Alle Beiträge von Alexander

ein guter Tag

Gestern habe ich einen Blog für heute vorbereitet. Doch mein Prüfsystem fand den Blog nicht prickeld. So wurde der Blog auf Entwurf gesetzt, was bei uns einem noch zu bearbeiten gleich kommt.

Heute morgen haben wir leider verschlafen. Unser Besuch stand schon vor der Tür als Alex noch im Bett lag und ich im Bad war. So lief unser Tag dahin. Viele Pilze, herrliches Wetter und am Nachmittag eine große Feier waren das Rahmenprogramm für einen gelungenen Sabbat.

Nun ist der Tag fast zu Ende und unser Blog ist eine Rückschau auf den Tag geworden.

Wir hoffen und wünschen, dass du auch einen guten Tag hattest! Wenn nicht, dann wünschen wir dir, dass er noch gut wird. Wir wünschen dir eine gute und erfolgreiche neue Woche. herzliche Grüße von uns, Alex und Claudia

Herbst, Wald und viele Pilze

Beim Mittagessen, während wir die Pilze aßen, erzählte Mama von den vielen Pilzen im Wald. Nach ihrer Aussage hat es schon sehr lange kein so reiches Pilzangebot im Wald gegeben. Mit einem großen Korb waren sie am Abend vorher nach Hause gekommen. Es war sehr lecker, kann ich vermelden.

Also entschied ich mich mein Nachmittagsprogramm zu verändern und den Wald stattdessen ins Programm aufzunehmen. Weil meine Pilzkenntnisse nicht so sehr groß sind, sollte es eher eine Runde Fotografieren werden. Aber immerhin war ich so schlau, wenigstens einen Stoffbeutel mitzunehmen.

Am Anfang unserer Runde stand auch tatsächlich Fotografieren auf dem Programm. Doch weil die Hummel immer schneller war als ich beim scharfstellen der Kamera, gab ich irgendwann einfach auf. Dazu kamen die buchstäblich Unmengen Pilze. Ich hatte noch nie so viele Pilze auf einmal gesehen. Der Wald war förmlich mit Pilzen übersät.

Noch erstaunlicher war, dass ich viele essbare Pilze fand und nicht nur Pilze, die schön aussahen. Es war nur eine Stunde Zeit, doch unsere Batterien waren deutlich aufgeladen worden.

Endlich ist es da mein erstes Buch, Titel: Trauma und Traumabewältigung

 Heute wiedereinmal ein Gastbeitrag. Diesmal von Manuela Dette:

Ich bin das erste Mal Mama geworden. Mein Baby ist ein Buch. Der Titel des Buches ist: Trauma und Traumabewältigung – Handlungsempfehlungen für die Psychische Erste Hilfe

Vier Jahre bin ich mit ihm schwanger gewesen. Über die Jahre war nie ganz klar, ob es das Licht der Welt erblicken wird. Es war wie bei einer Risikoschwangerschaft. Dann stand die Geburt kurz bevor. Es war eine bange Zeit. Wird das Buch ohne Fehler sein? Ich muss sagen, es bereitete mir einige kurze Nächte.

Und nun ist es da! Es ist gelb und sieht gut aus, wobei ich wohl voreingenommen bin. (Was sich so gehört als Mutter.) Der Papa des Buches hat am Freitag letzte Woche die Nachricht der Geburt verkündet. Geburtstermin war der 1. Oktober. Du kannst es dir auch anschauen im Netz und falls es dich interessiert, natürlich auch kaufen.

Ich bin jedenfalls MEGA-stolz. Ein eigenes Buch haben nicht viele.

Der Titel des Buches gibt im Grunde auch gleich den Inhalt wieder: Trauma und Traumabewältigung, Handlungsempfehlungen für die Psychische Erste Hilfe. Auf der Seite vom Ziel- Verlag steht eine gute Einführung dazu.

Ziel des Buches: Es soll Menschen helfen, die von einem Unfall, Gewalt oder sonstigen traumatischen Ereignissen betroffen sind mit dem Erleben zurechtzukommen. Das Buch ist in erster Linie eine Anleitungsempfehlung für die Helfenden betroffener Menschen.

You and me – die Heilsarmee auf dem Weg zum Eurovision Song Contest

http://www.heilsarmee.ch/eurovision

Die Heilsarmee der Schweiz bewirbt sich mit dem Lied „you and me“ für den Eurovision Song Contest in Malmö in 2013.

Martin Künzi, der Projektverantwortliche von der Heilsarmee sagt dazu: “Am Anfang war alles nur einfach eine verrückte Idee. Aber dann hat die Idee innerhalb der Heilsarmee immer mehr begeisterte Anhänger gefunden; als es uns schließlich gelang, Hitmill als Produzentin zu gewinnen, waren wir uns einig: Dieses Experiment müssen wir wagen.“

In den Medienunterlagen ist zu lesen, dass alle sechs Musiker der Heilsarme angehören und in einem internen Casting ermittelt wurden. Alle sind in ihrer Freizeit begeisterte Musiker. Die Jüngste der Band ist 20-jährig, der Älteste 94.

