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Kleine blaue Blümchen am Wegesrand und ihre Aufgabe oder die kleinen Dinge des Lebens

Zumindest in Niederbayern ist es Herbst. Egal wie sehr wir uns auch wehren, es ändert leider nichts daran. Es ist grau und trüb. Von der Sonne existiert nur das Wissen, dass es sie gibt. Sehen tun wir sie nicht. Wenn nur die Kälte und Nässe nicht wär,…

Weil das so ist und alles das zum Wetter dazu gehört, habe ich heute ein schönes kleines Blümchen zur Aufmunterung  für dich und mich. So wie es trübe Tage gibt in Bezug auf das Wetter, gibt es diese auch in Bezug auf unser Leben. Für alle diese Momente, in denen wir nicht auskommen, sende ich für dich dieses kleine hellblaue Blümchen.

Schau mal, in der Realität ist die Blüte vielleicht 3 cm groß. Für viele ist es einfach Unkraut am Wegesrand und es ist sicher nichts Besonderes. Mit einer großen, duftenden Rose kann das Blümchen nicht konkurrieren. Und doch sind es die kleinen, zarten und unscheinbaren Dinge, die unser Leben gestalten. Diese „Blümchen“ machen unser Leben aus, sie verzaubern es und damit auch uns.

Nimm dir einen kleinen Moment und schaue, wie filigran die Blütenblätter sind. Wie wunderbar die Anordnung und der Aufbau gestaltet sind. Keine von uns hätte es so schön und so selbstverständlich hin bekommen. So klein und unscheinbar das Blümchen ist, so hat doch auch sie einen klaren Platz an den sie gehört. Vielleicht hat es nur dort gestanden um heute ein Lächeln in dein Gesicht zaubern zu können. Wenn das geschieht, hat es einen großen und wichtigen Auftrag erfolgreich erfüllt.

IFA in Berlin, ein paar Trends die „jeder“ braucht

Wie sagte der Taxifahrer auf der Hinfahrt: Ob man das wirklich alles braucht, bloß weil es technisch möglich ist?

Inzwischen sind 8 Stunden vergangen und meine platten Füße sitzen mit mir gemeinsam am Flughafen auf dem Weg nach Hause. Es war meine erste IFA.

Meine Zusammenfassung: Es gibt tolle Dinge, aber braucht man die wirklich alle? Z.B. ist es nötig, dass über Internet meine Waschmaschine steuerbar ist? Damit füllt sich die Wäsche doch auch nicht alleine rein und hängt sich auf.

Eine tolle Sache war der Jura Kaffemaschinen Stand. Dort gab es wunderbaren und leckeren Kaffee für alle und das free.

Samsung hatte (von denen die ich gesehen habe) den beeindruckendsten Stand. Das Whiteboard hätte ich gerne mit integriertem Fernseher. Leider war das ein Prototyp und der Weg in diese Multifunktionalität wird wohl noch länger sein.

Der eBook-Bereich war eher nüchtern. Die meisten Geräte entsprachen nicht den aktuellen Möglichkeiten und von der Bedienung her hat das keinen hinter dem Ofen hervorgeholt. Von daher verstehe ich jeden der ein iPad kauft. Echte Konkurrenz könnte nur das Gerät von Toshiba bringen, was neu auf dem Markt ist.

Wenn es ein Motto gegeben hat, dann war es 3D. Ob allerdings die Kunden dem über alle Bereiche hinweg folgen werden, bleibt abzuwarten. Ich persönlich verzichte  lieber auf diese Funktionalität zu Hause, als das ich überall teure Brillen habe, denn vom Prinzip will ich nicht für jedes Teil eine eigene Brille.

Hat es sich gelohnt? Ja ich finde schon, um Trends mitzubekommen, war das ein guter und lohnender Invest in den Tag IFA.

