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			<title>Deutschland schafft sich ab - Thilo Sarrazin und der Umgang mit der Wahrheit oder Streiten will gelernt sein</title>
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			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 05:49:15 +0000</pubDate>			<dc:creator>claudia</dc:creator>
			<category domain="main">mitreden</category>			<guid isPermaLink="false">1231@http://dejongsblog.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&quot;Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist.&quot; Ferdinand Lassalle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist der Einstieg in das Buch &lt;a href=&quot;http://www.weltbild.de/3/16385593-1/buch/deutschland-schafft-sich-ab.html?wea=8001208&quot;&gt;&quot;Deutschland schafft sich ab&quot;&lt;/a&gt; von Thilo Sarrazin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gelesen habe ich das Buch noch nicht, weil es derzeit nicht lieferbar ist. Ich erlebte in den letzten Tagen eine Schlammschlacht um einen Mann, der in seinem Vorwort sagt: &quot; Die Zeichnung (dj:die Wortwahl) ist kräftig. Ich habe darauf verzichtet, heikel erscheinende Sachverhalte mit Wortgirlanden zu umkränzen,...&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Medien der letzten Tage wurde über dieses Buch hergezogen und Thilo Sarrazin mies beschimpft. Eine &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/deutschland/article4847894/Ich-unterstuetze-Sarrazin-ohne-Wenn-und-Aber.html&quot;&gt;Gegenstimme &lt;/a&gt;ist mir aufgefallen - die von Olaf Henkel. Der Focus hat zum Thema einen &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/wissen/bildung/tid-19642/intelligenzforscher-sarrazin-zu-beschimpfen-fuehrt-nicht-weiter_aid_545902.html&quot;&gt;Intelligenzforscher&lt;/a&gt; interviewt, der das Thema Bildung aufgreift und bestätigt. Immer wieder wird ein Interview im Lettre International zitiert, dieses ist im Netz aber nicht auffindbar. Gesperrte Seiten haben wir gefunden und Kommentare darüber, aber nicht das Original.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich schäme mich für die Diskussion. Zeigt sie doch, dass wir es nicht gelernt haben uns über unser Land und uns selbst auseinander zu setzen. Kurz: wir können nicht streiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich weiß nicht, wieso wir so eine große Welle um dieses Buch machen. Wer spielt hier welches Spiel im Hintergrund? In den meisten Artikeln, die erschienen, wurde über Teile hergezogen, aber Passagen wurden nicht veröffentlicht. Wer von denen, die über Thilo Sarrazin herziehen, hat das Buch wirklich gelesen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kann es sein, dass sich viele angegriffen fühlen, weil das Buch einen dringenden Apell zum Wandel enthält? Auf jeden Fall ändert sich die Zukunft nicht indem wir sie wegdiskutieren wollen. Deshalb empfehle ich einen offenen Umgang mit seinen Aussagen. Die ersten 40 Seiten des Buches stehen &lt;a href=&quot;http://www.weltbild.de/3/16385593-1/buch/deutschland-schafft-sich-ab.html?wea=8001208&quot;&gt;als Leseprobe&lt;/a&gt; im Netz. Mache dir ein eigenes Bild und sei besser als die vielen, die darüber herziehen ohne Ahnung zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>"Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist." Ferdinand Lassalle</p>
<p>Das ist der Einstieg in das Buch <a href="http://www.weltbild.de/3/16385593-1/buch/deutschland-schafft-sich-ab.html?wea=8001208">"Deutschland schafft sich ab"</a> von Thilo Sarrazin.</p>
<p>Gelesen habe ich das Buch noch nicht, weil es derzeit nicht lieferbar ist. Ich erlebte in den letzten Tagen eine Schlammschlacht um einen Mann, der in seinem Vorwort sagt: " Die Zeichnung (dj:die Wortwahl) ist kräftig. Ich habe darauf verzichtet, heikel erscheinende Sachverhalte mit Wortgirlanden zu umkränzen,..."</p>
