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Die Schweiz, wir Menschen und mein Urlaub

Inzwischen sind wir wieder zu Hause angekommen. Eigentlich sollte hier noch ein Blog über ein kleines nettes Cafe, die Konditorei Schober kommen, welches wir ausprobiert haben und wo es richtig lecker war. Doch irgendwie fehlt die Motivation.  Deshalb nur der kurze Satz:  wenn du Zürich besuchst, dann geh doch dort eine Kleinigkeit naschen.  Als Abschied aus der Schweiz wären auch ein paar Zeilen über den Fleischschmuggel der Schweizer erheiternd.  Da verdienen die Schweizer soviel mehr im Verhältnis zu den Nachbarländern und doch scheinen sie es nötig zu haben,  Fleisch zum Grillen ins Land zu schmuggeln,  weil ihnen ihre eigenen Lebensmittelpreise zu hoch sind.  Wie auch immer, die beiden Links zum Cafe und zum Artikel sind eingefügt.

Zu Hause war  alles in bester Ordnung.  Das ist das Stichwort:  Mama hat unsere Gartenhütte während unserer Abwesenheit aufgeräumt.  Mancher fand es vorher schon ordentlich,  doch jetzt traue ich mich gar nicht mehr etwas zu machen,  so perfekt sauber und aufgeräumt ist es.  Trotzdem haben wir uns heute morgen verführen lassen im Garten etwas zu arbeiten.  Daraus ist dann etwas mehr Zeit geworden,  so dass ich am späten Nachmittag ganz frustriert war.  In meinem Frust habe ich mich einfach hingesetzt und mit meinem Vater im Himmel ein Gespräch geführt.  Ich habe ihm erzählt,  dass ich es wohl nicht hinbekomme von mir aus,  meine Füße still zu halten und Urlaub zu machen. So habe ich ihn gebeten,  dass er mir doch hilft,  dass der Urlaub zu Hause eine besondere Zeit wird.  Der Sinn von Urlaub kann nicht sein,  dass wir das erledigen,  was wir im Alltag nicht schaffen.  Mein Jammern hat auch funktioniert,  danach ging es mir wieder gut und ich bin in einen schönen restlichen Urlaub gestartet.

Es gibt sogar noch einen echten Kolonialwarenladen in Zürich- Schweiz

http://www.schwarzenbach.ch/

In Zürich gibt es noch einen Kolonialwarenladen im alten Stil “H.Schwarzenbach”. Zu finden ist er in der Münstergasse 19 oder online. Meine Frage, ob sie Waren auch verschicken würden, bestätigten sie mir mit ja. Allerdings, so der Einwand, könnte es sein, dass es sich nicht mehr rechnet, weil die Portokosten zu hoch seien. Also bleibt nur eins: Persönlich vorbeigehen.

Entdeckt haben wir diesen Laden, als wir gegenüber im Cafe saßen und zuschauen konnten, wie “Schwarzenbach” seinen Kaffee frisch röstete. Das sah so lecker aus und roch genauso gut! Im Laden selbst waren 10 Röstungen käuflich zu erwerben. Der Preis lag im Schnitt bei 6 CHF für 250 Gramm Bohnen. Die Palette ging von Espressoröstungen bis hin zur Wiener Sorte, sogar koffeinfrei gab es. Vakuumieren kostet 0,5 CHF extra, ganz wie in alten Zeiten. Zu den alten Zeiten gehört auch, dass die Chefin selbst bedient. Sonst gibt es noch eine hervorragende Teeauswahl, unterschiedliche Sorten an Konfitüren und getrocknete Früchte. Wobei das nicht einfach irgendwelche getrockneten Früchte sind, nein, es ist sicher die beste Auswahl der Schweiz. Da gibt es Erdbeeren aus Südamerika, weil die im Geschmack aromatischer sind. Dabei wusste ich noch nicht mal, dass es möglich ist, Erdbeeren zu trocknen.