 

Der Gruß aus der Küche

Vor langer Zeit einmal kamen findige Köche auf die Idee und entwickelten den „Gruß aus der Küche“. Vom Prinzip soll dieser kleine Happen zu essen zwei Funktionen erfüllen. 1. den Magen auf das Essen einstimmen und 2. zeigen was die Küche alles kann. Dabei war dieser Service lange Zeit nur in guten Restaurants zu finden.

Bis irgendwann auch „normale“ Restaurants anfingen, diese Geste zu übernehmen. Leider vergaßen sie dabei, dass die Geste alleine nicht langt und die Qualität blieb auf der Strecke.

Mit auf der Strecke ist auch die Kreativität geblieben. Diese betrifft sowohl den Namen „Gruß aus der Küche“ als auch den Gruß an sich.

Liebe Gastronomen, sehr geehrte kreative Meister des Gaumens und Geschäftsleute, hier ist mein Appell: Bitte schafft den Gruß lieber wieder ab, als das ihr auf halbherzige Weise versucht etwas am Leben zu erhalten. Es ist nicht schlimm, wenn es keinen Gruß gibt. Etwas Brot und gutes! Olivenöl tun es auch. Nicht im Verkünsteln liegt die Kunst, sondern im einfachen in guter Qualität.

Warum bin ich Christ: Weil Jesus mir Freiheit gibt

Warum bin ich Christ?: Heute von David aus Brandenburg, 19 Jahre

Gern möchte ich einige Eckpunkte meiner Lebensgeschichte mit (dir) teilen: Ich wurde gut ein Jahr nach der Wende geboren. Meine Eltern nahmen mich mit 20 Tagen zum ersten Mal mit in den Gottesdienst einer Evangelisch-Freikirchlichen Brüdergemeinde. Als ich dann älter wurde, las mir meine Mutter aus der Kinderbibel vor und betete mit mir. In der Sonntagsschule malte ich verschiedene biblische Helden mit Buntstiften farbig an. Man könnte also sagen, dass mir der Glaube in die Kinderschuhe gelegt wurde. Als ich älter wurde, fuhr ich in den Sommerferien zu Bibelwochen und Zeltlagern und lernte dort mehr aus der Bibel. Einen Gesamtüberblick über dieses atemberaubende Buch der Bücher bekam ich im “Bibelclub”, der begleitend zum Lehr-Unterricht von der Brüdergemeinde angeboten wurde.

Mit 10 Jahren entschied ich mich mein Leben Jesus zu übergeben. Da ich mir sicher war, dass ER den besten Plan für mein Leben hat. Ich begann auch in der Jungschar (=Pfadfinder) mitzuarbeiten und dort kurze Bibelandachten für die Kinder zwischen 9 und 13 Jahren auszuarbeiten oder den kreativen Aktionsteil zu gestalten. Hin und wieder fuhr ich für diese Altersgruppe als Mitarbeiter auf christliche Zeltlager. Später besuchte ich einen Hauskreis und die Jugend der Brüdergemeinde, wo ich auch wieder kurze Bibelandachten ausarbeiten durfte.

So, könnte man meinen, hätte nun wohl alles lange und ganz friedlich weitergehen können. Aber es kommt nun mal meistens anders als man denkt. Ich fing an, in der Brüdergemeinde mit einigen anderen Jugendlichen zusammen kurze Theateranspiele als Aufhänger für die Predigt darzubringen. Das Theater nahm mich gefangen, ja, ich war völlig davon eingenomme eine Person sein zu können, die ich weder war noch bin. Aus heutiger Sicht würde ich sagen, dass das Theater eine “Einstiegsdroge” für mich war, denn es blieb nicht lange beim Theater allein. Nein, das Theater riss eine Leere in mir auf. Eine Unzufriedenheit, da mir das Leben der Personen, die ich im Theater spielte wohl besser gefielen als mein eigenes.