<p>In den Medien der letzten Tage wurde über dieses Buch hergezogen und Thilo Sarrazin mies beschimpft. Eine <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4847894/Ich-unterstuetze-Sarrazin-ohne-Wenn-und-Aber.html">Gegenstimme </a>ist mir aufgefallen - die von Olaf Henkel. Der Focus hat zum Thema einen <a href="http://www.focus.de/wissen/bildung/tid-19642/intelligenzforscher-sarrazin-zu-beschimpfen-fuehrt-nicht-weiter_aid_545902.html">Intelligenzforscher</a> interviewt, der das Thema Bildung aufgreift und bestätigt. Immer wieder wird ein Interview im Lettre International zitiert, dieses ist im Netz aber nicht auffindbar. Gesperrte Seiten haben wir gefunden und Kommentare darüber, aber nicht das Original.</p>
<p>Ich schäme mich für die Diskussion. Zeigt sie doch, dass wir es nicht gelernt haben uns über unser Land und uns selbst auseinander zu setzen. Kurz: wir können nicht streiten.</p>
<p>Ich weiß nicht, wieso wir so eine große Welle um dieses Buch machen. Wer spielt hier welches Spiel im Hintergrund? In den meisten Artikeln, die erschienen, wurde über Teile hergezogen, aber Passagen wurden nicht veröffentlicht. Wer von denen, die über Thilo Sarrazin herziehen, hat das Buch wirklich gelesen?</p>
<p>Kann es sein, dass sich viele angegriffen fühlen, weil das Buch einen dringenden Apell zum Wandel enthält? Auf jeden Fall ändert sich die Zukunft nicht indem wir sie wegdiskutieren wollen. Deshalb empfehle ich einen offenen Umgang mit seinen Aussagen. Die ersten 40 Seiten des Buches stehen <a href="http://www.weltbild.de/3/16385593-1/buch/deutschland-schafft-sich-ab.html?wea=8001208">als Leseprobe</a> im Netz. Mache dir ein eigenes Bild und sei besser als die vielen, die darüber herziehen ohne Ahnung zu haben.</p>
<p> </p>
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			<title>Die ewige Ruhe, der Tod und die Tür ins Leben oder der Versuch zu trösten</title>
			<link>http://dejongsblog.de/blog1.php/2010/09/04/die-ewige-ruhe-der-tod-und-die-tuer-ins-leben-oder-der-versuch-zu-troesten</link>
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 05:14:12 +0000</pubDate>			<dc:creator>claudia</dc:creator>
			<category domain="main">mitdenken</category>			<guid isPermaLink="false">1230@http://dejongsblog.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Ich hörte es schon an der Stimme, dass etwas nicht in Ordnung ist. Es ging ihrem Vater schon einige Zeit nicht so gut und ja, auch sie wusste, dass der Tod das unausweichliche Lebensende hier auf dieser Erde bedeutet. Doch bei allem guten Reden hilft dieses Wissen nicht um mit dem Sterben umzugehen, geschweige denn zu trösten. Wie sollte es auch, wo der Mensch eigentlich nicht dazu angelegt ist zu sterben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem solchen Moment spüre ich meine Hilflosigkeit. Ich höre, doch helfen kann ich nicht. Trösten, zuhören,... ja und doch möchte ich mehr tun. Schmerzen mittragen, Frieden schenken, helfen,.... irgendetwas tun. Immer noch bin ich am Telefon und bin wie gelähmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nein, es ist keine Zeit für lange Reden. Später einmal vielleicht. So gerne möchte ich von der Perspektive reden. Davon, dass es nicht alles gewesen sein muss, hier auf dieser Erde. Ich möchte reden von Gott und das er den Menschen nicht dazu geschaffen hat, dass er stirbt. Ich möchte sie in den Arm nehmen und ihr erzählen, dass sie ihren Vater wieder sehen kann, wenn...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;...Wenn sie beide die Tür  in Anspruch nehmen, die es gibt. Nur eine Tür gibt es, die aus dem Schlaf des Todes wieder ins Leben zurück geht. Diese Tür wird im Buch Jesus genannt. Nein, es ist nicht schwer sie zu finden. Es ist eine Entscheidung ihres Herzens. Vielleicht ist jetzt die Zeit zur Entscheidung? Aufschieben? Warum? Ist der Preis nicht viel zu hoch um darauf verzichten zu können? Ein Leben ohne Leid und Schmerz, mit den Menschen die man liebt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ach so viel möchte ich sagen. Ich möchte Mut machen, und von Gott und seiner Liebe schwärmen. Ich möchte erzählen, wie Gott mitleidet. Das unser Leben ihm nicht egal ist .....