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Wissen über Gott und die Bibel oder Christ?

Es gibt viele Menschen, die ein beeindruckendes Wissen der Bibel haben. Sie wissen, wo was steht und wie was gemeint sein soll. Immer wieder stehe ich daneben und bin einfach nur erstaunt. Mit ihrem Wissen der Bibel beeindrucken sie nicht nur mich, sondern auch andere Menschen. Dadurch werden sie in der Wertung gleich etwas größer.

Dass dieses Wissen aber nur Wissen ist und (leider) nur selten eine Umsetzung im Alltag findet, habe ich wahrgenommen, aber nicht verstanden. Dir fällt sicher auch jemand ein, der Wunderbares aus der Bibel erzählt. Schaust du aber in sein Leben, dann findest du das Wissen nicht. Es hat keine Verbindung gefunden in den Alltag.

Erst habe ich diese Menschen bewundert, inzwischen tun sie mir glatt leid. Das Wissen über die Bibel und das Wissen über Gott ohne Umsetzung in unserem Leben ist leider nichts wert. Es ist nicht mehr als der Inhalt eines Buches. Auf diese Weise verwendet ist Gott nur Mittel zum Zweck, mehr nicht.

Willst du Christ sein, dann geht es um Beziehung. Um deine Beziehung zu diesem Gott. Erst wenn du ihm begegnest, beginnt sein Wort zu leben. Es verändert und hat eine wahnsinnige Kraft und Dynamik. ohne diese Beziehung zu YHWH, zu diesem Gott, bleibt alles nur Wissen.

Sabbat feiern heißt entschuldigen

Es gibt noch etwas was zum Sabbat feiern dazu gehört und das ist etwas, das leider viel zu wenig genutzt wird: entschuldigen!

Für mich gehört die Fähigkeit und den Willen zum Entschuldigen zu den elementaren Dingen eines Sabbats.

Der Sabbat wurde mit dieser Erde gemeinsam geschaffen. Er ist ein Bestandteil, der uns jede Woche aufs neue klar macht, dass unsere Erde einen Schöpfer hat. Dieser Erschaffer möchte, dass es uns gut geht. Leider sind wir nicht immer nett zu der Erde, die er uns gegeben hat. Noch viel weniger nett sind wir oft zu anderen Menschen. Deshalb brauchen wir alle die Möglichkeit uns zu entschuldigen. Wir brauchen dieses Entschuldigen um Beziehung zu leben. Diese Beziehungen gelten sowohl zu anderen Menschen als auch zu Gott, YHWH unserem Erschaffer.

Wenn also der Sabbat ein Tag der Ruhe und Beziehung ist, dann gehört entschuldigen untrennbar zu diesem Tag. Fällt dir auch jemand ein, dem du in der letzten Zeit auf die Füße gestiegen bist, dann wäre jetzt ein guter Tag, um das aus der Welt zu bringen und dich zu entschuldigen.

Entschuldigen scheint so schwer zu fallen, weil unser Ego das nicht mag. Wir haben das Empfinden, dass wir dabei etwas verlieren. Hinterher merken wir dann, dass das Unsinn ist. Wir fühlen uns nach dem Entschuldigen wie neu geboren. Und genau das ist es was geschieht. Entschuldigen sorgt für einen Neubeginn und was gibt es Schöneres als neu zu beginnen, noch dazu am Sabbat?

Ehe als Geschenk oder wie Ehe jung bleibt oder danke für 9 wunderbare Jahre

Am Anfang stand eine Freundschaft, in der Vertrauen und Miteinander wachsen konnten, 3,5 Jahre später kam die Entscheidung für ein gemeinsames Leben und erst danach waren die Hummeln im Bauch.

Auch nach 9 Jahren Ehe sind die Hummeln noch nicht weitergezogen. Als Alex eben in den Tag ging und ich ihn so anschaute, zog tiefe Dankbarkeit in mein Herz. Unsere Ehe ist ein Geschenk Gottes an uns.

