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Das Handy, die Tarife und der Vergleich

Das Handy ist für die Meisten von uns genau so wichtig wie die Geldbörse. Die Tarife sind attraktiv und ein Vergleich lohnt sich. [teaserbreak]

Dieser Tage rief mich mein Provider an und fragte ob ich nicht Interesse an einer günstigeren monatliche Belastung haben hätte. Er merkte mein zögern in der Stimme und konnte das gar nicht verstehen. Welcher Kunde will denn nicht gleiche Leistung für weniger Geld? Durch solch ein Angebot stutzig gemacht, begab ich mich auf die Suche im Netz. Für mich stand die Frage, stimmt sein Angebot oder gibt es da einen Hasenfuß dabei.

In den letzten Jahren hat sich eine Art zweiter Markt etabliert. Neben Vodafone, O2 und der Telekom gibt es inzwischen einige mit nicht so starken Marken, aber attraktiven Angeboten. Es ist eine Art günstiger Massenmarkt, der vor allem über das Internet und die Diskounter angeboten wird.

Die Konditionen sind ausgesprochen günstig, sowohl für Prepaid als auch für Laufzeitverträge. Auch gibt es interessante Angebote für Gespräche vom Handy ins Ausland. Es gibt Specials die bei den Großen so nicht zu finden sind. Passend zu den kreativen Angeboten ist eine hohe Flexibilität für den Kunden drin. Es geht ohne lange Laufzeiten auch.

Vor allem für wenig Nutzer eines Handy sind die Konditionen wohl unschlagbar. Bereits 2011 betitelte die Stiftung Warentest die Angebote von blau als“günstigster Tarif für wenig Nutzer”. Das ist es was die Konditionen auch tatsächlich auszeichnet, eine hohe Flexibilität bei guten Konditionen. Langt der Tarif mal nicht und ruft das Handy nach mehr, dann ist dies einfach über die Webseite zubuchbar, egal ob Datenvolumen oder SMS oder Roaming.

Wer kein Internet hat zum buchen und bestellen, kann auch einfach in einen der Diskounter gehen. Ein Vergleich der Konditionen und Tarife für das eigene Handy lohnt also auf jeden Fall.

7.000 Worte redende Frauen

Angeblich haben Frauen ein Kontingent von ca. 7.000 Worten am Tag. D.h. sie haben das Bedürfnis, in Höhe dieser Anzahl zu reden. Männer haben im Gegensatz dazu “nur” 2.000 Worte, die sie artikulieren wollen. Ich kann mich nicht mehr erinnern, aus welcher Studie diese Daten sind, aber auf jeden Fall ist da etwas Wahres dran. Ich erlebe das immer wieder bei mir und Alex. Er ist auf jeden Fall der Schweigsamere von uns beiden. Es gibt Tage, da habe ich dieses Kontingent an Worten recht zügig aufgebraucht. Gestern war so ein Tag. An diesem Tag habe ich über 4 Stunden telefoniert. Nun es ist richtig, ich telefoniere lieber als dass ich Kurznachrichten versende, aber das war dann sogar für mich etwas zuviel. Es ist ja nicht nur das Reden, sondern die vielen Informationen, die der andere gibt und sie sollen ja auch verarbeitet werden.
Manchmal frage ich mich, warum Frauen ein höheres Kontingent an Worten haben als Männer. Wahrscheinlich liegt es daran, dass meistens die Frauen die Kontakte zu Freunden und Familie aufrecht erhalten und das geschieht nun mal besser mit Sprache. Wobei, da fällt mir ein, dass es auch bei Männern Ausnahmen gibt, denn auch diese können reden … und im Netzwerken sind Männer erstaunlicherweise besser als Frauen. Woran das wohl liegt?