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Wie entsteht der Ordnungssinn im Menschen und lässt sich das ändern?

Es gibt ein paar Dinge die ich überhaupt nicht mag! Du wirst lachen, wenn du es hörst. Eigentlich sollte das für mich ordnungsliebenden Menschen gar kein Problem sein. Es zeigt sich aber leider immer wieder, dass ich das überhaupt nicht mag: „Aufräumen meines Rechners“.

Nachdem ich mein gutes Stück aber neu aufsetzen musste, habe ich nun doch aufgeräumt. Zu meiner großen Freude bin ich mit meinem Outlook endlich fertig geworden. Den Rest werde ich nun auch noch schaffen, hoffe ich. (Ist aber nicht mehr viel 🙂

Interessanterweise wird der Ordnungssinn recht früh im Menschen angelegt. Bereits bei Kindern zeigt sich, wie sie dem Thema verbunden sind. Ich vermute, dass dabei die Eltern eine prägende Rolle spielen. In Kurzform ausgedrückt: Sind die Eltern ordnungsliebend, dann sind es die Kinder in der Regel auch. Inwieweit sich dieses Verhalten im Erwachsenenalter ändern lässt, habe ich keine Ahnung.

Wie siehst du das? Schreib doch deine Meinung zum Ordnungssinn.

Hier noch eine Anregung: Vielleicht hat das ja auch etwas mit Disziplin zu tun?

Die Geschichte der Israeliten aus einer neuen Sicht – Das Musical „Die 10 Gebote“

http://www.die10gebote.de/

Alex hat zum Geburtstag einen Mitschnitt des Poporatoriums „Die 10 Gebote“ bekommen. Die Uraufführung des Popmusicals war Anfang des Jahres in der Dortmunder Westfalenhalle. Gestern Abend sind wir auch gleich damit hängen geblieben.

Schon alleine der Chor mit 2550 Laiensängern, wow. Dieter Falk und Michael Kunze haben sich für das Projekt zusammen getan und etwas Gutes ist dabei heraus gekommen. Die Texte sind modern und geben die Geschichte recht gut wieder. Die Geschichte vom Auszug haben wir oft gelesen,  doch über manches habe ich noch nie so genau nachgedacht. Durch das Musical wurde die Geschichte in ganz neuer Weise lebendig.

Ein Beispiel: Die Führung des Volkes der Israeliten meutert gegen Mose, während die Sklavendienste durch den Pharao immer unerträglicher werden. In der Zeit vorm Auszug muss Mose unter Wahnsinnsdruck gestanden haben. Von zwei Seiten Druck und Gegenwind zu erhalten, war für ihn sicher eine Zerreißprobe. Ein Lied dazu wird seiner Ehefrau Ziporah in den Mund gelegt: „Gott bleibt dir treu, er liebt dich, er nimmt deine Zweifel, Gott kennt den Weg, auch wenn es dunkel ist“

Es ist geplant, das Musical auf Deutschlandreise zu schicken. Dazu sind sowohl Mitwirkende gesucht, als auch Veranstalter. Ich hoffe, dass dies gelingt. Ich würde es mir gerne mal live ansehen.

Bis es soweit ist, kannst du aber auch die CD oder DVD des Musicals kaufen. Es lohnt sich, öffnet es doch die Augen für etwas was wir uns eigentlich gar nicht richtig vorstellen können.

Vinorant Alter Hof in München – ein Erlebnis der besonderen Art

Vor ein paar Tagen waren Alex und ich zusammen im „Vinorant Alter Hof“ in München. Es war uns von einer guten Bekannten empfohlen worden.

Das Restaurant unserer Wahl lag im ersten Stock und das einzige, was wir hörten, waren Geräusche in der Küche. Also gingen wir wieder in den Garten und entschieden uns dort zu bleiben. Alle Tische im Vinorant waren als reserviert deklariert. Die Bedienungen, die im Pulk zusammen standen, hatten zwar eine Liste der Tische, wirkten aber damit gelinde überfordert. Unsere Bedienung war freundlich, mehr ist dazu nicht zu sagen. Es war das erste Mal, dass die Bedienungen einen größeren Unterhaltungswert boten als die Gäste. Eine so unkoordinierte und unaufmerksame Mannschaft wie im Vinorant Alter Hof hatten wir lange nicht. Der Brotkorb hat den Weg nicht bis zu uns gefunden.

