Unser Sabbat begann heute mit viel Musik. Wir sind alleine, alle ausgeflogen und so genießen wir die Ruhe und das Miteinander mit viel Musik. Mitsingen und zuhören, mal laut und kräftig, mal zart, leise und nachdenklich. So viel Musik wie heute hatten wir lange nicht und es war ein Vergnügen für uns beide und für unsere Seelen.

Musik berührt unsere Herzen und bringt Emotionen mit sich. Es hilft uns nachzudenken und regt uns an unseren Gedanken neue Wege zu geben. Musik ist dazu da, zur Ehre von YHWH zu singen.

Es gibt leider manchen Christen, der eher Angst vor Musik hat. Dabei ist es wohl nicht so sehr die Musik selbst, als das, was sie transportieren kann. Es ist schade. Denn durch den fehlenden Mut zur persönlichen Auseinandersetzung berauben sie sich selbst eines wunderbaren Erlebnisses.

Ich bin der Überzeugung, dass Musik zum Sabbat gehört wie die Luft zum Atmen. Musik hilft uns das, was uns bewegt, auszudrücken. Manchmal gelingt es mir nur über Musik. Ich finde keine Worte, doch Musik formuliert meinen Gedanken einen Weg zum Ausdruck.

Eine der intensivsten Arten der Anbetung ist in meinen Augen der Gesang. Musik trifft alle unsere Sinne, jegliche Ablenkung wird eliminiert. Wir stehen vor ihm, YHWH, und singen und musizieren zu seiner Ehre.

Wenn das nicht Sabbat feiern ist, dann weiß ich nicht was dann.

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