Immer wieder erzählen die Medien, dass viele, viele Menschen aus den neuen Bundesländern in die alten Bundesländer zum Arbeiten fahren. Auch wenn ich viele kenne, die so ein Pendlerleben führen, hatte ich keine Ahnung wie viele es doch sind.

Jetzt haben wir es am eigenen Leib/Auto erlebt. Am Mittwochabend fuhren wir nach der Arbeit gen Dresden um Freunde zu besuchen und am Sonntagnachmittag ging es zurück. In beide Richtungen fuhren wir die ganzen Stunden Kolonne. Die Autos quälten sich Kilometer um Kilometer. Für uns war der einzige Trost, dass wir das nicht jede Woche erleben. Doch für diejenigen, die das in regelmäßigen Abständen tun, muss das Horror sein.

Wir haben bei unserer Fahrt ein kleines Wunder erlebt. Wir beteten vorher und baten Gott um seinen Schutz und eine gute Fahrt. Wie er das die beiden Male gemacht hat, können wir nicht sagen. Wir hatten ein Hörbuch an und lauschten einem Krimi. Die Autobahn war voll und eine Änderung trat nicht ein. Trotzdem haben wir einmal 4.3 und das andere Mal unter 4 Stunden gebraucht. Wenn ich die Augen schließe, dann sehe ich die Blechkolonne der Autos noch vor mir.

Es war nicht das erste Mal, dass Gott gnädig war und uns schneller ans Ziel brachte. Es fasziniert mich trotzdem immer wieder aufs neue. Gehörst du zu den Vielfahrern, die sich über Deutschlands Autobahnen quälen? Dann empfehle ich dir unseren Gott. Er wird auch mit dir Mitleid haben, vertraue dich ihm an. Viel Erfolg und gute Fahrt!

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