Auf meine Bitte, ohne Butter und Milchprodukte zu kochen ging unser Kellner in die Küche um nachzufragen. Zurück kam er mit folgender Aussage: Es ist etwas Sahne zur Deko und ein Törtchen drin. Es war mehr eine Aussage, als eine Frage an mich: Das ist ja nur Deko und macht ja nichts. Daraufhin musste ich meine Bitte nach laktosefrei noch mal mit ein paar klaren Worten unterstreichen.

Als ich einen großen Teil des Fleisches vom Sauerbraten übrig ließ, weil das Fleisch nicht so gut war, meinte unser Kellner nur: Ohne Butter ist das einfach nicht so gut. Was beides miteinander zu tun hat, kann ich bis jetzt nicht sagen. Für uns ist klar, ins Vinorant Alter Hof gehen wir nicht noch einmal.

An Gott denken wirkt stressverstärkend – aber nur bei Atheisten

http://www.aerztezeitung….aspx?sid=614553

Habe folgenden Bericht in der aktuellen News der Ärztezeitung gelesen: Mit „Gottes Hilfe gegen den Stress“.

Kanadische Forscher haben in einer Studie die Hirnströme von Menschen vermessen. Dabei wurden zwei Gruppen untersucht und herausgefunden, dass es Unterschiede in der Stressbewältigung gibt. Ihre Schlussfolgerung ist: Menschen die an Gott glauben, können besser mit Stress umgehen und diesen besser bewältigen. Allerdings stellte sich heraus, dass Gedanken an Gott für Nicht-an-ihn-Glaubende (Atheisten) Stress verstärkend wirken.

Nun ist wissenschaftlich erklärt was Millionen von Glaubenden auf der ganzen Welt seit Jahrtausenden erleben, ohne zu wissen warum das so ist. Ich nutze diesen Service von Gott jeden Tag.

Heute morgen hat mich mein Rechner schon wieder zur Weißglut treiben wollen. Irgendwann habe ich aufgegeben und mit Gott gesprochen. Dieses Gespräch hat meinen Stress deutlich reduziert. Danach konnte ich mich wieder entspannt an meinen Rechner setzen. Bis zu dieser Studie hatte ich immer wieder das Empfinden unglaubwürdig zu sein, wenn ich davon erzählte. Nun kann ich diesen Artikel aufheben und immer wieder zeigen.

Die Sache/Beziehung mit Gott ist zum Glück mehr als eine gute Hoffnung. Es ist ein besseres Leben, hier und jetzt.

 

Vivavoce – es lebe die Stimme, ist unsere Empfehlung

http://www.viva-voce.de/die-band.html

Vor ein paar Tagen hatte mein Mann Geburtstag. Zu diesem Anlass schafften wir es endlich mal wieder in ein Konzert zu gehen. Wenn ich Manfred Siebalds Liederabend ignoriere, dann ist unser letztes Konzert schon sehr lange her. Was wir beide als schade empfinden. Da keiner die Aufgabe übernimmt, zu suchen und eine Auswahl zu treffen, bleibt es bei uns einfach auf der Strecke.

Im Brunnenhof der Residenz traten vivavoce auf, mit dem Programm „jieäah“. Vivavoce ist eine A Cappella Band. D. h. es gibt keine Instrumente, sondern nur Stimmen. Deshalb auch ihr Name.  Der Abend war sehr vergnüglich und unterhaltend. In ihrem Programm kommt keiner zu kurz. Die fünf „Jungs“ harmonieren sehr gut miteinander, sowohl gesanglich als auch menschlich. Sie nehmen sich selbst und das Publikum nicht immer so ernst, was sehr erfrischend war.

Leider hatte ich die Kamera vergessen und so sind es nur ein paar Fotos mit dem Handy geworden. Vielleicht geben sie aber doch die heitere und gelöste Stimmung wieder.

Suchst du ein Geschenk, eine Überraschung oder einen schönen Abend, dann empfehlen wir dir vivavoce. Es lohnt sich. Das Geld ist es wert.

