaut. In der Vergangenheit waren unsere Brote in der Regel klassische Vollkornbrote, nun habe ich das erste Mal ein reines Weißbrot gebacken und es war super lecker. Weil es schon so schön aussah, gibt es auch ein Foto davon im Fotoblog zu sehen.
Das Brot geht schnell und ist einfach zum nachmachen. Es schmeckt auch genau so lecker, wie es aussieht. Zum Wochenende wird es bestimmt wieder eines geben. Falls du es auch mal probieren willst, hier ist das Rezept für 1 kg Mehl.
500 g Mehl 405; 500 g Mehl 1050; 2 Würfel Hefe, 2 TL Salz, warmes Wasser
Die Hefe einige Stunden vor dem backen aus dem Kühlschrank nehmen, damit diese warm wird. Alle Zutaten miteinander mischen und soviel Wasser zufügen, das ein gut zu knetender Teig entsteht. Den Teig in eine warme Schüssel legen und mit einem Tuch zudecken. Das ganze auf den Kachelofen stellen, so der warm ist oder in den Backofen bei 50 Grad und eine Stunde gehen lassen.
Danach den Teig noch einmal durchkneten. Damit er schön in Form bleibt, kam der Teig in eine Silikontortenform, so konnte der Teig nicht zur Seite auslaufen. Wieder mit einem Tuch zugedeckt ist der Brotteig nochmal eine Stunde gegangen.
Das Brot kam in den mit 250 Grad vorgeheizten Backofen für 5 Minuten und weitere 40 Minuten bei 190 Grad. Zwischendrin habe ich das Brot immer mal mit Wasser bepinselt. Mit einer Backprobe kontrolliert ich, ob das Brot auch gut ist.
Das wars. So einfach kann ein selbst gebackenes Brot sein. Sicher wird es bei dir genau so lecker sein, wie bei uns. Viel Spaß beim nachmachen.
Exkurs Backprobe: Ich nehme dafür einen Schaschlikspieß aus Holz. Der ist lang genug auch für ein größere Brot. Damit steche ich in das Brot hinein und schaue (manchmal fühle ich auch) ob an dem Spieß noch etwas Teig klebt. Wenn das der Fall ist, dann ist das Brot noch nicht ganz gut und braucht noch ein paar Minuten.
Was ist der Tod?
Schon seit langer Zeit nehme ich jedes Jahr an einer Beerdigung teil. Ich weiß das klingt makaber, ich wünsche es mir auch nicht, trotzdem ist es so und erinnert mich daran, dass wir alle sterben werden. Für dieses Jahr habe ich meine Beerdigung geschafft. Dabei war das eine sehr schöne kleine Feier. Es war die freundlichste und heiterste Beerdigung, die ich bis jetzt erlebt habe. Die Trauer war da und sie war echt. Aber über allem hing die Sicherheit, dass dieser Tod nicht das Ende war.
Doch das alleine war es nicht. Es kam noch etwas hinzu. Für manchen ist der christliche Glaube in dem Moment Trost. Das mag in den Worten liegen oder im Ritus. Gestern ging es nicht um diese beiden Komponenten. Alle Anwesenden spürten einen tiefen Frieden und die absolute Sicherheit, den Verstorbenen wieder zu sehen.
In der Bibel steht, dass der Tod ein Schlaf ist. In dieser Zeit wissen sie nichts und wissen auch nichts von dem was auf der Erde geschieht. Wie in einem Schlaf, werden sie aber wieder erwachen. Das geschieht, wenn Jesus Christus wieder zur Erde kommt. Dann werden wir alle wieder munter werden.
Damit das möglich ist, musste Jesus Christus auf diese Erde kommen und an unserer Stelle sterben. Wenn er das nicht getan hätte, gäbe es die Möglichkeit auf ein zweites Leben nicht. Der Tod wäre dann unser endgültiges Ende gewesen.
Weil das nicht so ist, können Christen loslassen und den Tod als Geschenk annehmen.
Erlebt – Auf Deutschlands Autobahnen beim Kolonne fahren
Immer wieder erzählen die Medien, dass viele, viele Menschen aus den neuen Bundesländern in die alten Bundesländer zum Arbeiten fahren. Auch wenn ich viele kenne, die so ein Pendlerleben führen, hatte ich keine Ahnung wie viele es doch sind.
Jetzt haben wir es am eigenen Leib/Auto erlebt. Am Mittwochabend fuhren wir nach der Arbeit gen Dresden um Freunde zu besuchen und am Sonntagnachmittag ging es zurück. In beide Richtungen fuhren wir die ganzen Stunden Kolonne. Die Autos quälten sich Kilometer um Kilometer. Für uns war der einzige Trost, dass wir das nicht jede Woche erleben. Doch für diejenigen, die das in regelmäßigen Abständen tun, muss das Horror sein.
Wir haben bei unserer Fahrt ein kleines Wunder erlebt. Wir beteten vorher und baten Gott um seinen Schutz und eine gute Fahrt. Wie er das die beiden Male gemacht hat, können wir nicht sagen. Wir hatten ein Hörbuch an und lauschten einem Krimi. Die Autobahn war voll und eine Änderung trat nicht ein. Trotzdem haben wir einmal 4.3 und das andere Mal unter 4 Stunden gebraucht. Wenn ich die Augen schließe, dann sehe ich die Blechkolonne der Autos noch vor mir.
Es war nicht das erste Mal, dass Gott gnädig war und uns schneller ans Ziel brachte. Es fasziniert mich trotzdem immer wieder aufs neue. Gehörst du zu den Vielfahrern, die sich über Deutschlands Autobahnen quälen? Dann empfehle ich dir unseren Gott. Er wird auch mit dir Mitleid haben, vertraue dich ihm an. Viel Erfolg und gute Fahrt!
Menschen,Christen, die stärker sind als Jesus und damit Gott zum Gespött machen
Herr, bitte bewahre mich davor zu denken, dass ich alles weiß!
In unterschiedlich großen Abständen komme ich immer wieder in eine für mich unangenehme Situation. Ich begegne Menschen, die davon überzeugt sind, alles zu wissen. Genau so handeln sie dann auch. Ich sehe das Ganze und verstehe nicht wieso nicht einfach kompetende Unterstützung gesucht wird. Dabei erfahre ich dann im Gespräch, dass sie irgendwo instinktiv ihr Nichtwissen erkennen. Trotzdem handeln sie anders.
Bei Nichtchristen nenne ich so ein Verhalten Leichtsinn. Wider besseren Wissens treffen sie eine andere Entscheidung. Wenn Christen so handeln, dann ist das in meinen Augen noch schlimmer als Leichtsinn. Die Bibel schreibt, dass alle Menschen vor Gott einmal Rechenschaft über ihr Handeln ablegen müssen. Wenn also Menschen, die Gott nicht kennen leichtsinnig handeln, dann betrifft das einzelne Situationen. Wenn Christen in gleicher Weise handeln, machen sie sich und Gott zum Gespött der Leute. Behauptungen, Gott würde sie schon vor falschen Entscheidungen bewahren, gelten nur, wenn wir Christen auch bereit sind auf Gott zu hören. Immer wieder beschleicht mich allerdings das ungute Gefühl, dass wir eigentlich gar nicht auf Gott hören wollen. Diese Aussage ist wohl eher als eine Art Legitimation meines Handelns gemeint.
Oh, Christen! Jesus hat auf diese Erde nichts getan ohne Gott. Wir scheinen stärker zu sein als er. Wir haben das nicht nötig.