Kurz darauf, mit 14/15 Jahren, änderte sich auch mein Musikgeschmack. Ich fing an Contemporary Christian Music “CCM” (zu deutsch “zeitgenössische, christliche Musik”) zu hören. Bands und Artisten wie dc Talk, TobyMac oder auch Hillsong wurden täglich rauf und runter gehört. Dann, im September 2006 ließ ich mich in all den gerade aufkommenden Konflikten taufen. Vermutlich war dies nicht nur ein öffentliches Bekennen zu Jesus, meinem Herrn, sondern auch ein verborgener Hilfeschrei. Aber dadurch änderte sich kaum etwas.

Als ich in die Jugendgruppe der Brüdergemeinde kam und auch öfters Jugendtage besuchte, hörte ich immer mehr harten christlichen Rock, wie P.O.D oder Demon Hunter. Aber auch diese Musik wurde mir bald zu “soft” und ich hörte mit 16/17 Jahren christlichen Death Metalcore. Zu meinen Lieblingsbands gehörten August Burns Red und As I Lay Dying. Zu dieser Musik, die ich fast 12 Stunden täglich hörte (den Rest der Zeit war ich im Unterricht oder habe geschlafen), kamen dann auch noch actiongeladene Computerspiele, Filme und Drogen (Cannabis und Alkohol).

Das Highlight meines Alltags bestand nun in christlichen Rockfestivals (Freakstock) oder auch Konzerten, bei denen man sich in sogenannten Moshpit, Wall of Death und Circle Pit andere schlug und durch sehr abrupte Bewegungen anderen Schmerzen zufügte. Nicht selten kam ich von den Konzerten mit blaue Flecken, Platzwunden, Halskrause oder anderen Verletzungen. Dies alles nahm mein Äußeres (ich hatte Dreadlocks), mein Denken, mein Fühlen, mein Handeln und meinen ganzen Charakter unter Kontrolle. Mitte 2009, ich war 18 Jahre, ging es so weit, das ich keine Lust und Motivation mehr hatte zu lachen und auch in der Gemeinde ging einiges drunter und drüber, sodass ich dort auch kaum mehr hinging.

Ich bin mir sicher, ich würde heute nicht hier sein, glücklich sein und lachen können, wenn Gott mich nicht aus diesem Schlamassel rausgezogen hätte. Wegen meiner großen Interesse an Computeranimationen fing ich im September 2009 an die Offenbarung in der Bibel zu studieren. Als Hilfe dazu suchte ich im Internet eine Erklärung und fand die  Seite http://dasgeheimnis.de. Da ich dort auch eine Erklärung zu Daniel fand, studierte ich auch Daniel als ich mit der Offenbarung fertig war. Neugierig geworden stöberte ich bei den Links herum und fand einen Link zum Light Channel TV. Dort begeisterte mich Walter Veith mit seinen Vorträgen über die Offenbarung  und Wolfgang Stefanie faszinierte mich mit seinen Erklärungen über die Musik.

Mir wurde klar, dass ich etwas ändern musste mit meiner Musik und so löschte ich meine ganze Musik von meinem Computer. Es war anfangs sehr schwer, da die Musik für mich wie eine Sucht geworden war. Aber heute kann ich sagen: Jesus hat mich auch davon frei gemacht!!!

Ich darf immer wieder neu erleben, wie Gott weiter an meinem Leben wirkt, an mir arbeitet und mich nicht los lässt. Ich darf jeden Tag darin wachsen in der Bibel zu lesen, zu beten und durch Gottes Unterstützung zu reifen. Inzwischen habe ich eine Kirchengemeinde gefunden in der ich mich zu Hause fühle, angenommen werde und wir gemeinsam wachsen können in unserer Beziehung zu Jesus.

Deutschland schafft sich ab – Thilo Sarrazin und der Umgang mit der Wahrheit oder Streiten will gelernt sein

„Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist.“ Ferdinand Lassalle

Das ist der Einstieg in das Buch „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin.

