Was ist Wahrheit? Oder: Von Mönchen, Orden und Verschwörung

Am Anfang war ich etwas grummelnd unterwegs. Eigentlich wäre mir ein rechnerfreier Urlaub lieber gewesen. Inzwischen sind wir nun schon vier Tage im Urlaub, die interne Festplatte ist immer noch leer und läuft nur langsam und ruckelnd. Ist aber nicht schlimm, bis in drei Wochen wird der Betrieb wohl wieder reibungslos gehen. Inzwischen bin ich recht froh, dass wir unsere Rechner dabei haben. So sitzen Alex und ich am Abend auf dem Sofa. Er bearbeitet unsere Fotos und ich versuche mich am Blog. Auch wenn das mancher eher als unromantisch bezeichnen würde, wir finden das sehr gemütlich.

Auf jeden Fall ist es viel schöner, als irgend einen Unsinn anzuschauen und davon gibt es ja wirklich genug. Heute Abend kam wieder so ein Unsinn, von Verschwörung und Geheimbund, Überwachung und mordenden Mönchen. Das Spiel ist dabei schon so alt wie die Menschheit. Man nehme: Viel Lüge und vermische sie mit einigen Teilen Wahrheit, rühre das ganze gut durch, so dass es so scheint als ob alles stimmt. Das Ganze präsentiere unter dem Mantel der Geheimhaltung, schon kannst du sicher sein, dass du mitten auf dem Eis stehst. Wenn du dies noch etwas glätten willst, dann füge noch folgenden Satzteil hinzu: „Was ist Wahrheit?“

Ich weiß, dass Wahrheit nicht einfach zu finden ist. Aber wer wirklich sucht, findet Wahrheit. Die größte Überraschung dabei ist sicher, dass sich dahinter eine Person verbirgt. Damit wird Wahrheit zu etwas realem, jenseits aller philosophischen Betrachtungen.

Jesus Freund fürs Leben oder Bruder?

Das erste Mal höre ich diese Bezeichnung „mein Freund Jesus“ in einem Lebensbericht von einem chinesischen Christen. Interessanterweise ist diese Beschreibung einer Beziehung zu Jesus Christus immer noch selten. In der Regel sprechen Christen von Jesus, Jesus Christus, dem Messias, und fügen keine persönliche Beziehungsbeschreibung hinzu.

Manchmal kommt noch mein Bruder Jesus zum Tragen. Diese Beschreibung der Beziehung zu ihm würde ich wohl für mich in Anspruch nehmen. Jesus ist für mich wie mein größerer Bruder. Er hat für mich immer wieder die Kohlen aus dem Feuer geholt. Er hat Dinge in meinem Leben grade gezogen und vor allem und das ist für mich elementar, er ermöglicht es mir, mich hinter seinem Rücken zu verstecken. Er sorgt dafür, dass meine Beziehung zu meinem Vater im Himmel passt. Habe ich etwas angestellt, dann biegt er es auch in Bezug auf meine Beziehung zu meinem Vater wieder gerade.

Wahrscheinlich ist es genau die gleiche Beschreibung, die andere verwenden, wenn sie versuchen zu erklären warum Jesus ihr Freund ist. Es ist möglich, dass Männer diese Beschreibung für einen Freund eher wählen. Liegt sie doch in der Beziehung einfach näher. Ich frage mal kurz meinen Mann was er dazu sagt… Hier sein eAntwort: Freund trifft besser, Bruder nicht.

Je länger ich darüber nachdenke um so mehr komme ich zu der Überzeugung, dass es wohl wirklich ein Geschlechterunterschied sein muss. Frauen sehen in Jesus Christus ihren Bruder und Männer einen/den Freund. Dabei ist es eigentlich ja völlig egal, Hauptsache es gibt eine (positive) Beziehung.