&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und doch schweige ich weiter. Wie nur kann ich diese tiefe Liebe Gottes zu ihr, ihrem Vater und dir weiter geben? Ich fühle mich so hilflos.&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hörte es schon an der Stimme, dass etwas nicht in Ordnung ist. Es ging ihrem Vater schon einige Zeit nicht so gut und ja, auch sie wusste, dass der Tod das unausweichliche Lebensende hier auf dieser Erde bedeutet. Doch bei allem guten Reden hilft dieses Wissen nicht um mit dem Sterben umzugehen, geschweige denn zu trösten. Wie sollte es auch, wo der Mensch eigentlich nicht dazu angelegt ist zu sterben.</p>
<p>In einem solchen Moment spüre ich meine Hilflosigkeit. Ich höre, doch helfen kann ich nicht. Trösten, zuhören,... ja und doch möchte ich mehr tun. Schmerzen mittragen, Frieden schenken, helfen,.... irgendetwas tun. Immer noch bin ich am Telefon und bin wie gelähmt.</p>
<p>Nein, es ist keine Zeit für lange Reden. Später einmal vielleicht. So gerne möchte ich von der Perspektive reden. Davon, dass es nicht alles gewesen sein muss, hier auf dieser Erde. Ich möchte reden von Gott und das er den Menschen nicht dazu geschaffen hat, dass er stirbt. Ich möchte sie in den Arm nehmen und ihr erzählen, dass sie ihren Vater wieder sehen kann, wenn...</p>
<p>...Wenn sie beide die Tür  in Anspruch nehmen, die es gibt. Nur eine Tür gibt es, die aus dem Schlaf des Todes wieder ins Leben zurück geht. Diese Tür wird im Buch Jesus genannt. Nein, es ist nicht schwer sie zu finden. Es ist eine Entscheidung ihres Herzens. Vielleicht ist jetzt die Zeit zur Entscheidung? Aufschieben? Warum? Ist der Preis nicht viel zu hoch um darauf verzichten zu können? Ein Leben ohne Leid und Schmerz, mit den Menschen die man liebt?</p>
<p>Ach so viel möchte ich sagen. Ich möchte Mut machen, und von Gott und seiner Liebe schwärmen. Ich möchte erzählen, wie Gott mitleidet. Das unser Leben ihm nicht egal ist .....</p>
<p>Und doch schweige ich weiter. Wie nur kann ich diese tiefe Liebe Gottes zu ihr, ihrem Vater und dir weiter geben? Ich fühle mich so hilflos.</p>
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			<title>Klamotten, Shopping und  Päckchen aus dem Westen</title>
			<link>http://dejongsblog.de/blog1.php/2010/09/03/klamotten-shopping-und-paeckchen-aus-dem-westen</link>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:07:37 +0000</pubDate>			<dc:creator>claudia</dc:creator>
			<category domain="main">mitleben</category>			<guid isPermaLink="false">1228@http://dejongsblog.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Gestern war ich mit Mama Shoppen, nach langer Zeit einmal wieder. Dieses Märchen, dass Frauen gerne shoppen gehen, ist irgendwie nicht aus der Welt zu bekommen. Ich weiß nicht warum es sich so hartnäckig hält. Wenn ich die Möglichkeit hätte Klamotten, die mir gefallen und passen in meinen Kleiderschrank gebeamt zu bekommen, gleich passend gekürzt, dann würde ich den Service sofort in Anspruch nehmen. Vielleicht wäre das ja mal eine Geschäftsidee!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun, wie auch immer. Jedenfalls war die Laktoseintoleranz schuld am Einkaufstrip. Seit ich keine Milchprodukte mehr esse, hat sich mein Gewicht um drei Kilo reduziert. Da ich nicht so groß und füllig bin, hat sich das mit einer Kleidergröße weniger bemerkbar gemacht. Nun habe ich einen großen Teil meiner Kleider in den Keller gepackt und warte, dass die Jahre vergehen und ich wieder hineinwachse. Im Interesse meiner Klamotten im Keller hoffe ich sehr, dass dies so sein wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das erinnert mich an meine Kindheit. Da kamen, meistens zu Weihnachten, die Päckchen aus dem Westen. In diesen waren die abgetragenen Klamotten meiner Cousinen. Der Geruch der Waschmittel der dabei aus den Päckchen strömte, war einfach toll. Nach der Wende habe ich diesen nicht mehr gerochen, eigentlich schade! Manchmal wollte ich die Sachen gar nicht anziehen, weil sie einfach so gut rochen. So anders, so hmmm. Damals wurden die Sachen die mir zu groß waren auch in den Schrank gepackt und ich musste warten bis sie passend wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tja, manche Dinge sind wie die Mode. Sie kommen immer wieder zurück.&lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich mit Mama Shoppen, nach langer Zeit einmal wieder. Dieses Märchen, dass Frauen gerne shoppen gehen, ist irgendwie nicht aus der Welt zu bekommen. Ich weiß nicht warum es sich so hartnäckig hält. Wenn ich die Möglichkeit hätte Klamotten, die mir gefallen und passen in meinen Kleiderschrank gebeamt zu bekommen, gleich passend gekürzt, dann würde ich den Service sofort in Anspruch nehmen. Vielleicht wäre das ja mal eine Geschäftsidee!</p>
<p>Nun, wie auch immer. Jedenfalls war die Laktoseintoleranz schuld am Einkaufstrip. Seit ich keine Milchprodukte mehr esse, hat sich mein Gewicht um drei Kilo reduziert. Da ich nicht so groß und füllig bin, hat sich das mit einer Kleidergröße weniger bemerkbar gemacht. Nun habe ich einen großen Teil meiner Kleider in den Keller gepackt und warte, dass die Jahre vergehen und ich wieder hineinwachse. Im Interesse meiner Klamotten im Keller hoffe ich sehr, dass dies so sein wird.</p>
<p>Das erinnert mich an meine Kindheit. Da kamen, meistens zu Weihnachten, die Päckchen aus dem Westen. In diesen waren die abgetragenen Klamotten meiner Cousinen. Der Geruch der Waschmittel der dabei aus den Päckchen strömte, war einfach toll. Nach der Wende habe ich diesen nicht mehr gerochen, eigentlich schade! Manchmal wollte ich die Sachen gar nicht anziehen, weil sie einfach so gut rochen. So anders, so hmmm. Damals wurden die Sachen die mir zu groß waren auch in den Schrank gepackt und ich musste warten bis sie passend wurden.</p>
<p>Tja, manche Dinge sind wie die Mode. Sie kommen immer wieder zurück.</p>
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		</item>
				<item>
			<title>Wikipedia und die Christen, oder: Suchen Beziehungspfleger</title>
			<link>http://dejongsblog.de/blog1.php/2010/09/02/wikipedia-und-die-christen-oder-suche-beziehungspfleger</link>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 05:17:43 +0000</pubDate>			<dc:creator>claudia</dc:creator>
			<category domain="main">mitmachen</category>			<guid isPermaLink="false">1225@http://dejongsblog.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Der Aufruf kommt von&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Stock_(Journalist)&quot;&gt; Professor Stock&lt;/a&gt;, der in seinem Vortrag auf der Bloggertagung in Berlin von Wikipedia und seinem Aufbau erzählte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Hauptseite von &lt;a title=&quot;Wikipedia:Über Wikipedia&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:%C3%9Cber_Wikipedia&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; ist folgendes zu lesen: Wikipedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie aus &lt;a title=&quot;Freie Inhalte&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Inhalte&quot;&gt;freien Inhalten&lt;/a&gt; in allen Sprachen der Welt. Jeder kann mit seinem Wissen beitragen. Seit Mai 2001 sind so 1.115.553 Artikel in deutscher Sprache entstanden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf diese Art und Weise ist Wikipedia inzwischen zu einer mächtigen Enzyklopädie geworden, die gerne genutzt wird. Auch von mir. Im christlichen Bereich allerdings hat Wikipedia einige merkliche Schwächen. Das Schwierige daran ist, dass diese meistens nur auffallen, wenn &quot;man&quot; in der christlichen Thematik gut