Wenn du also mal nach Zürich kommst, dann solltest du dort nicht nur vorbei gehen, sondern dem “Schwarzenbach” auch einen Besuch abstatten.

Hier noch zwei Links zu den Bildern:

Kolonialwarenladen

Rösterei und Cafe

Schaufensterbummeln in der #Schweiz – tolle #Mode

http://www.paulkehl.ch/de/company/philosophy.php

Dieser Tage waren wir auch schaufensterbummelnd unterwegs. Von dieser Gattung Geschäfte gibt es in der Schweiz mehr als genug. Und ich muss gestehen, dass die Auslagen teilweise sehr schön waren. Da ist es gut, dass die Preise meistens unerschwinglich sind, so blieb die Versuchung gering. Bei einem der Geschäfte bin ich stehen geblieben. Es war ein gehobener Herrenausstatter. Der Spruch, der neben der Mode stand, fiel mir auf: „What a man“. In unserer freien Übersetzung kam dabei: „Wow, was für ein Mann“ heraus. Daraufhin schaute ich mir die Mode etwas näher an. Eigentlich war es nichts Besonderes. Auch bei näherem Hinschauen konnte ich nicht entdecken, worauf sich dieser Ausspruch bezog. Allerdings fing ich an darüber nachzudenken, was Mode wirklich beisteuern kann um solch einen Ausspruch zu rechtfertigen. Mode ist wichtig, wir schauen attraktive, gut gekleidete Menschen gerne an, doch sehe ich in diesem Moment den Menschen oder nur seine Hülle? Hier in der Schweiz laufen viele Männer und Frauen dieser Gattung durch die Gegend, doch über ihr Wesen und ihren Charakter sagt die Hülle nichts aus. Aber ist es nicht der Charakter, der einen Menschen ausmacht? Ich möchte lieber einen einfach gekleideten herzlichen Menschen, als einen super gekleideten Zyniker in meinem Umfeld. Manchmal wäre es sicher wünschenswert, wenn die Kleidung den Charakter und das Verhalten verändern, doch diese Kleidung wurde noch nicht entwickelt. (Wenn das Kleid der Erlösung aus der Bibel außenvorbleibt. Das ist das einzige, was meine schlechten Eigenschaften in gute verwandelt, wenn ich es anziehe.) Vielleicht schaue ich deshalb anderen Menschen lieber in die Augen als auf die Kleidung.


Mittags 12.30 Uhr bei 34 Grad Celsius in Zürich auf dem Uetliberg.

Der Hausberg von Zürich, der Uetliberg ist 871 Meter hoch und mit einer S-Bahn befahrbar. Doch wir dachten, dass 300 Meter Höhenunterschied nicht so schlimm sind und machten uns kurz nach 12 Uhr auf den Weg, um per Fuß hinauf zu laufen. Der Uetliberg selbst ist ein kleiner Höhenzug, der am See entlang geht. Laut Karte ist dies ein schönes Wandergebiet. Der Wegweiser teilte uns Folgendes mit: 2,7 km bergauf, teilweise Stufen, steil. Unsere Schlussfolgerung war, so schlimm kann es nicht werden, es gibt ja Wald und der kühlt. Also begannen wir mit dem Aufstieg. Mit der Zeit merkten wir, dass die Kondition nicht soo prickelnd und es auch im Wald warm ist. Wir begannen zu schwitzen. Zu unserem großen Erstaunen entdeckten wir, dass der Waldweg auf den Uetliberg eine beliebte Joggingstrecke ist. Teilweise völlig entspannt, teilweise etwas angestrengt wirkend, rannten die Leute an uns vorbei, sowohl nach oben, als auch nach unten. Nachdem dieses mehrere Mal geschehen war, fragten wir uns, ob wir etwas falsch machen. Warum um alles in der Welt joggen Menschen mitten unter der Woche mitten am Tag auf diesem Weg den Berg hoch, noch dazu bei diesen Temperaturen? Als wir dann endlich nach 1,15 Stunden auf dem Uetliberg ankamen, wollten wir nicht mehr weiter laufen.