Ob die Heilsarmee eine Chance hat, wird sich bald beweisen. Ab 15 Oktober entscheidet ein Internet-Voting, welche 14 Kandidaten es in die SF-live-Sendung schaffen, in welcher der ESC-Beitrag gekürt wird.

Macht doch auch mit und unterstützt die Heilsarmee der Schweiz mit deinem Voting.

Ein energiefreier Tag für unser Land

Neulich ist mir mal wieder ein alter Dagobert unter die Finger gekommen. In einer Geschichte wurde vom energiefreien Tag berichtet. Nichts funktioniert bis aufs Telefon. Dagobert zählt nicht mehr sein Geld und lauscht dem Klang der Zahlungseingänge, sondern er macht Musik und erzählt der Familie aus seinem Leben.

Beim Darüber schmunzeln erinnerte ich mich an meine Kindheit. Irgendwas in der Art gab es bereits in den 70er und 80er Jahren. Und letzten Endes war die Einführung von Sommer-/Winterzeit auch eine Konsequenz aus dem Energiesparwunsch.

Aber mal ehrlich, hätte das nicht was ein energiefreier Tag? Ein Tag an dem das Leben ganz anders verläuft. Abends kein Fernsehen und kein Computer. Zeitig ins Bett gehen, weil lesen im Kerzenschein so mühsam ist. … Es wäre ein Tag, an dem die Zeit ein klein wenig stehen bleibt.

Für unser Land hätte ein energiefreier Tag auch Vorteile, die Bevölkerung würde etwas stärker wachsen. Als vor einigen Jahren an der Westküste der USA das Stromnetz zusammenbrach und die Familien im Dunkeln saßen, kamen 9 Monate später signifikant mehr Kinder auf die Welt.

Mir gefällt die Vorstellung eines energiefreien Tages. Wie wäre das für dich? Was würde dir an einem energiefreien Tag gefallen und was findest du uncool?

Die perfekte Kirchengemeinde ist möglich

Viele Christen in vielen Kirchen haben den Anspruch an eine perfekte Gemeinde. Alles soll ganz toll und wunderbar sein. Gleichzeitig sehen sie die vielen Schwierigkeiten, welche das Miteinanderleben bereit hält. Da gibt es unterschiedliche Meinungen und Vorstellungen, über fast alle Themen des Gemeindelebens lässt sich streiten und diskutieren. Manchmal scheinen die unterschiedlichen Positionen unversöhnlich aufeinander zu prallen.

Dieser Tage nun hat es bei mir endlich mal klick gemacht und ich beginne den Konflikt besser zu verstehen. Unser Wunsch, eine perfekte Gemeinde zu haben, ist im Grunde doch vergleichbar mit einer perfekten Familie. Wir wollen zeigen, dass wir perfekt sind.

Damit wollen wir bereits auf dieser Erde etwas erkämpfen was, laut Bibel, gar nicht geht. Wir wollen uns selbst beweisen, dass wir ein Stück neue Erde bereits jetzt selbst erlangen können. Unser Sehnen nach einer perfekten Kirchengemeinde kann nicht gehen. Dafür ist sie auch nicht da.

Die Aufforderung an die Nachfolger Jesu heißt nicht für eine perfekte Gemeinde zu kämpfen, sondern einander mit der gleichen selbstaufopfernden Liebe zu lieben wie Jesus uns liebte. Und dieses Selbstaufopfern geht nur, wenn es nicht perfekt ist um uns herum.

Deshalb ist und wird eine Kirchengemeinde auf dieser Erde nie perfekt werden können. Aber sie kann ein Ort sein, an dem Menschen geliebt werden. Wenn Christen in ihren Kirchengemeinden in dieser Weise miteinander umgehen, dann ist es nach Jesu Vorstellungen eine perfekte Kirchengemeinde.

einfaches Rezept für einen schnellen und leckeren gedeckten Birnenkuchen

Die Vorgeschichte: Am Donnerstagabend klingelte das Telefon und Besuch sagte sich an.

Also mußte am Freitag ein Kuchen entstehen, aus den Dingen die unser Haushalt gerade auf Vorrat hatte. Das Obst der Wahl war mit Blick in den Garten schnell gefunden, Birnen. Klasisch wäre ein Rüherteig mit versenkten Birnen darin. Doch danach war uns nicht, es sollte eine Variation mit Mürbeteig werden. Am Samstag wurde er geschlachtet und erfolgreich vertilgt. Wir alle waren uns sicher: das war lecker und sollte wiederholt werden. Deshalb hier das Rezept für unseren einfachen und leckeren gedeckten Birnenkuchen. Schnell ging es auch!