Der Regebogenwald in Coburg – eine tolle Idee

http://www.verwaiste-elte…nbogenwald.html

Wenn du den Titel Regenbogenwald liest, wirst du dich bestimmt fragen, was dahinter steckt. Ja, so hab ich auch reagiert, als ich auf Wanderschaft in meinem Ort Coburg ging und das Schild mit der Aufschrift Regenbogenwald las.

Die Neugier war geweckt, also nix wie hin, das wollte ich wissen. Auf den ersten Blick sah ich viele bunte Bilder und Bäume, einen Regenbogenwald halt. Ich hab sie mir näher angesehen und erst zum Schluss das Hinweisschild mit der Erklärung gefunden. Die Idee ist genauso einfach wie hilfreich. Es ist ein Ort der Erinnerung für Eltern die ihre Kinder verloren haben. Jeder Elternteil kann einen Baum pflanzen und ein Bild gestalten, als Erinnerung an das verstorbene Kind. Und so entsteht ein Regenbogenwald.

Es ist ein Ort der Ruhe, des Gedenkens und Erinnern wie auf einem Friedhof. Nur das hier keine Gräber sind, sondern gleichzeitig – und das gefällt mir besonders – etwas Neues wächst: Bäume. Ich weiß es nicht, aber ich denke, dass es den Eltern damit ein Stück leichter fällt um ihr Kind zu trauern. Hier an diesem kleinen Wald ist es sehr schön und nicht so traurig wie auf manchem Friedhof. Die Eltern können ihr Kind mit dem jeweiligen Baum verbinden und beobachten wie er wächst. Es hilft loszulassen und den Schmerz zu verarbeiten. Damit gibt das ein bisschen inneren Frieden zurück, der durch den Tod gestört wurde.

Ich bin von der Idee begeistert und kann die Idee eines Regenbogenwaldes für verwaiste Eltern nur weiter bewerben.

Dresden und Musik auf andere Art entdecken, das Opus 61

http://www.opusweb.de/

Abseits der Touristenpfade gibt es ein weiteres Dresden zu entdecken. Ein bei uns besonders beliebter Ort soll hier und heute seinen eigenen Blog bekommen: das Opus 61.

Abgesehen vom Beck in München, ist für mich das Opus 61 das Geschäft für klassische Musik und das schon sehr lange. Immer wenn wir in Dresden sind, statten wir dem Opus 61 einen Besuch ab. Zu diesem Besuch ist Zeit nötig. Als erstes um sich einen Überblick zu verschaffen und eine Auswahl zu treffen. Danach ist Zeit nötig um sich mit einem Kopfhörer zu bewaffnen und viele einzelne kleine Scheiben anzuhören. Als drittes ist Zeit nötig um eine Anzahl von Entscheidungen von kleinerer bis mittlerer Tragweite zu fällen. Nach dem Kauf ist noch einmal etwas Zeit nötig um die Menge der Neuerwerbungen zu verdauen. Bevor ganz zum Schluss das Vergnügen kommt diese zu Hause hören zu können.

Abgesehen von einer schönen Auswahl an Noten, gibt es einen großen und ausgesuchten Bestand an klassischer Musik. Daneben gibt es noch einen Bereich Jazz und so ein paar kleine Spezialgebiete, wie Musik aus Dresden und Hörbücher.

Die Beratung ist kompetent, mit einem großen Gespür für die Wünsche und Ideen der Kunden. Dank der großen Auswahl und Variationen ist auch sicher was Passendes dabei. Deshalb möchten wir das Opus 61 in der Wallstraße empfehlen. Es lohnt sich diese Zeit zu investieren. Vielen Dank für die schöne Unterhaltung und das große Vergnügen bei Auswahl und Austausch.

Dresden und das historische Grüne Gewölbe oder ein Besuchsbericht über die Vielfalt der Kurfürsten von Sachsen

http://www.skd.museum/de/…elbe/index.html

Wer in der Sächsischen Schweiz ist, hat immer auch einen Besuch in Dresden im Programm. Dabei stelle ich immer wieder aufs Neue fest, dass ein Tag viel zu wenig ist. Bei uns stand dieses Mal der Besuch im Historischen Grünen Gewölbe an.

