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Vor langer Zeit lebte in Jerusalem ein junger König. Er hatte viele Reformen gemacht und das Volk wieder vereint. Da geschah die Katastrophe, das Land wurde von dem viel mächtigeren Nachbarn angegriffen. Der König bekam durch seine Boten die Mitteilung, dass die Truppen auf dem Vormasch nach Jerusalem seien. Daraufhin beriet er sich mit seinen Mitarbeitern und sie entschieden alles zu tun, was in ihrer Macht steht um die Stadt zu schützen. Dabei wurde viel Aufmerksamkeit dem Verstecken von Wasserläufen und Brunnen gewidmet. Der Bericht erzählt, was die Menschen alles taten, um ihre Stadt zu schützen. Dabei halfen nicht nur die Beamten und Soldaten, sondern auch die Bewohner der Stadt. Als dann die Truppen die Stadt belagerten, waren alle Vorkehrungen abgeschlossen worden. Interessant ist, dass dieses feindliche Heer und seine Generäle nicht nur den König beleidigen, sondern auch den Gott, an den dieser König und sein Volk glaubte. Doch der König lässt sich nicht auf das Spiel ein. Er geht zu seinem Gott und erzählt ihm alles. Sogar den Brief des feindlichen Königs nimmt er und legt ihn seinem Gott vor. Doch dann geschieht etwas ganz Unglaubliches. Gott sagt nicht, kämpfe, ich werde sie in deine Hand geben, sondern Gott will das Heer selbst schlagen. So geschieht es auch. Das Heer was die Stadt umlagert wird in einer Nacht vernichtet. Die Bibel, in der dieser Bericht steht, schreibt, dass der Engel des Herrn das feindliche Heer schlug und sie starben, 185.000 Soldaten.

Warum ich von diesem Bericht begeistert bin: Der König tut alles, was in seiner Macht steht um die Stadt zu schützen. Er überlässt es nicht Gott und sagt, der wird das schon machen. Nein, er sorgt für die bestmögliche Vorbereitung. Als es dann aber soweit ist, dass seine Möglichkeiten erschöpft sind, dann ist er nicht zu stolz oder zu fein um zu Gott zu gehen und ihm zu sagen, dass er nicht weiter kann. Er schreit zu Gott, dass er eingreift und Gott hat das getan.

Nachzulesen ist das Ganze unter: 2. König 18, 13-37 und 19,1-37 und 2. Chronik 32, 1-23 und Jesaja 36,1-37,38 Es sind zwar ein paar Zeilen, aber es lohnt sich sie zu lesen. Die Geschichte ist noch viel spannender, als ich es hier in kurzen Worten beschreiben kann.

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