Gelesen habe ich das Buch noch nicht, weil es derzeit nicht lieferbar ist. Ich erlebte in den letzten Tagen eine Schlammschlacht um einen Mann, der in seinem Vorwort sagt: “ Die Zeichnung (dj:die Wortwahl) ist kräftig. Ich habe darauf verzichtet, heikel erscheinende Sachverhalte mit Wortgirlanden zu umkränzen,…“

In den Medien der letzten Tage wurde über dieses Buch hergezogen und Thilo Sarrazin mies beschimpft. Eine Gegenstimme ist mir aufgefallen – die von Olaf Henkel. Der Focus hat zum Thema einen Intelligenzforscher interviewt, der das Thema Bildung aufgreift und bestätigt. Immer wieder wird ein Interview im Lettre International zitiert, dieses ist im Netz aber nicht auffindbar. Gesperrte Seiten haben wir gefunden und Kommentare darüber, aber nicht das Original.

Ich schäme mich für die Diskussion. Zeigt sie doch, dass wir es nicht gelernt haben uns über unser Land und uns selbst auseinander zu setzen. Kurz: wir können nicht streiten.

Ich weiß nicht, wieso wir so eine große Welle um dieses Buch machen. Wer spielt hier welches Spiel im Hintergrund? In den meisten Artikeln, die erschienen, wurde über Teile hergezogen, aber Passagen wurden nicht veröffentlicht. Wer von denen, die über Thilo Sarrazin herziehen, hat das Buch wirklich gelesen?

Kann es sein, dass sich viele angegriffen fühlen, weil das Buch einen dringenden Apell zum Wandel enthält? Auf jeden Fall ändert sich die Zukunft nicht indem wir sie wegdiskutieren wollen. Deshalb empfehle ich einen offenen Umgang mit seinen Aussagen. Die ersten 40 Seiten des Buches stehen als Leseprobe im Netz. Mache dir ein eigenes Bild und sei besser als die vielen, die darüber herziehen ohne Ahnung zu haben.

Die ewige Ruhe, der Tod und die Tür ins Leben oder der Versuch zu trösten

Ich hörte es schon an der Stimme, dass etwas nicht in Ordnung ist. Es ging ihrem Vater schon einige Zeit nicht so gut und ja, auch sie wusste, dass der Tod das unausweichliche Lebensende hier auf dieser Erde bedeutet. Doch bei allem guten Reden hilft dieses Wissen nicht um mit dem Sterben umzugehen, geschweige denn zu trösten. Wie sollte es auch, wo der Mensch eigentlich nicht dazu angelegt ist zu sterben.

In einem solchen Moment spüre ich meine Hilflosigkeit. Ich höre, doch helfen kann ich nicht. Trösten, zuhören,… ja und doch möchte ich mehr tun. Schmerzen mittragen, Frieden schenken, helfen,…. irgendetwas tun. Immer noch bin ich am Telefon und bin wie gelähmt.

Nein, es ist keine Zeit für lange Reden. Später einmal vielleicht. So gerne möchte ich von der Perspektive reden. Davon, dass es nicht alles gewesen sein muss, hier auf dieser Erde. Ich möchte reden von Gott und das er den Menschen nicht dazu geschaffen hat, dass er stirbt. Ich möchte sie in den Arm nehmen und ihr erzählen, dass sie ihren Vater wieder sehen kann, wenn…

…Wenn sie beide die Tür  in Anspruch nehmen, die es gibt. Nur eine Tür gibt es, die aus dem Schlaf des Todes wieder ins Leben zurück geht. Diese Tür wird im Buch Jesus genannt. Nein, es ist nicht schwer sie zu finden. Es ist eine Entscheidung ihres Herzens. Vielleicht ist jetzt die Zeit zur Entscheidung? Aufschieben? Warum? Ist der Preis nicht viel zu hoch um darauf verzichten zu können? Ein Leben ohne Leid und Schmerz, mit den Menschen die man liebt?

Ach so viel möchte ich sagen. Ich möchte Mut machen, und von Gott und seiner Liebe schwärmen. Ich möchte erzählen, wie Gott mitleidet. Das unser Leben ihm nicht egal ist …..

Und doch schweige ich weiter. Wie nur kann ich diese tiefe Liebe Gottes zu ihr, ihrem Vater und dir weiter geben? Ich fühle mich so hilflos.