Der Einfachheit halber buchten wir die Eintrittskarten im Internet und es funktionierte super. Ein gewisses Kontigent an Eintrittskarten für das Historische Grüne Gewölbe gibt es auch an der Tageskasse. Allerdings kann es dort eine längere Schlange geben und in der Saison sind die Karten schnell ausverkauft. Vom Prinzip gibt es jeweils 15 Minuten  Blöcke. In den Tickets ist jeweils ein Barcode hinterlegt. Dieser öffnet die Eintrittsschleuse. Ist die Zeit abgelaufen, öffnet sich die Schleuse nicht mehr und ein Eintritt ist nicht mehr möglich. Damit ist das Ticket verfallen. Auf diese Weise wird der Besucherstrom in der Menge kontrolliert und gesteuert. Die Sicherheitsfrage wird vereinfacht und das sorgt für niedrigere Beiträge zur Versicherung.

Also wichtig: auf jeden Fall rechtzeitig da sein und auch zur Schleuse gehen. Wir waren in diesem Raum wo die Schleuse war, so sehr mit Anschauen beschäftigt, dass wir die Zeit fast vergessen haben.

In langer und aufwändiger Restaurierung wurden die alten Räume mit viel Liebe und Mühe wieder hergestellt. Was für eine Meisterleistung dieses war, zeigen die Fotos vom zerstörten Schloss. Ich weiß von Geschichten und Berichten, dass manche der Gegenstände in den Kriegswirren gen Osten und Westen wanderten und leider nicht alles den Weg wieder zurück fand. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich bei manchem doch noch das Gewissen meldet und der Besitz wieder seinen Weg zurück findet. Denn was nützt es etwas vom historischen grünen Gewölbe sein Eigen zu nennen, es aber niemanden zeigen zu können?

Immer noch ist es beeindruckend was die sächsischen Kurfürsten sammelten und zeigten. Denn ganz klar, bei all dem Ausgestellten ging es nur um Machtanspruch und die Dokumentation dazu. Das grüne Gewölbe ist tatsächlich nur gebaut worden um diese Besitztümer aus Bernstein, Elfenbein, Straußeneier, Gold und Edelsteinen zu zeigen und zu verwahren.

Wir waren zwei Stunden beschäftigt uns alles anzuschauen, zu bestaunen und zu betrachten. Eine Audiotour ist kostenlos mit dabei. Durch die Geräte, die jeder bekommt ist es auch sehr angenehm still in den Räumen, weil alle mit hören beschäftigt sind. (Ich habe dies sehr genossen.)

Hier ein Tip am Rande: Es gibt in dieser Audiotour nicht nur Hochdeutsch, sondern auch Sächsisch. Diese lohnt sich anzuschalten. Nicht nur wegen des schönen Klanges der sächsischen Sprache, sondern auch weil diese Führung viel lebendiger und natürlicher ist als das technisch sterile Hochdeutsch.

Für uns war es ein großes Vergnügen! Vielen Dank für diese wunderbare Zeit.

Reiseempfehlung: Sächsische Schweiz, Bastei und Felsenbühne Rathen oder ein perfekter Tag

http://www.saechsische-schweiz.de/

Es hat einen besonderen Moment in meinem Leben gebraucht um zu verstehen, was für ein tolles Land Deutschland ist. Obwohl diese Erkenntnis schon 21 Jahre alt ist, gilt sie noch genau so wie an jenem Tag.

Derzeit sind wir mal wieder in der Sächsischen Schweiz unterwegs. Auf der Bastei waren noch genau so viele Menschen unterwegs wie vor 21 Jahren. Noch immer ist es ein beliebtes Gebiet um klettern zu gehen und vor allem um dabei gesehen zu werden. Sobald aber die eingelaufenen Touristenpfade verlassen werden, ist die Sächsische Schweiz noch genau so schön und menschenleer wie vor 21 Jahren.