 

Neue Kategorien zum Mit…. Veränderungen bei dejongsblog

Für die meisten von uns ist Veränderung ein rotes Tuch. Auf Veränderungen muss man sich einstellen. Es ist nicht klar, was sie bedeuten. Unbekannte Risiken winken am Horizont. Nicht umsonst gehen ältere Kunden immer in die gleichen Geschäfte und kaufen die gleichen Produkte und Label. Das weiß „man“ was man hat. 🙂

Bei uns wird sich was ändern,… im Blog. Seit dem Frühjahr bin ich damit schwanger gegangen. Immer wieder kam das Thema hoch und bewegte mich. Ich habe mit meinem Mann geredet, das Thema wieder verworfen und doch wieder aufgenommen.

Nun ist es raus. Es wird neue Kategorien geben. Irgendwie finde ich, dass die aktuellen langweilig sind. Deshalb wird es acht neue geben und die alten werden in den nächsten Wochen ersetzt.

Hier sind die neuen:

Mitmachen: Rezepte, Garten, Events, Einladungen, …

Nitdenken: Religion, Sinn des Lebens, Glauben, …

Mittechnik: Intel, Technik, ….

Mitleben: unser Leben, über uns

Mitmenschen: Christen, Blogger, andere Menschen

Mitreisen: Hotels, Restaurants, Reisetipps, Reiseberichte

Mitreden: Politik im Allgemeinen und im Speziellen,

Mitnehmen: dort soll es Dinge geben, die du mitnehmen kannst für dich

Und was hältst du davon? Ideen, Vorschläge, Ergänzungen,… Würdest du das anders gestalten?

Der neue Job ist ein Geschenk des Himmels, von Tälern und Geduld

Ein guter Freund von uns stellte im letzten Jahr fest, dass sein Arbeitgeber und er getrennte Wege gehen werden. Daraufhin entschied er die Branche wechseln zu wollen. Nach einigen Monaten der Suche fand er auch eine entsprechende Position. Jetzt nachdem klar ist, dass ihm die Arbeit Freude macht und sein Arbeitgeber genau so zufrieden ist, sagte er einen Satz, der mich zum Nachdenken brachte: „Eigentlich ist der neue Job ein Geschenk des Himmels. Wenn ich nicht hätte gehen müssen, dann hätte ich diesen tollen Job nie bekommen.“ Dabei glaubt er noch nicht mal an Gott.

Als Jesus damals in Jerusalem ans Kreuz genagelt wurde, war es für die Menschen das Schlimmste. Der absolute Albtraum wurde Realität. Alle seine Nachfolger hatten auf seine Krönung gewartet, der Verräter Judas sogar etwas nachgeholfen. Und dann war er tot. Den Sieg nach drei Tagen hat er nicht mehr erlebt. Was für eine schlimme Zeit muss das wohl für die Menschen damals gewesen sein. Alles zerstört, der Boden unter den Füßen weg gezogen.

Unserem Freund war es nach der Auflösung seines Vertrages genau so gegangen. Hatte er doch für diesen Job so viel getan und dann war alles umsonst gewesen (?)

Manchmal müssen wir eine ganze Zeit warten und Geduld haben. Erst dann zeigt sich, dass das Nachfolgende viel besser ist und alle Entbehrungen sich gelohnt haben.

Frauen und Autos – das ist doch gar nicht wichtig oder doch?

Mein erstes Auto war der Trabbi meiner Eltern, nach der Wende. Obwohl ich meinen Trabbi nur 1,5 Jahre hatte, dann trennte uns der TÜV, war es die spannendste und verrückteste Zeit. Nie wieder war ein Auto so wertvoll und so wichtig und das obwohl jedes weitere Auto um ein vielfaches teurer war.

Intel hat seit letztem Winter eine neu Carpolicie. Sie beinhaltet eine recht harte CO2-Obergrenze mit 144mg. Für die einen löst das große Begeisterung aus, für manche meiner Kollegen und auch für mich hält sich die Begeisterung in Grenzen. Wir haben alle das gleiche Merkmal, viele Kilometer. Mit der neuen Regelung sind aber keine Automatikschaltungen mehr möglich. Nun fahren wir alle Schaltwagen, bis irgendwann die Autohersteller mit ihren Motoren nachziehen.

