Was gehört zu einem erfolgreichen Startup Teil 2 oder was sagt der Startup Genom Report

https://dejongsblog.de/blo…up-genom-report

Das ist Teil 2 zu den Erkenntnissen des Startup Genom Reports aus den USA.

Jens Uehlecke schrieb dort über den Startup Genome Report aus den USA. In ihm wurden Startups untersucht und versucht herauszufinden, warum Startups erfolgreich sind oder nicht. Zusammengedampft kommen drei Schwerpunkte heraus.

  1. Die Idee allein ist es nichts wert.
  2. Die erste Idee ist nicht immer die Beste
  3. Ideen müssen frei sein

Dieser Punkt hat mich persönlich leicht überrascht. Hier geht es wohl als erstes um die Fähigkeit auf die Anforderungen des Marktes zu reagieren. Wir in Deutschland fühlen uns schlecht, wenn wir einen Startup starten und dann feststellen, dass wir unsere Produktidee verändern müssen. Was nur werden die Freunde denken und die Geschäftspartner? Muss ich nicht meiner ursprünglichen Idee treu bleiben? Professor Kurt Beyer von Berkley stellt die These auf, dass die Unternehmen erfolgreicher waren, die bereit waren, ihre Ideen (teilweise radikal) zu verändern.

Auch hier geht es wieder um die eigene Einstellung. Bin ich bereit von meiner eigenen Überzeugung zu lassen oder will ich mich auf jeden Fall duchsetzen? Diese Fähigkeit sich auf Situationen einzustellen, ist für erfolgreiche Manager wie Startups gleichermaßen wichtig.

Es ist wichtig, eigene Ideen und Wünsche in hinterfragen. Nur wenn es nicht um den Beweis des eigenen Egos geht, kann Erfolgreiches entstehen.

Was gehört zu einem erfolgreichen Startup oder was sagt der Startup Genom Report

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Ich hatte noch Zeit am Flughafen in München und ging bei den Zeitschriften stöbern. Hängen blieb ich an der Zeit Wissen Nr. 3. Im Dossier auf Seite 48 wurde ein Report aus den Staaten vorgestellt, der mein Interesse so sehr fesselte, dass ich das Heft tatsächlich käuflich erwarb.

 Jens Uehlecke schrieb dort über den Startup Genome Report aus den USA. In ihm wurden Startups untersucht und versucht herauszufinden, warum Startups erfolgreich sind oder nicht. Zusammengedampft kommen drei Schwerpunkte heraus.

  1. Die Idee allein ist es nichts wert.
  2. Die erste Idee ist nicht immer die Beste
  3. Ideen müssen frei sein

Erst sollte das alles ein einziger Blog werden. Beim Schreiben wurde mir aber schnell klar, dass es wohl drei werden. Für jeden der Punkte einer.  Ein weitere Punkt kam von meiner Seite auch noch dazu, das ist das Standortthema. Widmen möchte ich diese 4 Blogs meinem Team und meinen Freunden. Bei manchem der Sätze werden sie sich wiederfinden und ich glaube auch schmunzeln.

1. Die Idee allein ist nichts wert.

Viele Startups denken, dass wer die richtige Idee hat, automatisch erfolgreich ist. Ich muss leider sagen, das ist ein Trugschluss. Ich kenne viele gute Ideen, doch keine dieser Ideen hat es bis in eine Marktdurchdringung geschafft.

Eine der wichtigen Kriterien um einen Startup erfolgreich zu machen ist das Team. Wie agieren die einzelnen Teammitglieder, wie arbeiten sie zusammen? Wie viel Vertrauen ist zu den anderen Teammitgliedern vorhanden. Haben die Mitglieder im Team die richtigen Kompetenzen. Beispiel: Du willst Computerspiele machen und hast gute Skripte aber nicht die Programmierer dazu, dann ist das doof. Gelingt es dir nicht jemanden zu dir passenden zu finden, dann nützen dir die ganzen Skripte nichts.