#Zürich im 21. Jahrhundert

Inzwischen sind wir in Zürich angekommen. Mit unserem Eintreffen in dieser zweifelsohne wunderschönen Stadt ist allerdings für unsere Kommunikation ein Problem entstanden.

Wir schlafen bei beschriebenem guten Freund hier in der Stadt. Allerdings ist er ein vielbeschäftigter Manager, der bis jetzt keine Zeit gefunden hat  (oder Notwendigkeit, weil er sowieso nie zu Hause ist),  einen Internetzugang zu beantragen.

Dies hat unseren Ablauf etwas durcheinander gebracht. Am ersten Tag sind wir als erstes zur Information gegangen um nach einem Internetcafe zu fragen. Nachdem wir dort Blog und Fotos online gestellt hatten,  hat uns das Vergnügen 3,5 CHF gekostet.  Das ist aber nicht unbedingt das,  was meinen Alex und mich glücklich macht.  Also haben wir uns auf die Suche nach einer besseren Alternative begeben und gefunden. Nun sitzen wir in einem wunderbar klimatisierten Einkaufszentrum, links von uns ist der Applestore und haben einen kostenlosen Zugang dank Apple :-).

Sonst ist Zürich eine sehr schöne Stadt, die sich lohnt  anzuschauen. Die nächsten Tage werden Fotos davon im Fotoblog zu sehen sein.  Es gibt jede Menge Cafes und Restaurants, die schön aussehen.  Abgesehen von den Folgen für die Figur hat es große Folgen für die Geldbörse,  da die Preise hoch sind.  Als Beispiel hier unser Mittagessen:  ein Salat als Vorspeise = 20 CHF und ein Hauptgang  (Züricher Geschnetzeltes = 57 CHF). Danach haben wir auf den Nachtisch verzichtet.

#Freunde sind etwas Wunderbares

Derzeit sind wir unterwegs und besuchen “alte” Freunde. Eine Freundschaft hat seit Goethe und Schiller einen kleinen Heiligenschein. Sie gilt als etwas Besonderes. Freundschaften wurden besungen, viele Filme wurden darüber gedreht und Bücher geschrieben. Egal wie viele Beschreibungen es gibt, sie treffen immer nur bedingt. Für mich gibt es eine Besonderheit, die eine Freundschaft auszeichnet: Egal, wie lange wir einander nicht sehen, wir können in unseren Gesprächen sofort an das Alte anknüpfen. Dazu kommt das Wohlfühlen. Bei  guten Freunden ist es nicht wichtig, wie es drumrum aussieht und ob alles perfekt ist. Das spielt alles keine Rolle, es geht um das Zusammensein.  Unser Vater im Himmel hat etwas assistiert und so klappte es, dass wir in der Nähe von Basel Freunde besuchten, die wir lange nicht gesehen haben. Wie kann ich nur meine/unsere Freude beschreiben, die wir hatten? Von dort aus fuhren wir nach Zürich und bleiben nun bis zum Wochenende bei einem anderen guten Freund aus alten Tagen. Freunde zu haben ist etwas sehr Schönes. Ich mag sie nicht missen, dabei ist es auch nicht wichtig, ob wir engen Kontakt miteinander halten oder uns ein oder zwei Jahre nicht sehen.  
Er korrigiert sogar den Blog, dass ich nicht so viele Fehler reinhaue.