Gerade kam ein Kollege um die Ecke und meinte, er kann überhaupt nicht verstehen wieso ein Auto so wichtig sein kann. Nun, es ist ein kleines Stück Sofa. Abgesehen vom eigenen zu Hause gibt es nicht viele Orte mit der gleichen Zeitinanspruchnahme.

Also, fahr zu!

Eine neue Art der Tagesplanung – und es funktioniert – große Begeisterung

Irgendwie scheint es wohl in den Genen zu liegen. Wir arbeiten beide mit großer Freude. Mama sagt immer wieder, dass wir hier schreien, wenn Arbeit zu verteilen ist. Weil das aber alles zu viel wird für uns beide, sind wir zu Gott gegangen und haben Stop gerufen. Gemeinsam mit ihm diskutierten wir über unser Leben und unsere Ziele. Gott machte den Vorschlag, dass wir ihm vertrauen sollen. Auch wenn es um unsere Tagesplanung geht.

So üben wir derzeit unseren Tag nicht so voll zu packen. Wenn ich am morgen Andacht mache und mit Gott rede, frage ich ihn was alles in den Tag an Aktivitäten kann und sollte und was nicht. Manchmal kommt mir dann noch etwas in den Sinn. Es geschieht aber auch, das in dem Moment Funkstille ist. Ich habe herausgefunden, dass dann die Planung schon voll ist und nichts weiter Platz hat.

Alex macht das gleiche auch. Seit wir unseren Tagesablauf in diese Richtung umstellen, erleben wir eine viel höhere Zufriedenheit mit unseren Tagen. Ich weiß nicht genau wie es geschieht, aber wir bekommen die Dinge auf die Reihe die dran sind. Als ein Ergebnis daraus habe ich die to-do-Liste abgeschafft. Ich verlasse mich auf Gott, dass er mich an alles erinnert was wichtig ist.

Eine super Sache.

 

13% glauben, dass Gebet etwas bewirkt – und du?

In einer aktuellen Umfrage unter Christen wurde die Frage gestellt, ob Gebet etwas bewirkt. Die Frage beantworteten nur 13% mit ja. Mich hat diese Zahl entsetzt.

Gebet ist Gespräch mit Gott. Für mich ist er mein Vater. Ich merke, dass mein Leben ihm nicht egal ist. Wenn ich mit ihm rede, dann kümmert er sich auch um die Anliegen und Nöte, die ich habe. Nicht nur ich, sondern auch meine Familie erlebt dieses Eingreifen Gottes zu unseren Gunsten.

Für die 13% gibt es meiner Meinung nach mehrere Möglichkeiten.

Variante 1: Die Christen glauben nicht, dass Gott etwas tut, dann wird er es auch nicht tun. Das sagt die Bibel ganz klar. Immer wieder fragte Jesus Christus auf dieser Erde die Menschen, ob sie glauben, dass er zum Beispiel gesund machen kann. Aus seiner Heimatstadt wird berichtet, dass er fast keine Wunder tun konnte, weil die Menschen nicht an ihn glaubten.

Variante 2: Ich will gar nicht wirklich glauben, denn dann gebührt Gott die Ehre und das Lob für etwas was geschieht. Dabei ist es für unser Ego viel praktischer das selbst einzuheimsen. Also will ich nicht wirklich, dass Gott aufgrund meiner formulierten Bitte handelt. Da Gott das Herz kennt, sind wir dann wieder bei Variante 1.

Variante 3: Ich glaube nicht an Gott. Es ist ja auch möglich einfach Christ zu sein, um einer Gruppe angehören zu wollen. Wobei das eigentlich gar nicht geht. Trete ich in eine Partei ein, dann drücke ich damit eine Gesinnung und ein Ziel aus. So ist es auch, wenn du und ich sagen, dass wir Christen sind.

Vielleicht hast du das Gespräch mit Gott nur noch nicht ausprobiert. Dann solltest du das unbedingt ganz schnell tun. Es lohnt sich. Er antwortet, du musst nur hinhören.