Eine weitere Herausforderung zum Punkt Team ist die eigene Einstellung. Wenn jeder im Team denkt, dass nur er das Unternehmen erfolgreich macht, dann wird das Projekt scheitern. Das Team muß überzeugt davon sein, dass nur das Team gemeinsam Erfolg haben wird. Gibt es im Team bereits Spannungen bei der Gründung, dann sollte sich das Team trennen. Denn die eigentlichen Herausforderungen liegen noch vor ihnen.

Freude ist kein Gefühl sondern eine Lebenseinstellung

Als erstes sind es die Augen, die Augen mit den Lachfalten. Noch nie hat ein Mensch so viel Werbung gemacht für Freude, wie Yun am vergangenen Wochenende. Sein Werben war ein tiefer, motivierender Appel.

Aus seinem Mund bekommt diese Werbung zur Freude auch eine besondere Dimension. Wer so viel Schmerzen, Folter und Leid erlebt hat, nur weil er Christ ist, weiß worüber er spricht. Immer wieder kommt sein Appell „entscheide dich für die Freude“.

Er sagt, als Christ hast du die Möglichkeit dich für Freude zu entscheiden. Freude bleibt damit nicht nur ein Gefühl, sondern ist auch eine Lebenseinstellung. Freude ist auch in Leid und Krankheit möglich, denn du bist von Jesus teuer erkauft. Dein Leben ist so wertvoll, weil Jesus für dich gestorben ist. Weil dein Leben so wertvoll ist, hast du keinen Grund freudlos zu sein.

Langt dir das nicht als Grund, oder du brauchst etwas zum sehen um dich zu freuen, dann schaue dir den Vogel vor deinem Fenster an oder den Baum. Entscheide dich jeden Tag aufs neue für Freude und warte nicht auf den besonderen Moment.

Die Hierarchie als Organisationsform

Hierarchien sind nicht immer schlechte Organisationsformen. Eine Hierarchie wird immer nur dann zum Problem, wenn die Form und der Prozess um der Hierarchie willen am Leben erhalten werden. … Oh, was für ein Satz.

Nochmal: Ist eine Hierarchie nötig um die eigene Macht zu erhalten und zu demonstrieren, dann hat sie bereits verloren.

Vom Prinzip braucht unser Leben und jegliche Organisationsform eine Struktur. Hierarchie ist gut und hilfreich, wenn sie die Ziele des Unternehmens ( der Kirche, der Institution, des Vereins, ect.) unterstützt und fördert. Ist dieses nicht der Fall wird das Unternehmen früher oder später in seiner Bedeutung verlieren und im schlimmsten Fall ganz eingehen. Nimmt die Hierarchie einen höheren Stellenwert ein als das eigentliche Ziel, hat sie ihren Zweck verloren. Es besteht die Gefahr das die Verantwortlichen dies selbst nicht merken und damit den begonnenen Prozess noch fördern.

Erstaunlich ist, dass in einer Hierarchie die daran beteiligten Menschen sich selbst sehr wohl fühlen. Wäre es möglich, dass ihr Selbstwert auf diese Weise bestätigt wird?

Hierarchien sind dazu da, dass sie sich verändern und an die Bedingungen des Marktes und der Menschen anpaßen, nicht umgedreht. Wie sehen die Hierarchie Strukturen in deinem Leben aus? Helfen sie dir beim wachsen und weiterentwickeln oder sind sie erstarrt und wirken unveränderlich? Sag nicht, Hierarchien ändern geht nicht. Es ist vielleicht etwas mühsam, aber es geht und lohnt sich.

 

 

Unsere Begegnung mit Bruder Yun aus China

Vor Jahren las ich ein Buch über das Leben von Yun aus China. Sein Leben hat das Herz vieler Menschen bewegt, auch das unserer Familie. Seine bedingungslose Liebe zu seinem Herrn Jesus Christus; seine Freude trotz aller Mühen und Gefahren ist beeindruckend.