Im #Fluss – der #Rhein

http://www.imfluss.ch/programm.php?start=1

Im Fluss – heisst das Musikfestival an der Basler „Rhyviera“.  Seit 10 Jahren ankert das Floss im Sommer am Basler Rheinufer. Mal mit klassischer Musik und dann wieder mit einem Rockgewitter;  bei Regen,  Hitze,  aber nicht bei Hochwasser,  immer neu und lebendig wie das Wasser des Rheins. Das letzte Konzert dieser Saison haben wir am Wochenende miterlebt.  Die Konzerte finden immer am Kleinbasler Rheinufer oberhalb der Mittleren Brücke statt.  Wir haben im Gemischtwaren-Restaurant direkt davor gesessen und den Leuten zugeschaut,  die an uns vorbeiströmten. Irgendwann haben wir uns auch aufgemacht,  uns diesem Strom angeschlossen und uns treiben lassen.

Wir hörten <a href =“http://www.bettinaschelker.ch/„>Bettina Schelcker</a>. Für das warme Stadtwetter war es genau die richtige Musik,  ein erdiger Country-Folk-Pop.  Das Konzert ging eine Stunde und war geprägt von einer entspannten herzlichen Atmosphäre. Mitten in Basel zu sitzen/stehen,  es sich gut gehen zu lassen und angenehme Klänge zu hören, war in hohem Maße entspannend.

In Erinnerung geblieben ist mir besonders ein Satz: „Ich suche nicht den Sinn des Lebens, sondern das Gefühl zu leben. “ Ich bin mir nicht sicher,  was Bettina Schelcker damit verbindet.  Aus eigenem Erleben weiß ich,  dass Gefühle nicht als Lebensgrundlage geeignet sind.  Meine Gefühle sind beeinflussbar und schwankend.  Gleicher Ort, unterschiedliches Wetter und unterschiedliche Menschen um mich herum und ich kann die gleiche Situation ganz anders erleben.   Die Bibel sagt,  dass uns unsere Gefühle betrügen können und empfiehlt deshalb einen stabilen Grund zu suchen,  wie beim Hausbau.  Weil weder Gefühle  noch andere Menschen einen stabilen Grund bilden können,  lädt uns Gott ein,  diesen bei ihm zu finden.  Er ändert sich nicht,  bleibt immer der Gleiche,  das gibt wirkliche Sicherheit. Mit dieser Sicherheit im Hintergrund kann ich geborgen leben.

#Biel in der #Schweiz

Wir sind im Urlaub! Dazu gehört länger schlafen und abends länger ausgehen. Deshalb ist im Moment alles etwas anders bei uns. Nun wie auch immer, hier folgt ein kleiner Bericht von Biel.

Biel ist in der französischen Schweiz kurz vor Bern am gleichnamigen See gelegen. Die Fahrt dorthin ging durch wunderschöne Täler vorbei an schroffen Felsen. Von der Landschaft war ich überrascht, denn an sich ist es mit max. 750 m in den Tälern nicht so besonders hoch.  Biel selbst liegt tiefer auf ca. 400 Meter und hat eine leicht italienisch angehauchte Vegetation. Der Bielersee hatte 24 Grad Celsius, zum Baden also wunderbar geeignet.  Wer will, kann dort auch mit dem Boot in unterschiedlichen Variationen fahren. Biel selbst ist in einen modernen unattraktiven und einen schönen alten Teil gegliedert. Als Trennlinie verläuft dazwischen die Straße.  Als wir durch den Ort liefen,  hatten wir immer das Gefühl, dass es da noch einen weiteren Ortsteil gibt,  den wir nicht kennen. Ob das allerdings so ist,  blieb offen.  Die Altstadt ist am Hang gelegen. Wobei die Beschreibung in den Hang gebettet noch besser passen würde. Dieser Teil der Stadt scheint wirklich alt zu sein. Durch die vielen kleinen Gässchen zu gehen und die unterschiedliche Architektur zu betrachten, hat mir viel Spaß gemacht.  Sogar eine Puppenklinik gibt es hier noch. Morgen stellt Alex ein paar Fotos dazu in den Blog.

Ein klassischer Touristenort scheint es nicht zu sein. Eine Art Strandpromenade haben wir vermisst, das wäre sehr schön gewesen. Sonst gibt es noch zu sagen, dass Swatch und Rolex hier ihren Stammsitz haben.

