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Vertrauen üben lohnt sich

Bei uns läuft das Büro auf Hochtouren. Bis Freitag ist nicht mehr lang hin und es ist noch so viel zu tun. Wieder einmal ist eine Arbeitsliste so lang wie mein Arm und das im realen Sinne. Aber noch nie habe ich so gut verstanden was Vertrauen heißt wie derzeit.

Im Moment ist es das was wir alle miteinander üben – Vertrauen. Vertrauen in das eigene Team, Vertrauen, dass alles klappen wird, obwohl das noch so weit weg scheint und klar Vertrauen in meinen Vater YHWH. Denn am Ende des Tages, nach allem Bemühen und Wollen, nach allem Kämpfen, Machen und Tun, bleibt sein Gelingen und seine Unterstützung das Entscheidende, was für Erfolg sorgt.

So sind es noch 5 Tage bis Freitag. Wenn ich daran denke, wird mit kalt und warm gleichzeitig. Es ist meine Aufgabe mich von diesem Denken loszureißen und daran zu erinnern, dass mein Sorgen die Aufgaben nicht löst. So blicke ich von den Aufgaben weg auf den der Ursprung aller Ideen ist und rufe zu ihm, wobei das manchmal mehr einem Stöhnen gleicht.

Damit bin ich wieder beim Vertrauen gelandet. Vertrauen in Gott, meinen Vater. Dieses Vertrauen ist es, was wieder alle Vernunft sagen lässt, “alles wird gut”. Er Gott, hat uns ein wunderbares Team gegeben und weil er dafür verantwortlich ist, wird gelingen, was begonnen wurde.

Herausforderungen, modobonum, wir und Gott

Ach bin ich froh, dass Wochenende wird. Die letzten zwei Wochen waren irgendwie heftig. Es waren gute und produktive Wochen, mit Rückschlägen und Erfolgserlebnissen. Nun gibt es zwei Tage als Familie alleine zu Hause und ich freue mich darauf.

Warum nur sind wir vor langer Zeit einmal auf die Idee gekommen, modobonum entstehen zu lassen? Ja ich weiß, dass ist eine hypothetische Frage und die Antwort liegt in uns selbst begründet.

Wären wir nicht Christen aus Überzeugung, gäbe es keinen Blog und auch kein modobonum. Wir hätten ganz viel Zeit für Hobby und Familie. Es gibt aber einen entscheidenden Vorteil für uns aus der Aktion. Wir lernen und wachsen, wir sehen die Menschen und unser Land mit anderen Augen. Wir suchen Lösungen und Ideen, wie wir das Herz von Menschen erreichen. Das alleine ist schon spannend.

Im Buch Bibel steht ein faszinierender Satz: und erweitere unser Gebiet. Danach heißt es: und Gott gab worum er bat.

Es steht aber nicht drin, dass Gebiet erweitern einfach ist. Denn Gebiet erweitern heißt, eigene Grenzen werden verschoben und das ist immer mit Herausforderungen verbunden.

Eva meinte: Ich freue mich auf die Herausforderungen. Denn nur in den Herausforderungen des Lebens kann sich Gott mit Macht in meinem Leben zeigen.

Intel ade II oder Kommunikation mit Inhalt

Wenn wir kommunizieren, tun wir dies immer so, wie wir sind. Manchmal reden wir auch, wenn wir kommunizieren, aber nicht immer. Ich finde es sehr spannend, wie wir miteinander umgehen und welche Botschaften wir dabei absetzen.

Es ist interessant, dass sich die Art, wie wir kommunizieren in den letzten 20 Jahren verändert hat. Obwohl wir uns alle nach dem Gleichen sehnen, wie Geborgenheit und geliebt zu werden, spiegeln sich diese Wünsche in unserem Umgang miteinander nur manchmal wieder.

So gibt es ein großes weites Feld, in der Kommunikation viel Raum findet. Trotzdem liegt darauf nicht unser Schwerpunkt. In allem was wir tun, wollen wir die gute Nachricht weitergeben.

Als ich Intel ade sagte, war mein Wunsch und Ziel, jegliche Form von Kommunikation zu nutzen. Wir wollen weitergeben, dass diese Wünsche hier und heute Realität werden können.

Alex und ich haben das in unserem Leben erlebt und wir erleben es auch weiterhin. Doch nicht nur wir – unser ganzes Team hat diesen Wunsch und für diesen Inhalt brennen wir.

