Vor drei Wochen erlebten viele Teile Deutschlands ein Hochwasser ungeheueren Ausmaßes. Mit dem sinkenden Pegel sinken die Berichte und die Hilfe für die Betroffenen. Doch dabei sind die Folgen des Hochwasser massiv.[teaserbreak]

Während in manchen Gebieten das Hochwasser schnell wieder sank, blieb das Hochwasser in anderen Regionen viel zu lang. So wie das Hochwasser fiel, fingen die Menschen mit Aufräumen an. Vor allem entlang der Elbe sind die Berichte und Bilder dramatisch. Dabei sind es nicht so sehr die Bilder selbst, sondern das Wissen um die Folgen des Hochwassers. Die Dramatik dieser Situation vor Ort einzufangen, ist immer wieder schwierig. Sind die Bilder doch nicht in der Lage, das, was der Kameramann sieht, darzustellen. So geben die Bilder vom Hochwasser nur einen Bruchteil wieder.

Das Hochwasser bleibt nicht ohne Folgen. Häuser und Infrastruktur sind zerstört. Bei vielen Häusern wird erst der Statiker entscheiden, ob sie wieder bewohnbar sind. 10% der landswirtschaftlichen Nutzfläche standen in Sachsen-Anhalt unter Wasser. Durch die Verschmutzung des Wassers sind die Folgen besonders dramatisch. Aktuell wird geprüft, in wie weit die Böden belastet sind. Wann und in welcher Form die Böden verwendet werden können, wird sich noch klären.

Besonders schlimm war wohl die Geschwindigkeit, mit der das Hochwasser gestiegen ist. Teilweise stieg das Hochwasser innerhalb von Minuten. Auch wenn es ein kleines Werbevideo vom Maschinenring e.V. ist, zeigt es doch das Ausmaß der Zerstörung recht nüchtern.

Wenn überall und immer wieder die Hilfsbereitschaft gelobt wurde, so ist nicht nur Anfassen nötig. Finanzielle Unterstützung für die Folgen des Hochwasser sind notwendig:

http://www.aktion-deutschland-hilft.de/

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