Oh, war ich damals aufgeregt, am 22.11.2002 …und wie. Wie viele andere Paare auch waren eine ganz kleine Runde, nur die Familie traf sich auf dem Standesamt. Das Essen hinterher war ein Fiasko, aber die roten Rosen von Alex ein Traum. Nach dem Essen fuhr jeder wieder nach Hause und wir unterschrieben unseren Mietvertrag für unser erstes gemeinsames Heim.

9 turbulente Jahre sind es inzwischen geworden, Jahre, in denen das gewonnene Vertrauen weiter wachsen konnte. Zeiten des gemeinsamen Leidens und der Freude, man könnte das auch profan Ehe nennen.

Neulich wurden wir gefragt was unser Geheimnis ist. Spontan fallen mir dazu zwei Dinge ein.

1. Es ist eine Ehe zu dritt. YHWH ist der Gott, der unsere Ehe gestiftet hat und der über unserer Ehe wacht. Er gibt unserer Liebe immer wieder neue Impulse. Er stiftet unsere Ehe immer wieder neu, indem er unsere Liebe zueinander immer wieder neu gibt.

2. Es ist unser beider Wille, einander nur Gutes zu tun. Dazu gehört uns gegenseitig zu achten, zu respektieren und zu vertrauen. Wir wollten einander nie erziehen oder manipulieren.

Was vielleicht daran liegt, das wir einander als Geschenk sehen. In dem wir uns als Geschenk sehen, ist uns bewusst, dass unsere Unterschiede uns stark machen.

Danke, mein Alex, für 9 wunderbare Jahre mit die an meiner Seite! Ich liebe Dich!

Alltag in den Griff bekommen

Liebe Freundin, noch einen dritten Brief über unseren Alltag will ich dir schreiben. Meistens hat uns der Alltag im Griff und eigentlich sollte es doch genau anders rum sein.

Wir Menschen denken, dass wir immer Kraft haben und alles möglich ist, Haushalt, Kinder, Ehepartner und Arbeit. Doch irgendwann hebelt es uns aus und wir merken, dass dies falsch ist. Wir werden krank und unser Körper streikt. Auch du hast diese Erfahrung machen müssen.

Auch wenn unser beider Leben komplett unterschiedlich sind, haben sie diesen Punkt gemeinsam.

Mir geht es immer am Besten, wenn ich nicht auf den Alltag und seine Aufgaben und Herausforderungen schaue, sondern auf YHWH. Er hat einfach eine bessereSicht auf alles. Deshalb suche ich ihn und frage was dran ist.

Ist mein Leben zu voll, dann sind die Ohren zu und ich kann nicht hören was er mir sagt. Deshalb sind Ruhepausen für uns wichtig. Diese können ganz unterschiedlich sein.

Du hast jedenfalls eine längere Ruhephase verordnet bekommen. Nutze sie und sieh sie als Geschenk an. Es ist eine Zeit um deineBeziehung zu deinem Vater im Himmel zu intensivieren. Und es ist eine Zeit um dich selbst wahrzunehmen und vielleicht auch einige Punkte neu auszurichten.

Holen dich deine Verpflichtungen und dein Alltag ein, dann nimm sie und schaue auf deinen Vater im Himmel. Es steht nirgendwo im Buch Bibel geschrieben, dass du nur zu bestimmten Zeiten oder Abständen oder sonstigen Dingen zu ihm kommen kannst.

Du kannst auch 100 Mal und mehr am Tag zu ihm kommen. Er kümmert sich dann schon. Bringe ihm einfach alles in deinem Alltag und das ganz konkret. Deine Kids die nicht so wollen wie du oder wenn du nicht weißt wie du mit ihnen umgehen sollst. Auch deine Zeit hat nur ein begrenztes Maß, also setze dir zeitliche Grenzen und halte an diesen auch fest.

