Nachdem unsere Tour zu den Reisfeldern wegen des schlechten Wetters ausfallen musste, sind wir an die Küste zurückgekehrt. Auf dem Weg weiter in den Norden war eine Station Vigan. Laut Reiseführer ist dies eine sehr schöne Stadt mit spanischer Architektur. Gefunden haben wir alte Architektur, auch spanische. Ein paar wenige Häuser waren auch sehr schön renoviert. Doch der meiste Teil der spanischen Häuser war verfallen oder es droht in den nächsten Jahren das gleiche Schicksal.

Um so schöner waren die Motorräder mit Beiwagen, genannt Tricycle. Nach europäischen Verhältnissen können zwei Personen plus Fahrer bequem damit fahren. Hier sind es oft 4-6 Einheimische die auf einem Tricycle unterwegs sind.

Damit sind die Erwähnungen zu Vigan auch schon zu Ende.

So wie Baguio die schönsten Jeepneys hatte, gebührt Vigan die Ehre für seine tollen Tricycles. Laut Reiseführer sollte es hier noch Töpfereien geben. Diese haben wir auch gefunden, die Kunst des Töpferns gehört aber nicht zu den Stärken der Philippinos.

Der Norden von Luzon ist sauberer als Manila und die südlichen Inseln. Es ist wirklich erstaunlich! Sowohl die Privatgrundstücke, als auch die öffentlichen Anlagen sind viel mehr gepflegt. Es stinkt nicht nach Abfall und es liegt auch nichts rum.

Dafür gibt es hier vermehrt stechende Tiere. Nun sind Alex und ich zerstochen. Zum Glück gibt es Autan und es wirkt auch.

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