Von der Bastei lohnt es sich runter nach Rathen zu gehen. Auf dem kleinen See am Fuße der Bastei ist es ein Muss mit dem Boot zu fahren. Was aber noch wichtiger ist, ist ein Besuch in der Felsenbühne in Rathen. Unterhalb der Bastei, quasi auf der Rückseite liegt die Felsenbühne mit einer herrlichen Kulisse serienmäßig ausgestattet. Seit 1936 finden dort Theater, Schauspiele und Kozerte statt. In der Felsenbühne ein Karl-May! Ach, das gehört schon zu den tollen Dingen. Bitte buche die Karten vorher, denn sonst kann es passieren, dass es keine mehr gibt. Denn nicht nur du und ich kommen auf diese geniale Idee und wollen die Felsenbühne Rathen besuchen.

Von dort noch mit dem Rad oder zu Fuß an der Elbe bis nach Pirna und ein perfekter Tag in der Sächsischen Schweiz findet seinen Abschluss.

Nachbars Katze und die singenden Vögel

Lass mich doch mit deinem Gott in Ruhe!

Heute morgen saßen wir auf der Terrasse beim Frühstücken, als auf Nachbars Balkon im ersten Stock die Katze auf der Balkonbrüstung erschien. Einen Meter davon entfernt steht eine Tuje, die noch höher ist als der Balkon. In dieser Tuje saßen Vögel und sangen ihr morgendliches Lied, zur persönlichen Erregung der Katze.

So saß sie in Springposition in Ruhe auf DEN Moment wartend. Doch zum Leidwesen der Katze und zum Glück der Vögel, tauchte in diesem Moment der Hausherr auf und nahm die Katze in seine Arme. Während er die Katze streichelte, redete er in einer Mischung von Liebkosen und Ermahnen auf die Katze ein. Die Reaktion der Katze ließ uns erahnen, dass dieses Gespräch nicht das erste seiner Art war und Mieze um das Springverbot wusste.

Während Alex und ich das beobachteten, stellten wir uns die Frage ob die Katze den Sprung in die Tuje hinbekommt und wie das Ganze ausgehen würde. Woher weiß Mieze ob das funktioniert oder ob sie Hals und Beine bricht?

Wenn die Katze so ist, wie wir Menschen, dann weiß sie es wohl nicht. Sondern startet einfach einen Versuch, weil die Gier nach Vogel einfach zu groß ist.

Nun, wenn ich Katze wäre, würde ich mir wohl auch lieber in Ruhe mein Fell kraulen lassen, als meine Haut zu riskieren. Mein Vater ist wohl vergleichbar mit dem Hausherrn bei besagter Katze.

Strom Verbrauch in Deutschland, wo geht die Reise hin?

http://de.wikipedia.org/wiki/Strombedarf

Ein Freund  von uns kennt sich in Sachen Strom und Stromerzeugung recht gut aus. Ihn haben wir gefragt, wie das nun ist seit Fukushima.
Hier ist seine Antwort:
Ich habe zwei Seiten im Internet gefunden, auf denen man unseren Stromverbrauch in Deutschland optisch anschaulich nachverfolgen kann.