YHWH hilft dir dabei. Er will dir ein Leben in Fülle schenken, hier auf dieser Erde in deinem Alltag. Und Fülle hat nichts mit materiellen Dingen zu tun, sondern mit einem Leben in Zufriedenheit, Freude und Geborgenheit.

Tipps zur Beziehungspflege

Beziehungen sind wichtig. Für viele stehen diese bei Umfragen an erster Stelle. Alle reden davon und darüber. Doch irgendwie beschleicht mich immer mehr das Gefühl, als würden wir lieber darüber reden, als Beziehungen wirklich pflegen.

Sowohl Freunde als auch Familienangehörige leider an einer Art Dauerstress. Nie haben sie Zeit, Besuche sind selten und meistens kürzerer Natur. Kommen dann noch Kinder dazu, wird die Situation noch spannender. Dabei ist uns allen klar, dass Beziehungen gepflegt werden wollen. Doch was machen die nur falsch?

Eine Freundin sprach davon, dass auch Beziehungen Ballast sein können. Er drückt und engt ein, dabei wäre aufräumen sinnvoller. Wenn das so ist, dann gibt es Potential zum Optimieren. Vielleicht gibt es auch in deinem Leben Beziehungen die auf Eis gelegt werden sollten. Nicht alles tut uns selbst gut und ist sinnvoll.

Manchmal langt aber schon einfach ein bisschen weniger. Auch mit nur einem Telefonat pro Woche mit Freund/in ist es möglich zu überleben. Auch wenn manche Frau sich ein Leben ohne ihre beste Freundin gar nicht vorstellen kann.

Bei uns ist es wohl eher umgekehrt. Wir haben einen kleinen Kreis von Freunden. Wir schätzen uns gegenseitig und trotzdem kann es mal vier Wochen überhaupt keine Gespräche zwischen uns geben. Wenn wir uns allerdings hören und sehen, dann ist die Zeit immer sehr schön und entspannt.

Beziehungen sind Momente in denen wir entspannen können, weil wir uns wohl fühlen. Dies ist die Basis einer jeden Beziehung.

Kommunikation ändern, oder wer in der Beziehung ist schuld, dass es nicht funktioniert?

In der gegenseitigen Kommunikation gibt es eigentlich nur zwei Prinzipien zur Bearbeitung von Herausforderungen. Entweder ich sehe mich in der Pflicht zur Veränderung oder mein Gegenüber. Beide Sichtweisen haben ihre Berechtigung und sind an sich nicht falsch.

Lange Zeit war mein Gegenüber Schuld an der Situation. Dementsprechend war die Kommunikation auch aufgebaut. Es spielte keine Rolle, wie hoch der Schuldanteil des Anderen war. Hauptsache er wurde schuldig erklärt. Diese Sicht änderte sich vor einigen Jahren. Der Fokus verschob sich zu: du bist in der Pflicht. Willst du mit dem anderen auskommen, dann ändere dich und das wird schon werden. Das Pendel schwankte in die entgegengesetzte Richtung. Alle Macken und Eigenheiten meines Gegenüber werden mit dieser Sicht entschuldigt und in Schutz genommen. Das geht bis in  die externe Kommunikation. Frei nach dem Prinzip: ach lass ihn halt, er kann nicht anders. Eltern nehmen ihre Kinder in Schutz, obwohl sie von derem Fehlverhalten wissen oder Partner jeweils den andern.

Je nach persönlicher Konfliktbereitschaft gehen wir selbst auch entweder den ersten oder zweiten Weg. Einen Gefallen tun wir uns aber in beiden Fällen nicht. Durch sie nehmen wir uns die Möglichkeiten einer offenen und freundschaftlichen Art und Weise des Umgangs miteinander. Unsere Beziehungen leiden.

