Ein Mal im Monate haben wir bei uns zu Hause ein Frauenrunde. Es gibt immer etwas leckeres zu essen und wir unterhalten uns über Gott und die Welt. Gestern gab es arabische Küche für Europäer, Gemüse und Couscous mit Ayran und Melone zum Nachtisch. Als Gesprächsthema stand das 3. Gebot in 2.Mo20,7 an. Im Gespräch habe ich eine ganz neue Sicht auf das Gebot Gottes in der Bibel bekommen. Im Allgemeinen denken wir an eine Ebene, wie wir Gottes Namen mißbrauchen können, nämlich in klassischer Sicht. Indem wir seinen Namen in den Mund nehmen, obwohl er damit nichts zu tun hat. Neu war mir, dass wir seinen Namen mißbrauchen, wenn wir uns Christen nennen uns aber nicht so verhalten. Damit bekommt das Gebot eine ganz neue Sicht für mich und eine neue Dimension. Bis zu dem Zeitpunkt fühlte ich mich nicht angesprochen von den Aussagen, die dort getätigt sind. Doch dann war auch ich gemeint. Gottes Namen zu mißbrauchen ist also etwas was jeden Christen betrifft. Mich, und wenn du Christ bist, auch dich. So sind wir mitten im Alltag und in der Art wie wir leben. Schluck, lebe ich immer als Christ oder denke ich mir manchmal meinen Teil? Noch weniger schön, wenn ich es nicht nur denke.  Wie lebst du? Geht es dir auch wie mir? Dann kann ich dir sagen, dass es jemanden gibt der dir hilft und dein Leben und deine Einstellung ändern kann, wenn du es möchtest => Jesus Christus. Er versteht dich und ist da um dir zu helfen. Ich wünsche dir noch einen guten Tag, herzliche grüße aus Landshut

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