Die #Schweiz – #Basel

Meine jüngere Schwester ist vor einigen Monaten mit ihrem Mann nach Basel umgezogen. Jetzt ist es so weit, wir besuchen sie das erste Mal. Um nicht mit allen Deutschen zu fahren, haben wir uns extra schon am Donnerstag auf den Weg gemacht. Trotz allem fanden wir den ersten Stau bereits kurz nach München. Das sorgte für eine gewisse „Erheiterung“. Wir entschieden uns über Lindau zu fahren und nicht über Stuttgart, da die A8 derzeit eine große Baustelle ist. Es zeigte sich aber, dass die Schweizer im Renovieren von Autobahnen während der Sommerzeit genau so gut unterwegs sind, wie wir in Deutschland. So war die Wahl der Strecke am Ende egal, wir fuhren nur 80km/h. Viele Stunden später erreichten wir auch unser Ziel unsere Nerven hatten wir schon eine Zeit vorher auf der Strecke gelassen. Diese unsere Nerven sind einen halben Tag später auch angekommen.

Basel selbst ist eine schöne, kleine, alte Stadt. Die Wurzeln liegen bereits vor Christi Geburt, also vor über 2000 Jahren. Auch die Römer wussten schon wo es schön ist. Für die Größe der Stadt ist die Anzahl der Museen beträchtlich und die Bandbreite sehr groß. Der Wermutstropfen bei den vielen kleinen Cafés und Restaurants ist der Preis. Für ein einfaches Mittagessen sind 30 CHF eher der Einstiegspreis pro Person. Dafür ist es halt auch Basel. Dadurch, dass die Stadt nicht so groß ist, sind viele Wege auch zu Fuß machbar. Obwohl, nach dem ersten Tag hatten wir beide Blasen an unseren Füßen. Für Alex ist die besondere Nähe zu Frankreich ein zusätzlicher Gewinn. Er liebt französische Croissants. Ich kann ihn gut verstehen, sie sind einfach gut und bedeutend besser als in Deutschland, vom Preis gar nicht zu reden. Auf jeden Fall werden wir in diesen Tagen nicht abnehmen, sondern uns verwöhnen lassen.

Entschleunigung zu Hause

Mit einem Blick auf die Landkarte stellte ich fest, dass Landshut nicht mitten im Wald liegt und das nächste Naturschutzgebiet in Form des Bayrischen Waldes doch einige Kilometer weit weg ist. Wir wohnen in einem kleinen Neubaugebiet und der nächste Wald ist ca. 5 Kilometer weit weg.  Trotz allem war gestern morgen bei uns im Wohnzimmer ein Eichhörnchen. Als ich ins Zimmer kam war das neugierige Tierchen genau so erschrocken wie ich. Es brauchte ein paar Sekunden um sich neu zu orientieren und dann stürzte es zur Tür hinaus. Unser kleiner Hase hat sich inzwischen ein neues Quartier gesucht. Er ist umgezogen von den Erdbeeren zum Kürbis. Die Kürbisblätter sind so groß und dicht, dass er von oben nicht sichtbar ist. Etwas später fanden wir noch eine ca. 10 cm große Raupe mit einem fetten Kopf.  So etwas in dieser Art hatte noch nicht mal Mama gesehen. Jetzt werden wir schon aufgezogen, dass wir einen kleinen Tierpark haben.

Nachdem wir gestern die Eier von den Bachstelzen im Holzstapel gefunden haben, ist die Entscheidung gefallen. (siehe Fotoblog vom Mittwoch) Wir suchen einen Vogelkasten für unsere Bachstelzen im nächsten Jahr. Es bleibt also spannend, was in unserem Garten noch alles passiert.  Das Zuschauen und Beobachten entschleunigt sofort. Es funktioniert garantiert, nicht nur bei mir und nicht nur in Landshut.