Unsere Kommunikation ist nun mal ein wichtiger Bestandteil einer jeden Beziehung die wir pflegen. Deshalb gilt es von beiden Teilen ein Stück zu nehmen. Probiere es mal, ändere ein Stück von dir. Meistens gibt es mindestens einen Punkt von dem wir wissen, wir sollten ihn ändern. Danach lade deinen Kommunikationspartner in ein Gespräch ein und adressiere einen Punkt der aus deiner Sicht wichtig ist.

Suche dir einen guten Zeitpunkt. Nach 10 Stunden intensiver Arbeit ist nicht der richtige Moment um Herausforderungen in der Kommunikation zu üben. Das geht am Besten nach einer Erholungsphase, z. B. einem Tag frei. Plane genügend Zeit für euer Gespräch ein. Zwischen Tür und Angel funktioniert so etwas nicht. Plane also Luft ein und nicht nur 5 Minuten vor dem Abendfilm im Fernsehen.

Hab Vertrauen in dich und deinen Gesprächspartner und es wird klappen. Viel Erfolg!

sooo gläubig, Vertrauen und wem vertraust du?

Im Flieger gestern Nacht hatte ich ein interessantes Gespräch. Unter anderem wurde dabei eine Frage an mich gestellt, die ich sinngemäß hier wiedergeben und beantworten möchte. Wobei es eigentlich mehr wie eine Feststellung klang, als nach einer Frage. Ich wurde gefragte, ob ich: sooo gläubig bin. Geantwortet habe ich in ungefähr dieser Weise: Nein sooo gläubig bin ich nicht. Ich habe eine Beziehung zu Gott.

Was heißt es gläubig zu sein? Was ist eigentlich damit gemeint? Gläubig kommt von glauben, an etwas oder eine Person. Im Grund hätte ich die Frage wohl mit: “ja ich bin…” beantworten sollen. Denn auch wenn diese Frage gezielt auf ein Verhältnis zu Gott bezogen war, so hat mein Gegenüber schon recht. Wir glauben alle, die Frage ist nur an was.

Die meisten Menschen glauben an sich selbst. An ihre Ideen und Kraft, an ihre Leidensfähigkeit und und und. Warum? Ersetze einfach mal glauben durch vertrauen. Schauen wir mit dieser Brille in unser aller Leben, merken wir, dass wir als erstes und intensivstes uns selbst vertrauen.

Deshalb bleibe ich doch lieber bei meiner Antwort von gestern Abend. Sooo gläubig bin ich nicht, ich habe eine Beziehung zu Gott und vertraue ihm. (und das lohnt sich :-))

Große Sehnsucht nach … wonach eigentlich?

Als typischer Sachse reise ich für mein Leben gerne. Bin ich allerdings ohne meinen Mann unterwegs, fehlt er mir schon am ersten Tag. Es ist der Austausch und die Gespräche, seine Sicht auf die Welt und die Dinge, die uns bewegen. Seine Gedanken und Ideen fehlen mir! Auch wenn es Telefon gibt, so ist das nicht das Gleiche. Sind mein Mann und ich getrennt voneinander fühle mich immer ein klein wenig unkomplett.

Als ich gestern nacht allein im Hotelzimmer vor mich hin (von meinem Mann) träumte, fiel mir ein großes Defizit von uns Christen auf. Über Jesus können wir viel reden, doch reden wir mit ihm? Haben wir überhaupt ein Bedürfnis danach?

Ist es die gleiche Sehnsucht mit ihm zusammen sein zu wollen, wie ich für meinen Mann empfinde? Die Bibel beschreibt das Verhältnis zwischen Jesus und uns Menschen als Beziehung zwischen Mann und Frau. Jesus Christus war bereit alles zu geben für die Gemeinschaft und das Zusammensein mit dir und mir.

Spiegelt unser Verhalten zu ihm auch nur einen Bruchteil dieser Sehnsucht wieder? Ich bin mir da nicht so sicher. Seit gestern abend habe ich aber eine Ahnung, was es heißt, mit jemanden zusammen sein zu wollen. Bin gespannt welche Auswirkungen es auf mein Verhältnis zu Jesus haben wird.