verwurzelt ist. Leider sind die Schwächen aber in Bezug auf den christlichen Glauben selbst von einer gewissen Relevanz und sollten nicht so auf den Seiten verbleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dadurch, dass Wikipedia die 6. der am meisten aufgerufenen Seiten ist, finden auch die geistlichen Inhalte eine starke Verbreitung und das obwohl sie in manchen Bereichen glatt falsch sind. Wenn aber kein Christ mitarbeitet und dies verbessert, dann wird das leider auch so bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da Wikipedia eine freie Enzyklopädie ist kann jeder mitschreiben. Besser du machst das als registrierter Login, denn als anonymer Nutzer. Nach den Regeln kann nur mitdiskutieren, wer mitarbeitet. Deshalb suchen wir Leute die Wikipedia helfen im christlichen Bereich auf Vordermann zu kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir würden uns sehr freuen, wenn du? dich dieser Herausforderung stellen würdest und mitmachst bei der Beziehungspflege mit Wikipedia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
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            title : 'Wikipedia und die Christen, oder: Suchen Beziehungspfleger',
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufruf kommt von<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Stock_(Journalist)"> Professor Stock</a>, der in seinem Vortrag auf der Bloggertagung in Berlin von Wikipedia und seinem Aufbau erzählte.</p>
<p>Auf der Hauptseite von <a title="Wikipedia:Über Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:%C3%9Cber_Wikipedia">Wikipedia</a> ist folgendes zu lesen: Wikipedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie aus <a title="Freie Inhalte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Inhalte">freien Inhalten</a> in allen Sprachen der Welt. Jeder kann mit seinem Wissen beitragen. Seit Mai 2001 sind so 1.115.553 Artikel in deutscher Sprache entstanden.</p>
<p>Auf diese Art und Weise ist Wikipedia inzwischen zu einer mächtigen Enzyklopädie geworden, die gerne genutzt wird. Auch von mir. Im christlichen Bereich allerdings hat Wikipedia einige merkliche Schwächen. Das Schwierige daran ist, dass diese meistens nur auffallen, wenn "man" in der christlichen Thematik gut verwurzelt ist. Leider sind die Schwächen aber in Bezug auf den christlichen Glauben selbst von einer gewissen Relevanz und sollten nicht so auf den Seiten verbleiben.</p>
<p>Dadurch, dass Wikipedia die 6. der am meisten aufgerufenen Seiten ist, finden auch die geistlichen Inhalte eine starke Verbreitung und das obwohl sie in manchen Bereichen glatt falsch sind. Wenn aber kein Christ mitarbeitet und dies verbessert, dann wird das leider auch so bleiben.</p>
<p>Da Wikipedia eine freie Enzyklopädie ist kann jeder mitschreiben. Besser du machst das als registrierter Login, denn als anonymer Nutzer. Nach den Regeln kann nur mitdiskutieren, wer mitarbeitet. Deshalb suchen wir Leute die Wikipedia helfen im christlichen Bereich auf Vordermann zu kommen.</p>
<p>Wir würden uns sehr freuen, wenn du? dich dieser Herausforderung stellen würdest und mitmachst bei der Beziehungspflege mit Wikipedia.</p>
<p> </p>
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            title : 'Wikipedia und die Christen, oder: Suchen Beziehungspfleger',
              url   : 'http://dejongsblog.de/blog1.php/2010/09/02/wikipedia-und-die-christen-oder-suche-beziehungspfleger'}, 
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<div class="item_footer"><p><small><a href="http://dejongsblog.de/blog1.php/2010/09/02/wikipedia-und-die-christen-oder-suche-beziehungspfleger">Original post</a> blogged on <a href="http://dejongsblog.de/">Claudias Gedankensplitter</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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				<item>
			<title>Gottes Segen und viele Geschenke für unseren Alltag</title>
