Alle Beiträge von Alexander

Gier ist nie gesund

http://www.sueddeutsche.d…toph%20Broelsch

Ein berühmter Chirurg steht ab der kommenden Woche vor Gericht. Es geht um den Vorwurf der Bestechlichkeit, Steuerhinterziehung und Betrug. Im Frühjahr 2007 kam das Verfahren ins Rollen auf Grund eines Berichtes des WDR. Professor Christoph Broelsch ist ein renommierter Chirurg. Es ist nicht irgend einer, sondern einer mit Erfahrung und Beziehung. In diversen Artikeln wird beschrieben, wie er Geld von Patienten erbeten haben soll, damit diese früher operiert werden.
Dabei steht die Aussage der Staatsanwaltschaft auf persönliche Bereicherung gegen Seine. Nach seiner Aussage geht es bei den Geldern um Mittel, die für die Forschung eingesetzt wurden oder werden sollen und nicht um Mittel für ihn persönlich. Nun ist es für ihn eigentlich völlig egal. Denn wie auch immer das Verfahren ausgeht, sein Ruf ist zerstört. So hat seine Gier nach finanziellen Mitteln, egal für welchen Einsatz, einen immensen Schaden angerichtet. Doch dieser Schaden ist dabei nicht nur für ihn vorhanden. Die gesamte Ärzteschaft steht mit ihm am Pranger und das, wo diese Berufsgruppe schon per se als recht gierig gilt. Ich kann und will mir über diesen Mann und sein Motiv kein Urteil erlauben, aber eins weiß ich sicher: Gier schadet jedem Menschen, einem selbst und seinem Umfeld.

Die jungen Berner Sennenhunde unseres Bauers sind so süß

Als ich meinen Mann kennen lernte, mochte ich keine Hunde. Seit meiner Kindheit habe ich ein angespanntes Verhältnis zu diesen Tieren. Dann kam ich in die Familie meines Mannes und machte Bekanntschaft mit dem Familienhund Pierrot. Das ist ein inzwischen alter halbhoher, nicht gehorchender Mischling. Doch mit den Jahren habe auch ich mich getraut, den Hund zu streicheln und hinter den Ohren zu kraulen. Mein Herz aber haben die Berner Sennenhunde unseres Bauers gebrochen. Er hat 3 reinrassige Hundedamen auf seinem Hof. Diese kennen mich inzwischen und genießen die Zuwendung, die sie bekommen. Zum Glück haben alle drei Berner Sennenhunde den eigenen Namen auf dem Hundeband stehen. Ein oder zwei Mal im Jahr wird einer der Hunde gedeckt und dann gibt es reinrassigen Nachwuchs. Die Hunde können frei laufen und wachsen unter super Bedingungen auf. Vor einigen Wochen hat es neuen Nachwuchs gegeben. Inzwischen laufen die Kleinen noch etwas unsicher auf den Beinen durch die Gegend. Ach, sind die süß!!!  Die großen Pfoten und das Fell, es ist herrlich weich. Gestern waren wir nun mit Kamera bewaffnet da, um ein paar Fotos zu machen. Ich weiß gar nicht, wie lange wir bei den kleinen Berner Sennenhunden waren. Jetzt kann auch ich noch mit den Kleinen wunderbar rumtollen. Wenn die Großen mit mir tollen wollen, dann könnten sie mich auf Grund ihrer Körpermasse einfach umhauen, das ist deshalb immer etwas schwierig. Mir gefällt die Art wie Abstreiters mit ihren Hunden umgehen. Dazu gehört auch, dass sie die Tiere nicht einfach verkaufen, sondern auch schauen, dass ihre Tiere ein gutes neues Zuhause bekommmen. So sagen sie klar, dass dies keine Stadthunde für eine Wohnung sind und dass die Tiere viel Auslauf brauchen. Es ist für die großen, schönen Berner Sennenhunde eine Strafe, wenn sie auf kleinem Raum den ganzen Tag warten sollen und die Zuwendung morgens und abends aus ein paar Minuten besteht. Deshalb macht es keinen Sinn, dass wir ein solches Tier in unsere Familie aufnehmen, so sehr sie uns gefallen. Wenn wir aber irgendwann mal nicht mehr so viel unterwegs sein sollten, dann ……

Wenn du mehr Zeit hast und ein wunderschönes Tier in dein Herz lassen willst,  dann sind diese Berner Sennenhunde hervorragend geeignet.

