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Derzeit bin ich in Sachsen unterwegs. Seit vielen Jahren ist es das erste Mal, dass ich in meiner alten Heimat bin. Begonnen habe ich meinen Trip mit einem Besuch auf der Augustusburg. Sie ist in der Nähe von Chemnitz auf dem Schellenberg gelegen. Von Chemnitz aus fuhr ich die Augustusburgerstraße lang. Als ich eine kleine Anhöhe hoch um die Kurve kam, lag sie vor mir. Es war ein wunderschöner Blick über das Tal hinüber zum Schloss. Weiß angestrichen,  mit roten Dach, ein riesiger großer “Kasten”. Laut Wetter.de sollte es den ganzen Tag regnen, das war zum Glück nicht der Fall. Die Augustusburg wurde als Jagdschloss konzipiert. Allerdings mit einem witzigen Konzept. Jedesmal wenn die königliche Familie auf dem Jagschloss weilen wollte, wurden alle benötigten Möbel von Dresden aus angeliefert. Zwei Wochen vor dem Eintritt der Familie brachten 20 Planwagen das Mobiliar,  hinterher wurde es wieder mitgenommen. Es gibt einige Museen, unter anderem eine sehr schöne, große Motorradausstellung, die einen Besuch wert sind.  Die Schlosskirche wird gerade aufwändig renoviert, da wird zu einem späteren Zeitpunkt  nochmal ein Besuch anstehen.

Nach dem Besuch auf der Augustusburg,  ging es ins Cafe Friedrich. Das Cafe hat es schon in meiner Kindheit gegeben. Darüber habe ich mich sehr gefreut, da mit dem Besuch viele Kindheitserinnerungen verbunden sind. Wenn ich nur an die Windbeutel denke,… der Kuchen, in dem Fall Eierschecke, hat noch genau so gut geschmeckt wie damals.

Wenn du also mal in der Nähe von Chemnitz bist, dann mach unbedingt einen Abstecher zur Augustusburg und ganz wichtig ist der Besuch im Cafe Friedrich!

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