Yun lebt seit einigen Jahren in Deutschland. Er reist zu den Menschen auf der ganzen Welt und lädt sie ein in die gleiche Beziehung zu seinem Herrn Jesus. An diesem Wochenende ist er in Bayern und wir sind dabei. Der Wunsch zur Begegnung mit diesem beeindruckenden Christen trieb uns dazu unser freies Wochenende dranzugeben, um ihn kennen zu lernen.

Yun und sein Sohn Isaac waren gemeinsam unterwegs. Schwerpunkt ihrer Vorträge war der Aufruf zur gleichen bedingungslosen Liebe. Für uns als Familie war die persönliche, private Begegnung mit ihnen ein Geschenk Gottes. Er machte es möglich, dass wir miteinander 1,5 Stunden Zeit hatten. Wir lobten Gott und beteten miteinander.

Er ermutigte uns in unserem Leben treu auf Gott zu hören. Eine Berufung ist nur die eine Hälfte der Medaille, die andere ist die treue Umsetzung, zu tun, was Gott erwartet.

Ich freute mich auf die Begegnung und war gespannt, wie es werden wird. Meine Erwartungen wurden erfüllt und übertroffen. Sie wurden erfüllt, denn Yun war genauso wie im Buch beschrieben. Sie wurden übertroffen, denn wir hatten Zeit miteinander.

Christen sind nicht perfekt

Heute Morgen sind wir mit vielen Christen zusammen um gemeinsam Jesus Christus zu begegnen. Das Erlebte wurde auf meine interne Festplatte gebannt. Es war beeindruckend miteinander zu singen. Ziel aller Lieder war es das eigene Herz Jesus zu übergeben und ihm die Ehre zu erweisen. Während ich mich so umschaue und die Menschen um mich herum ansehe, wird mir bewusst, wie unterschiedlich wir Menschen sind.

Ich sah Menschen unterschiedlichen Alters. Manche Gesichter sind mit Falten vom Leben gezeichnet, abgearbeitet. In anderen Gesichtern war der Stolz des eigenen Herzens zu sehen. Es gab fröhliche Gesichter und traurige Augen. In manchem ist die Liebe zu ihrem Herrn Jesus sichtbar und mancher ist noch auf der Suche nach der Begegnung mit ihm.

Hier sind keine perfekten Christen, keine perfekten Menschen. Hier sind Menschen wie du und ich. Christen sind nie perfekt, sind Menschen Christen, dann wollen sie sich gebrauchen lassen von Jesus Christus. Wenn Christen denken, dass sie perfekt sind, dann sind sie für Jesus Christus nicht mehr zu gebrauchen.  

Begegnest du Christen, die nicht nach deiner Vorstellung handeln, dann habe Erbarmen mit ihnen und verurteile sie nicht. Nimm sie an wie sie sind, als Menschen.

Perspektive Leben ist dienen, oder erfolgreiche Manager – Menschen

Derzeit lese ich ein wunderbares Buch über Ehe. Wobei, eigentlich geht es gar nicht um Ehe, sondern um unsere Einstellung zu unseren Mitmenschen. Die These von Gary L. Thomas besagt, Beziehung gelingt, wenn die Menschen einander dienen. Das ist nicht immer populär. Wer steckt denn gerne zurück, draufhauen ist einfacher und schneller.

Als ich einer Freundin davon erzählte, fiel ihr eine Studie zu Managern ein. Sie berichtete, dass die Manager besonders erfolgreich sind, die ihrer Firma und ihren Mitarbeitern dienen. Interessant oder?

Weil wir in der Regel mit dienen nicht viel anfangen können, hier mein Definitionsversuch. Dienen heißt den anderen Groß machen und nicht sich selbst. Dienen gelingt nur, mit einem klaren Selbstwert. Ohne diesen ist dienen nicht möglich. Dienen heißt also, dem Anderen immer das Beste geben und das auch so meinen. Doof ist, das es damit bei mir selbst anfängt und ich nicht darauf warten kann, bis mein Gegenüber handelt.