Die Kopfbedeckungen der Kleriker

Diese Woche habe ich im Flieger einen interessanten Artikel in die Hand bekommen über Dieter Philippi. Er sammelt sei einigen Jahren Kopfbedeckungen aus der ganzen Welt. Dabei sammelt er nicht irgendwelche, sondern nur klerikale. Im Laufe der letzten Jahre hat er es so auf über 400 Kopfbedeckungen gebracht.  Auf seiner Webseite gibt er dazu viele Informationen und Bilder. Dabei kann ich  mir vorstellen, dass es teilweise recht schwierig ist, an Kopfbedeckungen von Klerikern zu gelangen. In dem Artikel von Nicole Basel werden einige davon beschrieben. Kopfbedeckungen haben immer eine Funktion. Entweder sind diese bestimmt zum Schutz, wärmen oder Ähnliches oder aber sie dienen als Zeichen. Wenn Kleriker eine Kopfbedeckung tragen,  dann geschieht dies aus letzterem.  Diese deuten auf einen bestimmten Stand,  Macht,  Absonderung  (im Sinne von etwas Besserem) oder Ähnliches. In der katholischen Historie, wurde mir einmal erzählt, gab es einen Streit der Kardinäle, welcher die höchste Mitra besaß.  Im Laufe des Streites wuchsen die Hüte immer weiter in die Höhe.  Bis der Papst irgendwann ein Machtwort sprach und klar definiert wurde, wie hoch die Mitra bei welchem Amt sein darf. Darin war dann auch beinhaltet,  dass die des Papstes um einige Zentimeter höher ist. An diese Geschichte musste ich denken, als ich den Artikel laß. Ich weiß, dass es in der Gegend von Fulda jemanden gab, der Mitren gesammelt hat. Diese waren auch zur Besichtigung freigegeben. Gerne hätte ich die Adresse dazu gesetzt,  habe sie allerdings nicht gefunden. Wenn du jemanden kennst, der jemanden kennt und du mir die Adresse senden kannst, würde ich sie gerne hier aufnehmen. Ich bin froh,  dass ich keine Kopfbedeckung brauche, um etwas Besonderes zu sein. Ich bin Gottes Kind und das, egal, wie ich bekleidet bin.

Amoklauf in bayerischer Schule

http://www.focus.de/panor…aid_436707.html

Eigentlich sollte heute im Blog etwas Erheiterndes dran kommen.  Die letzten Tage waren depremierend genug.  Doch die Geschehnisse in Ansbach haben mich veranlasst,  das Thema etwas zu schieben.  Kurze Zeit nach Winnenden hat es in Deutschland schon wieder einen Amoklauf in einer Schule gegeben.  Die Frage,  die jeden bewegt,  ist: Warum hat ein Gymnasialschüler so etwas getan?  Bis jetzt ist diese Frage offen.  Ich bin mir nicht sicher,  ob der Schüler, wenn er wieder vernehmungsfähig ist,  diese Frage wirklich zur Zufriedenheit beantworten kann.  Nach den ersten Berichten zu urteilen, scheint er seine Tat geplant zu haben.  Das heißt aber nicht, dass er sich auch darüber klar war,  was er da tun wollte.  Mich beunruhigt das Geschehen der letzten Monate. Bundesjustizministerin Zypries sagte in einem Interview,  dass die Verrohung bei den Jugendlichen zugenommen hat. Dabei wird viel über Ursachen philosophiert,  für die aber letzen Endes keiner die Verantwortung tragen will.  Deshalb wird es auch schwierig sein, mit sinnvollen Maßnahmen gegenzusteuern. Ein wichtiger Weg der Vorbeugung ist,  die Veränderung des Erziehungsverhaltens in den Schulen und im Elternhaus.  Dabei habe ich gut reden,  wo wir doch keine Kinder haben.  Für mich stellt sich aber schon die Frage,  wie wir unseren Jugendlichen helfen,  sich auf das Leben vorzubereiten und mit den vielfältigen Belastungen klar zu kommen. Kann es sein, dass wir mit dem Wunsch,  unsere Kinder vor allen Tücken des Lebens zu schützen,  eine schlechte Basis geben fürs Leben? Wäre es nicht besser,  sie mit in die Verantwortung für die Familie und deren Belastungen hineinzunehmen?

