Ich kann mich noch gut an die Anfänge erinnern. Am Anfang stand die Ausbildung der beiden Freundinnen zu Erzieherinnen. Gegen Ende ihrer Ausbildung formulierten sie das erste Mal den Wunsch, eine eigene heilpädagogische Tagesstätte aufzumachen; Ort sollte Neuburg sein.

Dann begann ein langer Kampf mit vielen Menschen, die sich hinter Formalien und Organisationen versteckten. Es gab Zeiten des Erfolges, ein Etappensieg war errungen, und es gab Zeiten, in denen es so aussah, als würde nie etwas daraus werden.

Doch immer wieder starteten die beiden jungen Frauen einen neuen Anlauf. Andere ließen sich von der Idee anstecken und trugen die Idee mit. Die letzten beiden Jahre waren spannend und sie haben sich gelohnt. Seit September 2012 ist die Heilpädagogische Tagesstätte geöffnet. Es gibt Platz für 9 Kinder, die auf Grund von Entwicklungsverzögerungen oder Verhaltensauffälligkeiten keine Regeleinrichtung besuchen können.

Ohne den unermüdlichen Einsatz der beiden jungen Frauen hätte diese Einrichtung nie das Licht der Welt erblickt. Auch wenn jetzt keine Zeit zum Zurücklehnen und Erholen bleibt, sagen sie, dass es sich gelohnt hat.

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