Schlagwort-Archive: pause

eine kleine Pause

Manchmal wünscht man sich einfach eine kleine Pause, beim einem leckeren Stück Apfelstrudel und einem Milchkaffee. Wenn das Ganze noch mit einer schönen Aussicht verbunden ist, dann scheint die Welt ein klein wenig Perfekt zu sein.

Weil das aber nicht immer so einfach möglich ist, gibt es heute ein Foto zum träumen.

Alles hätte so schön sein können

Gestern habe ich festgestellt, dass es in Facebook eine Gruppe gibt: Jeden Morgen sage ich mir: “Heute gehe ich mal wieder früh ins Bett!”. Dieser Titel spiegelt unsere tägliche Sehnsucht wieder. Doch immer wieder stellen wir fest, dass wir zu viel arbeiten oder den Weg ins Bett einfach nicht finden. Gestern wollte ich es uns beiden ermöglichen und Blog und Foto übernehmen. Doch erst war mir meine Grippe im Weg und dann ein LKW. Als dann endlich der Schaden aufgenommen war, brauchten wir nicht mehr über früher schlafen gehen nachzudenken. Deshalb können wir uns der Gruppe anschließen und “morgen”… sagen.

Da fällt mir ein, das ich ja oft über “die Anderen” schimpfe. Diese, die immer nur “morgen” sagen. Morgen höre ich auf mit rauchen. Morgen bringe ich meiner Frau Blumen mit. Warum nur hat jeder von uns Baustellen, an die er nicht ran kann/will? Wenn du eine Idee hast, dann bin ich für Vorschläge offen. Bitte aber nicht so etwas wie Fernseher ausschalten, weil ich schon nicht mal mehr weiß, wie ich ihn anbekomme.

 

 

was man zum Leben braucht

Was braucht man zum Leben? …. Das Gespür zur rechten Zeit etwas Gutes für sich zu tun und die Gelassenheit, sich nicht davon abhalten zu lassen.
Das Bild über dem Text zeigt eine schlafende junge Katze, in tiefer Entspannung und Ruhe. Die Karte habe ich vor einigen Jahren von einer Freundin geschenkt bekommen. Damit ich das nicht vergesse, steht die Karte seitdem bei mir am Schreibtisch. Immer wenn ich auf die Karte schaue, erinnere ich mich daran, dass es gut ist auch mal Pause zu machen. Oft denken wir, dass wir ganz viele Dinge zum Leben brauchen. Doch ist das alles nötig oder meinen wir das vielleicht nur?
In unserem Alltag ist das meist ersehnte Gut, Ruhe und Entspannung. Das Leben ist voll mit vielen Aktivitäten. Wir sind nun auf der Suche für Momente des Innehaltens, um genau das zu tun, was die Katze auf dem Bild ausdrücken will.
Was brauchst du alles zum Leben? Nimm doch auch mal den Fuß vom Gas.

Feinde

Endlich ist Wochenende, doch nicht nur das, es ist auch Sabbat. Für uns drei (Alex, Mama und mich) heißt das, dass wir heute unseren freien Tag haben, nicht arbeiten und Sabbat feiern. Das Schöne am Sabbat ist, dass wir am Freitagabend alle Arbeit aus den Händen fallen lassen und Pause machen. Im Laufe der Jahre haben wir festgestellt, daaa es uns mit diesem Tag viel besser geht als ohne. Doch heute wollte uns jemand den Tag so richtig vermiesen. Erst konnte ich diese Nacht nicht schlafen und heute morgen ist Alex mit starken Kopfschmerzen aufgewacht. Beide Male haben wir dann zu unserem Vater im Himmel gebetet und ihn daran erinnert, dass er uns diesen Tag zu unserer Erholung schenkt und dass es also nicht sein Wille sein kann, dass wir keine Freude an diesem Tag haben sondern leiden. Ich bin daraufhin zur Ruhe gekommen und eingeschlafen und die Kopfschmerzen von Alex sind danach auch weg gegangen. Zu guter letzt wollte das Netz heute morgen nicht gehen um das weiterzuerzählen. Doch du stellst fest es tut. Cool oder? Das ist unser Vater und nicht nur das, es ist auch deiner. Also gesegneten Sabbat!

Sehnsucht Urlaub

Urlaub, ach was für ein Wort! Im Moment habe ich ein sehr großes Bedürfnis danach. Die letzten Monate waren recht voll. So sehne ich mich nach Urlaub. Nein, nicht einfach ein paar Tage nur zu Hause und dort rum werkeln. Weg ist das Ziel, einen Tapetenwechsel und nichts tun, sondern Hirn auslüften.Zumindest bei uns ist es so, daß um uns herum einfach zu viel ist. Es will verabreitet werden und beansprucht unsere Aufmerksamkeit. Wenn wir dann auch noch zu Hause sind, dann ändern sich nur die Themen aber mehr nicht. Durch Handy und PDA mit Notbook und wireless sind wir immer und überall erreichbar. Doch erholen können wir uns nicht wirklich. Jedesmal wenn wir mails checken, holt uns die Arbeit ein und damit geht ein kleines Stück Erholung flöten. Bei uns wird es Zeit, daß wir etwas dagegen tun und nicht einfach so weiter machen. Wir merken, daß das unserer Gesundheit nicht zuträglich ist. Und wie siehts bei Dir aus? Meine wichtigste Erkenntnis war, ich muß nicht immer alles wissen und nicht immer erreichbar sein.