Den Jugendlichen und Eltern in Ansbach wünsche ich Kraft und Mut,  sich dem Erlebten zu stellen.

Wunderbare leckere kleine Kürbisse, diese Gorgonzolakürbisse

Im Frühjahr haben wir zwei kleine Kürbispflanzen geschenkt bekommen. Eigentlich wollte ich diese gar nicht haben. Wir hatten noch nie Kürbisse und ich wußte nicht so recht was ich damit machen sollte. Ich dachte: egal und wenn sie unseren Kompost beschatten. Lange Zeit sah es auch so aus, als würden diese Pflanzen keine Früchte bringen. Dann eines Tages haben wir sie entdeckt. Ein schönes Foto davon findest du im Fotoblog von Alex. Seit gut zwei Wochen essen wir nun Gorgonzolakürbisse. Bis jetzt sind wir nicht unter die Kreativen gegangen. Wir dämpfen den Kürbis im ganzen ca. 30 Minuten. Danach teilen wir ihn und entfernen die Kerne. Dazu gibt es frische Butter und Salz. Ich finde, dass dies einfach wunderbar schmeckt. Er hat einen ganz leichten aromatischen Duft und schmeckt ähnlich wie mehlige, leicht süßliche Kartoffeln. Aber bitte nicht darauf versteifen, sondern selbst probieren. Um satt zu werden, ohne weitere Beilagen, essen wir jeder eine Hälfte. Danach hat aber kein Nachtisch mehr Platz. Wir werden uns Pflanzen aus Kernen ziehen und im nächsten Jahr wieder anbauen. Wie die Kürbisse zu ihrem Namen gekommen sind weiß ich nicht. Aber lecker sind sie, diese kleinen Gorgonzolakürbisse.

 

Fassungslosigkeit über die brutale Gewalt

http://www.sueddeutsche.d…23/487527/text/

In den Zeitungen ist das Geschehen von letztem Samstag reichlich vertreten,  als zwei Jugendliche einen 50-jährigen mit 22 Schlägen und Tritten töteten. Dabei wollte dieser nur eine Gruppe Teenager schützen.

Berichtet wird in allen Variationen und je nach Stil der Zeitung,  doch das tragende Element ist die Fassungslosigkeit über das Geschehene. Interessant finde ich,  wie unterschiedlich sich diese Fassungslosigkeit äußert. Da gibt es die Gruppe, die die Schuld anderen zuschiebt. Entweder den Passanten, die nicht eingriffen oder der fehlenden Überwachung. Dann gibt es die Gruppe, die schnell merkt, dass ihnen das vielleicht helfen könnte. Das sind  z. B.  Politiker im Wahlkampf oder Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder. Beide nutzen das Beispiel, um ein anderes Ziel zu erreichen. Eine weitere Gruppe hatte oder hat nur einfach Angst.