Beziehungspflege geht nur mit Ruhe und nicht auf der Überholspur

Wir war deine Woche? Kannst du dich noch daran erinnern oder musst du deinen Kalender zur Hand nehmen um zu überlegen was alles gewesen ist? Unser beider Woche war nur halb gut. Halb weil wir nicht zusammen waren und nur wenig Zeit hatten miteinander zu telefonieren. Wenn wir miteinander sprachen, merkte ich, dass wir unzufrieden waren.

Erst als ich Ruhe hatte um darüber nachzudenken, was mir fehlt, wurde mir bewusst, dass es mein Mann war. Wir alle leben in Beziehungen zueinander. Manche sind enger und manche lockerer, doch alle zeichnet ein Band aus, was uns Menschen miteinander verbindet. Wenn unser Leben nur auf der Überholspur ist, kann es passieren, dass wir die Menschen um uns herum verlieren (vielleicht fahren sie in einer anderen Lebensgeschwindigkeit). Deshalb ist es wichtig, dass wir uns nicht nur Zeit nehmen für die Beziehungspflege, sondern auch in Ruhe über die Menschen, mit denen wir verbunden sind, (nach)denken.

Ohne diese Ruhe wird uns nicht bewusst, was wir aneinander haben. Dann sind wir viel schneller bereit diese aufs Spiel zu setzen. Wenn du und ich uns Zeit nehmen, über unsere Familie und Freunde nachzudenken und an sie zu denken, merken wir wieder, was für wunderbare Menschen in unserem Umfeld leben. Dabei ist der Blick auf den anderen das, was wichtig ist, wenn wir zur Ruhe kommen.

Wann bist du das letze Mal zur Ruhe gekommen und hast von deinem Partner oder einem engen Familienmitglied geträumt? Wenn das schon lange her ist, dann wäre heute ein guter Tag um das zu ändern und in Ruhe zu träumen.

PS: Für alle auf der Überholspur: Es gibt auch Parkplätze wo mann sich treffen kann.

Reden über Gott oder mit ihm und was das Wetter damit zu tun hat

Heute morgen habe ich eine interessante Entdeckung gemacht. Dabei kann ich noch nicht mal sagen, warum.

Mir ist aufgefallen, dass wir Menschen zwar über Gott reden, aber nicht mit ihm. Über Gott, wie er ist oder sein sollte, machen wir Menschen uns Gedanken ohne Ende. Wenn alle Bücher zusammen genommen würden, wäre sicher eine große Bibliothek voll. Bücher ohne Ende. Dazu kommen noch die ganzen Abhandlungen und Referate zum gleichen Thema. Die einen meinen verstanden zu haben, wie Gott ist (Wesen, Sein), die anderen glauben sein Handeln erklären zu können. Dabei ist es egal, ob diese sich selbst als Christ bezeichnen oder nicht.

Über Gott zu reden ist einfach, vielleicht so wie über das Wetter. Alle sind sicher, dass das Wetter sein wird. Allerdings nicht so ganz wie. Die einen sagen: es regnet. Die anderen sagen: vielleicht. Nur in einem sind sich alle sicher: Das Wetter wird nicht unbedingt so, wie sie es wollen oder denken.

Zwischen Gott und dem Wetter gibt es nur einen (entscheidenden) Unterschied. Mit Gott kann ich reden. Er ist eine Persönlichkeit, zu der es möglich ist eine Beziehung zu knüpfen und diese zu erhalten. Da ist in meinem Auge das Geheimnis Gottes verborgen. Ich kann in einer Beziehung mit Gott leben.

Deshalb: Hast du wieder einmal etwas über Gott gehört, egal ob positiv oder negativ, dann stell das Gehörte beiseite und frage ihn doch direkt. Beziehung ist ihm extrem wichtig. Wenn du eine willst, wird er dir keinen Korb geben. – Versprochen!