Für den Teig: 100g Zucker, 200gButter, 300g Mehl, 1-2 Eier (je nach Größe)  1 Päckchen Vanillezucker, eine Messerspitze geriebene Zitronenschale, 1 Prise Salz zu einem glatten Teig verarbeiten. Zum Ruhen kalt stellen.

In der Zwischenzeit die Birnen schälen und in Scheiben schneiden. 100ml Ahornsirup mit dem Saft einer halben Zitrone mischen und die Birnen hineinlegen.

2/3 des Teiges ausrollen, in die geölte Form legen (Rand hochziehen), mit geriebenen Haselnüssen bestreuen und darauf die Birnen legen. Das letzte Drittel Teig ausrollen und auf die Birnen legen, wie eine Zudecke.

Den gedeckten Birnenkuchen bei 160 Grad Umluft im Backofen für 20 Minuten backen. Herausnehmen und mit dem Ahornsiupgemisch bestreichen. Darauf kommen geriebene Haselnüsse. Den gedeckten Birnenkuchen weitere 20 Minuten backen. Nach dem Herausnehmen noch einmal mit dem Ahornsiupgemisch bestreichen und abkühlen lassen.

Wir wünschen euch guten Appetit mit unserem leckeren und gedeckten Birnenkuchen.

unfehlbar? ich nicht

Inspiriert wurde ich von einem Artikel den ich dieser Tage las. Darin bekundete ein Christ, er sei dank Jesus Christus unfehlbar. Mich haben diese Gedanken beschäftigt.

Ich kenne keinen Menschen in meinem Umfeld der von sich behaupten kann, nicht mehr zu sündigen, also keine Fehler mehr zu machen. Wir alle, ich eingenommen, fehlen in großen und kleinen Dingen und das immer wieder.

Wir gehen miteinander lieblos um, wir sind unsensibel und verletzen damit unsere Mitmenschen. Wir betreiben Raubbau an unserer Natur durch unseren Umgang mit Energie und Lebensmitteln. Vom Umgang mit uns selbst ganz zu schweigen.

Könnte ich malen, würde ich ein Kind ohne Arme malen. Unsere Fehler sorgen dafür, dass uns die Arme fehlen, die nötig sind, einander zu umarmen und liebevoll und zärtlich zu sein.

Weil das aber so ist und wir nicht unfehlbar sind, deshalb gilt uns allen die Aufforderung miteinander entspannt umzugehen. Du machst Fehler, ich auch und deshalb gilt uns beiden gleichermaßen einander nicht die Augen auszuhaken, sondern zu verzeihen und anzunehmen.

 

Die erste modobook-Lieferung ist da

http://www.modobonum.de

Am Ende war es einfach spannend. Hatten wir irgendwo einen Fehler beim Setzen gemacht? Stimmen die Farben oder sehen die Farben komisch aus? Wird unser erstes modobook so gut werden wie gewünscht?

Gestern um 14 Uhr klingelte der Postbote und brachte eine Palette mit vielen Kartons. Und alles ist gut, die Farben passen, die Seiten sind in der richtigen Reihenfolge, die Größe stimmt auch.

Ich muss gestehen, daß wir sehr stolz darauf sind.  Danke an unser Team für die gute Arbeit. Jeder von euch hat Anteil am Entstehen. Vielen Dank!

Nachtrag: Gerne schicken wir dir ganz viele zum Verschenken und Weitergeben. Die Produktionskosten liegen bei 1€ pro Stück. Bitte beachte das bei deiner Bestellung und sende an modobonum einen entsprechenden Gegenwert.

Die Stunde der Bibel 2.0

Immer noch sind wir auf der Suche nach einem neuen Modell für das, was die alten „Bibelstunden“ nennen. Gemeint ist damit ein persönliches Auseinandersetzen mit dem Inhalt der Bibel. Bibelstunden heißt es wohl deshalb, weil Lesen und Nachdenken nicht nebenbei geschieht, sondern eher die eine oder andere Stunde erfordert.

Wie macht man einen Einstieg in das Buch Bibel? Einfach anfangen mit lesen? Sind Erklärungen dazu nötig oder erklärt sich die Bibel von alleine? Sollten Fragen gestellt werden mit Antwort oder lieber ohne. Wie viele Texte können in einem Thema zusammen gefasst werden? Welche Themen sind überhaupt interessant?

Bis jetzt haben wir keine Antwort darauf. Machen wir uns einfach viel zu viele Gedanken? Irgendwie komme ich immer wieder auf diese Frage zurück. Ein paar Wochen haben wir noch bis wir die Antwort umsetzen müssen. Ende November soll die Seite online gehen und dann wird unsere Entscheidung stehen.

Vielleicht spielen wir einfach mal mit dem Titel: Stunde der Bibel 2.0. Mal sehen, was dabei raus kommt.