Am Ende bleibt die Fassungslosigkeit über die brutale Gewalt.  Ich bin kein Journalist und so fällt es mir schwer,  das, was ich lese und höre, in Worte zu gleiten.  Deshalb möchte ich hier die SZ vom 15.9. im Münchner Teil zitieren:  „Am Tatort,  auf dem S-Bahnsteig in Solln, hat ein junger Mann einen Zettel abgelegt.  Dort wo Dominik Brunner von zwei Jugendlichen getötet wurde, weil er vier Kinder schützen wollte.  „Ich möchte Ihnen danken,  dass sie auf meine Schwester aufgepasst haben“,  hat der Bruder geschrieben. „Danke.““

Ich möchte an dieser Stelle den Angehörigen mein aufrichtiges Beileid ausdrücken. Kein frommer Spruch kann das erklären und die Tat rechtfertigen. Gemeinsam schweigen und trauern ist das Einzige, was angebracht ist.

Schwerer Verkehrsunfall auf der A9

Heute abend sind Alex und ich gegen 19 Uhr aus München in Richtung Landshut unterwegs gewesen. Da sahen wir,  dass die  Gegenspur gesperrt  war.  Der Verkehrsunfall, der sich ereignet hatte,  war so schwer,  dass der Hubschrauber da stand und weitere Notarztwägen angefahren kamen.  Aus dem Radio war nichts weiter zu erfahren.  Mich hat das Ganze nicht losgelassen.  Alex und ich dankten unserem Gott,  dass er uns bis jetzt immer vor einem Unfall in dieser Art bewahrt hat.  Im Allgemeinen ist uns nicht bewusst, wie schnell doch alles anders sein kann.

Zu Hause angekommen,   habe ich im Internet recherchiert,  um weitere Informationen zum Unfall zu erhalten.  Ich habe auf Anhieb nichts gefunden.  Was ich aber gefunden habe,  waren eine Menge weiterer Unfälle mit Schwerverletzten und Toten,  die sich auf der A9 ereigneten.  Da  bin ich gleich doppelt erschrocken.  Mir war die Anzahl so schwerer Unfälle nicht bewusst.  Ich habe an die Betroffenen und ihre Familien gedacht, an das Leid und die Schmerzen.  Wie schnell doch unser Leben eine Wendung nehmen kann,  die wir nicht wollen und die  doch plötzlich da ist und was geschieht dann?  Hast du dir jemals darüber Gedanken gemacht?  Auch wenn ich mich schüttele,  bleibt das Thema an sich bestehen.  Solche Gedanken können wir verdrängen,  doch wäre es nicht besser, wir würden sie zulassen? Ich bin mir sicher,  dass manche Entscheidung in unserem Leben anders laufen würde,  wenn uns bewusster wäre,  dass wir Menschen sterben werden. Es ist nur eine Frage der Zeit.  Ein Schulkamerad von mir ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen,  da war er 19 Jahre alt.  Woher will ich Mensch denn wissen,  dass ausgerechnet ich alt und lebenssatt sterben werde?

ECL – Coole Ideen

http://www.ecl-design.de

Immer wenn ich richtig gutes Design oder gute Ideen brauche, dann rufe ich bei Lars an. Er und seine Frau Anke betreiben in Dresden eine kleine Marketingagentur. Dabei spielt die Größe keine Rolle . Die Ideen, die die Beiden entwickeln sind einfach hervorragend. Was dann noch dazu kommt ist ein traumhafter Preis.  Manchmal frage ich mich wie ECL die Kosten decken kann. Anscheinend geht es, mich freut es. Wenn ich im Rahmen meiner Arbeit eine Agentur beauftrage,  dann habe ich immer das Gefühl, dass ich die Weihnachtsgans Auguste bin, die geschlachtet wird.  Bei ECL weiß ich,  dass Preis und Leistung stimmen. Wenn ich mit einem Spezialwunsch komme, machen sie auch extra Fotos, die genau das darstellen was ich haben möchte. Vom Prinzip übernehmen sie alle Arbeiten, von Visitenkarten bis kompletten Firmenauftritten inkl. Internetdesign. Wenn wir endlich mal in die Gänge kommen würden mit unserer Webseite,  dann wird auch hier ECL Hand anlegen.  Doch im Moment sind wir jedes Wochenende unterwegs oder haben Besuch,  da wird das wohl noch ein paar Wochen warten müssen.  Falls du also Vorschläge und Ideen hast,  dann einfach schreiben.