Vorweg ein paar Zahlen zum Verständnis:
Der Strombedarf in Deutschland beträgt in etwa zwischen 30.000 und 60.000 Mega-Watt (MW). Das spaltet sich folgendermaßen auf:
2) ein konventionelles Wärmekraftwerk (Kohle oder Kernkraft) erzeugt in grober Näherung ca. 1.000 MW
3) die INSTALLIERTE Leistung der Windenergie beträgt ca. 28.000 MW (also soviel könnten wir erzeugen, wenn alle Windräder optimal „mit Wind versorgt“ sind)
4) die INSTALLIERTE Leistung der Photovoltaik (Solarstrom) beträgt ca. 18.000 MW (also soviel könnten wir erzeugen, wenn alle Solarzellen auf Dächern und in Solarparks optimal „mit Sonne versorgt“ sind, also bei einem sonnigen Sommertag mittags und senkrechter Ausrichtung zur Sonne)
5) die INSTALLIERTE Kernenergie-Leistung beträgt ca. 20.500 MW
6) die INSTALLIERTE Kohlekraft-Leistung beträgt ca. 45.000 MW
7) die INSTALLIERTE Gaskraft-Leistung beträgt ca. 12.000 MW (wird allerdings aufgrund des hohen Preises und der Fähigkeit des schnellen Hochfahrens fast nur für Lastspitzen verwendet)
Bis zum 17. März war Deutschland tatsächlich Stromexporteur. Dann wurden aufgrund des Moratoriums 5 der deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet (3 standen zu dem Zeitpunkt sowieso schon still). Seitdem sind wir Stromimporteur.
Bei Strom und Windenergie ist die Steuerung leider etwas schwierig. Wind und Sonne lassen sich nicht steuern. Wenn es bewölkt ist, sinkt die verfügbare Leistung. Maximal können ca. 14.000 der installierten 18.000 MW ins Netz eingespeist werden. Diese Leistung ist also jahreszeit-, tageszeit- und wetterabhängig sowie nicht beeinfluss- und regelbar. Mit Photovoltaik lässt sich derzeit kein Kernkraftwerk ersetzen.
Von der installierten Windenergie werden zu der Zeit ca. 220 MW (also weniger als 1 % der installierten, theoretischen Leistung) eingespeist. Wenn der Wind nicht weht, können wir daraus eben auch keine Energie beziehen. Wasserkraft hat in Deutschland eine installierte Leistung von ca. 10.000 MW, von denen ein relativ hoher Teil auch grundlastfähig ist. Die Wasserkraft ist in Deutschland allerdings fast nicht mehr ausbaufähig.
Wir brauchen aber in Deutschland eine grundlastfähige Stromgewinnung. Quellen die zu jeder Zeit eine bestimmte Strommenge liefern können, unabhängig von Wind, Sonne oder sonstigen nicht beeinflussbaren Faktoren. Egal wie die Lösungen für die Zukunft aussehen, den Strom von Atomkraftwerken im Ausland zu beziehen, halte ich für scheinheilig.
Vielleicht sollten wir einfach mal überlegen, wie wir unser Leben gestalten. Wäre es nicht sinnvoll unser Verbraucherverhalten an die Vorstellung zum Verbrauch anzupassen?

Sonstige Angaben habe ich gegoogelt oder aus Kraftwerkslisten von wikipedia errechnet.

By the way: Gestern, am 11. Mai, sind die beiden Ölkraftwerke (!!!) Ingolstadt 3 und 4 ans Netz gegangen.
Interessanter Artikel:
http://www.zeit.de/2011/17/Kernenergie-Klimaschutz?page=1
viele Grüße, Konrad

Intel als Arbeitgeber oder viele offene Stellen in Deutschland sind neu zu besetzen

Sponsor of Tomorrow ist der Titel der aktuellen Marketing-Kampagne von Intel. Unter diesem Titel hat Intel derzeit eine größere Menge an Jobs neu zu besetzen. Die Stellen sind vorwiegend in München, Karlsruhe und Braunschweig angesiedelt.

Hier eine kleine Auswahl:

·         Customer Engineer Display SWM (#600397)<http://www.intel.com/jobs/jobsearch/index.htm?job=600397&src=REF-100788>

·         Customer Engineer Firmware SWM (#600393)<http://www.intel.com/jobs/jobsearch/index.htm?job=600393&src=REF-100788>

·         Field Application Engineer (#592328)<http://www.intel.com/jobs/jobsearch/index.htm?job=592328&src=REF-100788>

·         IT Op’s CS Central Europe Manager (#599329)<http://www.intel.com/jobs/jobsearch/index.htm?job=599329&src=REF-100788>

·         System Software Automotive Engineer (#599343)<http://www.intel.com/jobs/jobsearch/index.htm?job=599343&src=REF-100788>