Einfache und ansprechende Studienanleitung zum Buch Bibel oder hier die Fortsetzung

Vor einiger Zeit schrieb ich über meine Suche nach gutem Studienmaterial zum Buch Bibel. Die Ergebnisse waren frustrierend. Alles Material, das ich fand, waren keine wirklichen Basics. Ich habe Studienmaterial aus Australien und von England, aus den USA und Vielfältiges aus Deutschland gesehen. Doch keines der Materialien fand ich so gut und ansprechend, dass ich dieses verwenden möchte geschweige denn jemanden damit alleine lassen.

Also haben wir den Schuh umgedreht und schreiben nun unser Material selbst. Auf der einen Seite ist dadurch kein Rechteproblem vorhanden, auf der anderen Seite aber muss das Studienmaterial jetzt auch entstehen.

Der Aufbau und die Themengebiete sind inzwischen klar. Fünf Bereiche wird es geben, von:

“wer ist Gott und gibt es ihn”, bis hin zu “und wie setze ich das Ganze um”?

Bist du ein Blogleser, dann hast du schon eine Ahnung, wie es aussehen wird, denn es gibt einige Blogs, die dem schon sehr nahe kommen. Jetzt beschäftigen mich Fragen wie: wie viele Bibeltexte pro Thema sind sinnvoll? Hast du eine Meinung dazu, dann schreibe doch bitte eine Zahl als Kommentar.

Zu sehen sein wird alles ab 11.11 auf der modobonum.de-Seite. Wobei alles die falsche Aussage ist. Es wird ein Anfang zu sehen sein.

modobonum – Was ist das oder Christen für Deutschland

Eine Vision für Deutschland war unser Wunsch 2004. Nicht für ein anderes Land der Erde, sondern für das Land in dem wir leben. Weil uns die Menschen in unserem Land auf dem Herzen liegen. Inzwischen hat diese Vision einen Namen und wird konkret. Modobonum ist seit letztem Jahr ein eingetragener, gemeinnützig anerkannter Verein. Das alleine macht aber noch keine Vision, geschweige denn das diese Auswirkungen hat.

Wir wollen uns nicht mit uns selbst beschäftigen, deshalb gehen wir im November ans Netz. Wie bei einem guten IT-Projekt war und ist es auch bei uns, 80% Planung. Wenn ich die Zeitschiene so betrachte, dann auch jeden Fall. lach- stöhn.

Warum nur dauert alles immer so lange? Es geht nicht nur dir so, auch bei uns ist die Zeit immer zu schnell weg und die Liste der noch anstehenden Dinge nicht wirklich viel kürzer geworden. Doch klagen will ich nicht. Inzwischen ist unsere modobonum-Plattform auf dem richtigen Server eingezogen und die ersten Tests laufen.

Wir suchen begeisterte Christen, die schreiben warum sie Christen sind. Und wir suchen die Fragen und Antworten die unser Leben ausmachen. Hier ein kurzes Beispiel: Warum bist du Christ? Ich bin Christ, weil ich nicht an die Evolution glauben will. 🙂

Ach und wir suchen Fotos. Bist du nicht schreibbegabt, aber Christ, dann schicke uns doch ein Foto von dir. Wir möchten gerne ein Bilderwand machen mit vielen Fotos von fröhlichen Christen.

modobonum ist alles das und noch viel mehr. Also lass dich überraschen. Am 11.11. gehen wir ans Netz.

Neue T-Shirts von modobonum und eigentlich von ECL

Der Vorschlag für den Blog von heute sind unsere neuen T-Shirts. Aber der Reihe nach.

Im Herbst letzten Jahren haben wir uns mit einer kleinen Gruppe anderer Christen zusammen getan und einen Verein gegründet – mit Namen modobonum.

Inzwischen ist modobonum als Verein eingetragen und das Finanzamt hat die Gemeinnützigkeit bestätigt. Unser Ziel ist es, den Menschen mittels Internet auf kreative Weise von einer Perspektive für ihr Leben zu erzählen. Christen nennen das ganz profan: Mission im Internet.

Für modobonum haben wir T-Shirts bestellt, um auf diese Weise Werbung zu machen. Gestern nun sind sie gekommen und sie sind toll. Ich bin ganz begeistert.

Die Webseite von modobonum soll im November live gehen, bis dahin ist ein Platzhalter an der Stelle im Web. Wenn unsere neue Seite so gut wird wie unsere T-Shirt, dann wird die Neue eine wirklich gute und innovative Webseite. Jedenfalls nicht so was Langweiliges, wie die meisten Seiten derzeit sind.

Ach und um etwas Schleichwerbung zu machen: Natürlich sind unsere T-Shirts von ECL aus Dresden. Wie sie aussehen, könnt ihr euch auf der Fotoseite anschauen 🙂