Klamotten, Shopping und Päckchen aus dem Westen

Gestern war ich mit Mama Shoppen, nach langer Zeit einmal wieder. Dieses Märchen, dass Frauen gerne shoppen gehen, ist irgendwie nicht aus der Welt zu bekommen. Ich weiß nicht warum es sich so hartnäckig hält. Wenn ich die Möglichkeit hätte Klamotten, die mir gefallen und passen in meinen Kleiderschrank gebeamt zu bekommen, gleich passend gekürzt, dann würde ich den Service sofort in Anspruch nehmen. Vielleicht wäre das ja mal eine Geschäftsidee!

Nun, wie auch immer. Jedenfalls war die Laktoseintoleranz schuld am Einkaufstrip. Seit ich keine Milchprodukte mehr esse, hat sich mein Gewicht um drei Kilo reduziert. Da ich nicht so groß und füllig bin, hat sich das mit einer Kleidergröße weniger bemerkbar gemacht. Nun habe ich einen großen Teil meiner Kleider in den Keller gepackt und warte, dass die Jahre vergehen und ich wieder hineinwachse. Im Interesse meiner Klamotten im Keller hoffe ich sehr, dass dies so sein wird.

Das erinnert mich an meine Kindheit. Da kamen, meistens zu Weihnachten, die Päckchen aus dem Westen. In diesen waren die abgetragenen Klamotten meiner Cousinen. Der Geruch der Waschmittel der dabei aus den Päckchen strömte, war einfach toll. Nach der Wende habe ich diesen nicht mehr gerochen, eigentlich schade! Manchmal wollte ich die Sachen gar nicht anziehen, weil sie einfach so gut rochen. So anders, so hmmm. Damals wurden die Sachen die mir zu groß waren auch in den Schrank gepackt und ich musste warten bis sie passend wurden.

Tja, manche Dinge sind wie die Mode. Sie kommen immer wieder zurück.

Wikipedia und die Christen, oder: Suchen Beziehungspfleger

Der Aufruf kommt von Professor Stock, der in seinem Vortrag auf der Bloggertagung in Berlin von Wikipedia und seinem Aufbau erzählte.

Auf der Hauptseite von Wikipedia ist folgendes zu lesen: Wikipedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie aus freien Inhalten in allen Sprachen der Welt. Jeder kann mit seinem Wissen beitragen. Seit Mai 2001 sind so 1.115.553 Artikel in deutscher Sprache entstanden.

Auf diese Art und Weise ist Wikipedia inzwischen zu einer mächtigen Enzyklopädie geworden, die gerne genutzt wird. Auch von mir. Im christlichen Bereich allerdings hat Wikipedia einige merkliche Schwächen. Das Schwierige daran ist, dass diese meistens nur auffallen, wenn „man“ in der christlichen Thematik gut verwurzelt ist. Leider sind die Schwächen aber in Bezug auf den christlichen Glauben selbst von einer gewissen Relevanz und sollten nicht so auf den Seiten verbleiben.

Dadurch, dass Wikipedia die 6. der am meisten aufgerufenen Seiten ist, finden auch die geistlichen Inhalte eine starke Verbreitung und das obwohl sie in manchen Bereichen glatt falsch sind. Wenn aber kein Christ mitarbeitet und dies verbessert, dann wird das leider auch so bleiben.

Da Wikipedia eine freie Enzyklopädie ist kann jeder mitschreiben. Besser du machst das als registrierter Login, denn als anonymer Nutzer. Nach den Regeln kann nur mitdiskutieren, wer mitarbeitet. Deshalb suchen wir Leute die Wikipedia helfen im christlichen Bereich auf Vordermann zu kommen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn du? dich dieser Herausforderung stellen würdest und mitmachst bei der Beziehungspflege mit Wikipedia.

 

Gottes Segen und viele Geschenke für unseren Alltag

Eine Freundin hat mich aufgefordert: schreibe doch mal was zum Segen. Heute und hier will ich das Versprechen einlösen.

