http://www.2012derfilm.de/index.html

Wenn es die Süddeutsche nicht gäbe, dann würde ich wahrscheinlich dumm sterben. So habe auch ich mitbekommen, dass es einen neuen Roland Emmerich gibt: Den Film 2012. Aufgabe des Filmes ist es, in 158 Minuten die ultimative Zerstörung der Erde zu zeigen. Verbunden mit einem spannenden Wettlauf, einen Teil der Menschen zu retten nach dem Archeprinzip der Bibel (nachzulesen in 1. Mose 6,5-9,17 ). Die Artikel, die ich daraufhin gelesen habe, bauen alle zwei Themenstränge auf. Der Film muss wirklich gigantisch gut gemacht sein. Wobei, etwas anderes kann ich mir bei Roland Emmerich und 200 Millionen Dollar Budget auch gar nicht vorstellen. Jeder der Journalisten stellte sich aber auch die Frage, was nun wäre, wenn es wirklich so wäre und wir am Rande des Abgrundes dieser Erde stehen würden. Was zählt dann wirklich noch?

Doch stop, wenn ich die Nachrichten aufmerksam verfolge, dann tun wir das doch gerade selbst. Auch ohne fremde Hilfe durch die Sonne wie im Film 2012. Nur dass es im wahren Leben anscheinend die meisten nicht interessiert.

Spannend finde ich, dass es im Gegensatz zum Film 2012 in der Bibel tatsächlich nach der Zerstörung der Erde durch den Menschen eine neue Erde gibt. Doch diese Erde wird als wunderbar und unendlich schön beschrieben. Diese neue Erde hat noch einen weiteren Vorteil. Die Menschen, die dorthin kommen, werden leben ohne Leid, Krankheit und Tod (z.B. Off 21,4). Das ist eine Perspektive, die so schön ist, dass sie kein Film darstellen kann. Zum Glück für uns Menschen wird es auch tatsächlich so sein.

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