Gerade habe ich ein Interview mit Dr. phil. Andreas Püttmann im Medienmagazin pro gelesen. Dieses hat in mir einige Fragen aufgeworfen. Die These von Püttmann: “Weck die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit”.

Was wir alle nicht bedenken, dass wir alle zusammen nur dann etwas tun, wenn wir etwas davon haben. Weil allerdings die Begründung für den Glauben an Jesus unbequem und unbeliebt ist, wurde über viele Jahrzehnte nur ein Teil transportiert und die Begründung unterschlagen. Damit allerdings wurde dem Glauben ganz langsam und sehr wirksam die Basis entzogen. Weißt du, warum du an Jesus glauben solltest?

Wenn Christen bewusst wird, dass es bei der Entscheidung für Jesus um alles oder nichts geht, erst dann wird sich etwas ändern. Sowohl im Leben der Christen als auch im Leben der Anderen. An Jesus scheiden sich die Geister, einen Weg an ihm vorbei gibt es allerdings nicht.

Deshalb ist es zwar wunderbar einen Weckruf zu schreiben für mehr Christsein. Lieber wäre es mir aber, wenn Herr Püttmann und wir Christen gemeinsam den Gekreuzigten verkündigen. Mit anderen Worten, ohne Jesus ist dein Leben tot und damit sinnlos.

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