Segen ist eines der bekanntesten Worte im christlichen Sprachgebrauch. Trotzdem beschleicht mich immer mal das Gefühl, dass keiner so richtig weiß, was er damit anfangen soll.

Wir wissen, dass Segen von Gott kommt. Wir können darum bitten, für uns und für andere. Wir wissen auch, dass Segen etwas Gutes ist. Um Segen kann jeder Mensch bitten. Es sind keine besonderen Handlungen oder Rituale damit zu verbinden/ zu leisten. Segen ist kein Gut, um das man handeln sollte. Obwohl ich erstaunlicherweise erlebe, dass das tatsächlich geht und das Gott sich darauf einlässt.

Weil das alles so ist, ist Segen ein Geschenk. Besser ausgedrückt, ein materielles Geschenk Gottes. Denn auch Kreativität und „rechtzeitige Erinnerungen“ haben materielle Auswirkungen in unser Leben hinein.

Hier ein paar Beispiele aus unserem Alltag:

Segen ist, wenn die Pflanzen in unserem Garten etwas besser wachsen als in den anderen Gärten. Segen ist, wenn ich gute und kreative Ideen für meine Arbeit geschenkt bekomme. Segen ist, dass die Schnecken bei uns noch was übrig lassen und nicht alles fressen. (Das betrifft auch die Wühlmäuse.)

Mit anderen Worten, Segen sind Geschenke die unseren Alltag, also unser Leben betreffen. Wir bekommen sie, weil Gott uns als seine Kinder liebt und nicht, weil wir dafür etwas Besonderes getan haben. Segen ist immer im Hier und Jetzt erlebbar. Manches ist für uns so selbstverständlich, dass es uns Christen noch nicht mal auffällt, z. B. Sicherheit.

Deshalb ist der beste und sinnvollste Wunsch, den wir einander wünschen können, der Segen Gottes.

Vodafone und der Service – das müssen wir nochmal üben!

Welches Unternehmen wirbt nicht mit einem wunderbaren und umfassenden Service. Service wird als ein wichtiges Kundenbindungsinstrument angesehen. Viele Studien belegen, dass es kostengünstiger ist einen unzufriedenen Kunden in einen zufriedenen zu verwandeln, als diesen zu verlieren und später neu gewinnen zu wollen. Dieses Prinzip gilt nicht nur für Geschäftskunden, sondern auch für private Anwender.

Hier will ich nun meinen Frust über Vodafone in gegossene Worte bringen. Ich wünschte mir, dass jemand von Vodafone diese Zeilen lesen würde und ich endlich ein funktionsfähiges Smartphone bekäme.

Hier ist meine Leidensgeschichte: Vor inzwischen 1,5 Jahren habe ich ein damals neues Smartphone in Betrieb genommen. Nicht nur, dass ich die Anrufe meistens nicht annehmen konnte, weil sich der entsprechende Button nicht so bedienen ließ wie es sollte, dazu kam noch, dass mein Gerät dem Anrufer immer wieder mitteilte, dass die Nummer nicht vergeben sei. Das Gerät wurde deswegen drei Mal getauscht. Jedes Mal bedeutete dies für mich auf dem alten Gerät alle Daten zu löschen und das neue Gerät wieder zu konfigurieren. Schon alleine der Aufwand macht das Gerät inzwischen unbezahlbar.

Seit Juni ringen wir nun um eine Wandlung von Vodafone. Mit den scheinheiligsten und dümmsten Begründungen seitens Vodafone sind wir heute nun in eine neue Runde gegangen. In der Zwischenzeit nutze ich ein altes Gerät mit eingeschränkter Funktionalität. Über meine Begeisterung darüber will ich keine weiteren Worte verlieren. Grrrrr…..

Wenn Vodafone für jede Wandlung über 3 Monate braucht, dann wundere ich mich, dass der Laden noch nicht pleite ist. Eigentlich müsste diese Wandlung inzwischen vergoldet sein, bei dem Aufwand, der da drin steckt.e