Was Segen für mich ist

Die Bibel spricht davon, dass Gott uns segnen will. Doch was das ist, fällt uns meistens schwer zu beschreiben.
Das erste Mal wird Segen in 1.Mose 12,2 erwähnt. Dort spricht Gott zu Abraham: „Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein.“
Dieser Text ist für mich die Kurzbeschreibung für Segen. Segen heißt Gutes von Gott erwarten zu können. Menschen, die an Gott glauben, wünschen dieses einander. Das ist nichts Formales und jeder kann das tun. Es ist kein Ritual oder Ähnliches. Dieser Satz: „Ich wünsche dir Gottes Segen“ bringt zum Ausdruck, dass ich dem anderen nur das Beste wünsche und davon ganz viel. Dabei ist die Auswirkung, also der Segen von Gott, so vielfältig wie das Leben. Damit kann Gesundheit, Arbeit, Pause oder auch eine bessere und intensivere Beziehung zu Gott gemeint sein. Bei Abraham war eine Auswirkung Wohlstand und Nachkommen. Wenn Gott dich und mich segnet, dann merkt das unser Umfeld; egal ob sie das sagen oder nicht. In diesem Satz geht Gott noch einen Schritt weiter. Er sagt: „Du sollst ein Segen sein“. Wenn Gott mich segnet, dann will ich gerne davon abgeben. Das hat Abraham auch getan. Ich halte dieses Abgeben für einen wichtigen Bestandteil des Segens von Gott. Es kann also sein, dass wir uns selbst eines Teiles dieses Segens berauben, weil wir nichts davon weiter geben wollen. Wir, unsere Familie, können sagen, dass sich die Sache mit dem Segen lohnt. Sag doch Gott auch, dass du Segen von ihm willst und denke daran: weitergeben ist wichtig.

Unser großes Primelchen

http://www.botanik.uni-ka…-Primel%201.jpg

Zwischen Wuschel, der quasi Jüngsten der Sippe, und mir kommt Primelchen. Unser Primelchen ist in diesem Jahr 26 Jahre alt geworden und Sozialpädagogin. Sie hat in Coburg studiert und weil das Städtchen klein, nett und gemütlich ist, ist sie bis jetzt dort hängen geblieben. Auch Primelchen hatte, bevor sie ein Mitglied unserer Familie wurde, keinen Kosenamen. Es hat eine ganze Zeit gedauert, bis wir einen für sie passenden gefunden haben. Irgendwann im Frühjahr war der Name da. Seitdem heißt sie Primelchen. Manchmal, wenn sie Unsinn macht, dann wird daraus auch schon mal eine Primel. Warum aber ausgerechnet dieser Name? Hmm so genau kann ich das gar nicht mehr sagen. Vielleicht, weil sie genau so verletzlich und schutzbedürftig war wie diese kleine Pflanze.

Inzwischen sind einige Jahre ins Land gegangen und sie steht ihre Frau im Leben. Primelchen arbeitet im Bereich Berufsbegleitender Maßnahmen für Jugendliche. Dazu gehört sowohl die Begleitung während der Ausbildung als auch der Unterricht der Jugendlichen. Ob ich das machen möchte, weiß ich nicht. Ihr macht diese Arbeit aber viel Spaß und das ist auch gut so.

Als Lebensbegleiter hat unser Primelchen zwei Hamster. Derzeit ist ein Zweibeiner noch nicht in Sicht und im Moment sieht es auch so aus, als ob das noch eine Weile so bliebe. In der Zwischenzeit sind die beiden Hamster ein kleiner Ersatz. Auch wenn unser Primelchen inzwischen flügge geworden ist und nicht mehr so oft den Weg zu uns findet, so ist sie doch ein Familienbestandteil und das wird sie auch bleiben.