Ich wünsche mir solche Freundschaften, Ehen, Familien, Chefs und Manager.

Marketing und Webdesign, eine Begegnung mit der Evolution

Die Evolutionstheorie, die ich kenne besagt, dass der Stärkere die Oberhand hat und gewinnt. Vorausgesetzt wird dabei, dass der Stärkere auch der Bessere ist.

Dieser Tage ging es um Webdesign. Um neue Ideen und gängige Modelle. In dem Meeting habe ich gelernt, dass Menschen etwas usable finden, weil es ihnen vertraut ist. Ist etwas neu und noch nicht vertraut, gibt es viele Gründe es abzulehnen.

Deshalb sind die gängigen Webseiten alle nach dem gleichen Design und Konzept gestaltet. Das ist einfach in der Herstellung, weil viele Programmteile bereits fertig sind. Das Webdesign ist bei den Usern bekannt, sie wissen was von ihnen erwartet wird. Und trotzdem sind die Menschen damit nicht zufrieden.

Neues wird nicht gewagt. Es ist derzeit weder Lust noch Mut noch Kreativität in Sachen Webdesign vorhanden. Und so ist Evolution nicht die Weiterentwicklung von Besseren, sondern das Beharren auf Bekanntem.

Hallo Webdesigner und Marketing Experten: Ich wünsche mir kreative und unterschiedliche Webseiten und nicht die Antwort: das lässt sich nicht umsetzen.

 

WICHTIG: mitreden bei neuer Punkteregelung

http://www.punkteforum.de/main/home/

Manchmal geschehen erstaunliche Dinge in einer Demokratie. Eines dieser derzeit erstaunlichen Dinge ist ein recht unscheinbares Forum welches vom Verkehrsministerium initiiert ist. Darin geht es um eine Neuordnung des Deutschen Punktesystems, allen bekannt unter dem Kurznamen seiner Stadt „Flensburg“.

 Jeder kann mitdiskutieren und seine Meinungen und Ideen zu einer neuen Punkteregelung abgeben. Nicht immer sind die Antworten des Moderators einfach zu verstehen, ein mehrfaches Lesen hilft. Ich persönlich finde es erstaunlich, dass überhaupt Antworten gegeben werden und das so schnell.

In vier Wochenblocks geht es jeweils um ein Thema zur neuen Punkteregelung: einfach, gerecht, transparent und sicher. Über das Thema „einfach“ kann jeder noch bis zum 6.5. mitreden.

Weil die Punkte in Flensburg ein immer wieder besonders heiß diskutiertes Thema sind, lohnt es sich selbst mitzumachen. Denn wie heißt es so schön: Nur wer mitredet, kann hinterher auch über die neue Punkteregelung meckern.

Unsere Demonstration zum 1. Mai

http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Mai

Gerade war ich Zeuge eines gemütlichen Morgenausfluges, der an uns vorbei zog. Wir selbst saßen im Cafe beim Frühstück, als wir das Getrommele aus der Ferne hörten. Landshut ist nicht Berlin, hier ist die Demo zum ersten Mai keine Kampfansage. Bedingt durch das schöne Wetter, war es eher eine Art gemeinsamer Spaziergang.

Und sie kamen tatsächlich. Als erstes das Plakat und dann die Trommler. Es war nicht so geordnet wie in meiner Kindheit. Die Trommler wirkten entspannt und gut gelaunt, während sie so vor sich hin trommelten.

Wenn ich da an meine Kindheit denke: Treffen 7.45 an der Schule. Dort wurde kontrolliert, ob alle da sind. In Reih und Glied ging es dann zum Versammlungsplatz.

Gestern abend fand ich bei wikipedia etwas über die Entstehung des Feiertages. Ich hatte irgendwie erwartet, dass der erste Mai schon viel älter ist. Doch erst unter den Nationalsozialisten wurde er 1933 zum Feiertag erklärt.

Hier meine Anregung für das Plakat im nächsten Jahr. Bitte fordert bessere Arbeitsbedingungen mit weniger Druck.

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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