·         Hardware Engineer Automotive (#599346)<http://www.intel.com/jobs/jobsearch/index.htm?job=599346&src=REF-100788>

·         Software Research Scientist (#596224)<http://www.intel.com/jobs/jobsearch/index.htm?job=596224&src=REF-100788>

·         Sr.Technical Marketing Engineer (#601461)<http://www.intel.com/jobs/jobsearch/index.htm?job=601461&src=REF-100788>

Das ist aber nur eine kleine Auswahl der offenen Stellen. Die komplette Liste gibe es unter: www.intel.com/jobs<http://www.intel.com/jobs>.

Warum Intel und damit ein amerikanisches Unternehmen? In meinen Augen ist Intel ein toller Arbeitgeber. Auch nach 6 Jahren Zugehörigkeit hat sich das nicht geändert. Die Möglichkeiten sind vielfältig, sowohl im Land als auch international. Es gibt immer wieder Neues und es wird nie eintönig. Intel als Arbeitgeber motiviert und fördert seine Mitarbeiter. Willst du eine Stelle, in der du dich einbringen kannst, dann solltest du dir die offenen Stellen anschauen. Wer weiß, vielleicht  treffen wir uns dann bald im Büro.

Der Name Gottes: Ich bin … der Herr der Gott eurer Väter

http://www.bibleserver.co…ext/ELB/2.Mose3

Über die Jahrhunderte hinweg ist es Tradition, Gott einfach „Gott“ zu nennen. Im Allgemeinen wird damit im christlichen Sprachgebrauch an den Gott der Bibel gedacht.

Immer wieder bin ich bei der Verwendung des Begriffes „Gott“ auf diesen Punkt gekommen und er beschäftigt mich, stelle ich doch immer mehr fest, dass bei der Verwendung des Begriffes Gott eine Art Verwirrung vorhanden ist. Ist Gott = Gott? Ist Gott immer der gleiche Gott? Und die Sache mit den unterschiedlichen Religionen? Alle beten doch Gott an.

Deshalb möchte ich heute hier meinen Vater vorstellen. Er ist in dem Buch, was wir Bibel nennen, beschrieben.

In der Bibel 2.Mose 3,14 stellt er sich selbst vor und sagt: “ ich bin“ auf die Frage des Mose, wie sein Name ist. Weiter heißt es: „der Herr, der Gott eurer Väter,…“

Wir wissen ihn zu beschreiben durch sein Handeln: als Schöpfer, Lebensspender, Vater. Sein Name „ich bin“ ist von all dem die Quintessenz. „Ich bin“ ist nicht verhandelbar und fordert uns heraus. Wenn er „ich bin“ ist, dann ist er nicht einfach in einer Reihe zu allen von Menschen geschaffenen Göttern. Wir versuchen zu interpretieren, zu analysieren und zu verstehen. Dabei vergessen wir, dass „ich bin“ ein lebendiges Wesen ist und nicht ein Geschöpf unserer Phantasie. Warum fragen wir ihn nicht einfach, so wie es Mose tat. Er startete eine Beziehung mit „ich bin“ und wir können dies noch genau so tun wie er damals.

Für mich ist „ich bin“ mein Vater. In meinem Leben nehme ich ihn als genau das wahr. Ich sehe sein Handeln und seine Fürsorge. „Ich bin“ ist keine Kreation meiner Phantasie. „Ich bin“ ist der Herr und Vater meiner Vorfahren, er ist meiner und der von vielen Menschen auf dieser Erde.

Gleichzeitig ist „ich bin“ ein Versprechen, auf das ich mich immer verlassen kann. „Ich bin“ ist da, beständig und unveränderlich. Er ändert sich nicht, ist eine Eigenschaft, die er an sich selbst immer wieder betont, damit wir Menschen es nicht vergessen. „Ich bin“ ist immer treu und wird immer treu bleiben.“ Ich bin“ ist real!

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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