			<link>http://dejongsblog.de/blog1.php/2010/09/01/gottes-segen-und-viele-geschenke-fuer-unseren-alltag</link>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:43:33 +0000</pubDate>			<dc:creator>claudia</dc:creator>
			<category domain="main">mitdenken</category>			<guid isPermaLink="false">1224@http://dejongsblog.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Eine Freundin hat mich aufgefordert: schreibe doch mal was zum Segen. Heute und hier will ich das Versprechen einlösen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Segen ist eines der bekanntesten Worte im christlichen Sprachgebrauch. Trotzdem beschleicht mich immer mal das Gefühl, dass keiner so richtig weiß, was er damit anfangen soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir wissen, dass Segen von Gott kommt. Wir können darum bitten, für uns und für andere. Wir wissen auch, dass Segen etwas Gutes ist. Um Segen kann jeder Mensch bitten. Es sind keine besonderen Handlungen oder Rituale damit zu verbinden/ zu leisten. Segen ist kein Gut, um das man handeln sollte. Obwohl ich erstaunlicherweise erlebe, dass das tatsächlich geht und das Gott sich darauf einlässt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil das alles so ist, ist Segen ein Geschenk. Besser ausgedrückt, ein materielles Geschenk Gottes. Denn auch Kreativität und &quot;rechtzeitige Erinnerungen&quot; haben materielle Auswirkungen in unser Leben hinein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ein paar Beispiele aus unserem Alltag:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Segen ist, wenn die Pflanzen in unserem Garten etwas besser wachsen als in den anderen Gärten. Segen ist, wenn ich gute und kreative Ideen für meine Arbeit geschenkt bekomme. Segen ist, dass die Schnecken bei uns noch was übrig lassen und nicht alles fressen. (Das betrifft auch die Wühlmäuse.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit anderen Worten, Segen sind Geschenke die unseren Alltag, also unser Leben betreffen. Wir bekommen sie, weil Gott uns als seine Kinder liebt und nicht, weil wir dafür etwas besonderes getan haben. Segen ist immer im Hier uns Jetzt erlebbar. Manches ist für uns so selbstverständlich, dass es uns Christen noch nicht mal auffällt, z. B. Sicherheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deshalb ist der beste und sinnvollste Wunsch, den wir einander wünschen können, der Segen Gottes.&lt;/p&gt;
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            title : 'Gottes Segen und viele Geschenke für unseren Alltag',
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Freundin hat mich aufgefordert: schreibe doch mal was zum Segen. Heute und hier will ich das Versprechen einlösen.</p>
<p>Segen ist eines der bekanntesten Worte im christlichen Sprachgebrauch. Trotzdem beschleicht mich immer mal das Gefühl, dass keiner so richtig weiß, was er damit anfangen soll.</p>
<p>Wir wissen, dass Segen von Gott kommt. Wir können darum bitten, für uns und für andere. Wir wissen auch, dass Segen etwas Gutes ist. Um Segen kann jeder Mensch bitten. Es sind keine besonderen Handlungen oder Rituale damit zu verbinden/ zu leisten. Segen ist kein Gut, um das man handeln sollte. Obwohl ich erstaunlicherweise erlebe, dass das tatsächlich geht und das Gott sich darauf einlässt.</p>
<p>Weil das alles so ist, ist Segen ein Geschenk. Besser ausgedrückt, ein materielles Geschenk Gottes. Denn auch Kreativität und "rechtzeitige Erinnerungen" haben materielle Auswirkungen in unser Leben hinein.</p>
<p>Hier ein paar Beispiele aus unserem Alltag:</p>
<p>Segen ist, wenn die Pflanzen in unserem Garten etwas besser wachsen als in den anderen Gärten. Segen ist, wenn ich gute und kreative Ideen für meine Arbeit geschenkt bekomme. Segen ist, dass die Schnecken bei uns noch was übrig lassen und nicht alles fressen. (Das betrifft auch die Wühlmäuse.)</p>
<p>Mit anderen Worten, Segen sind Geschenke die unseren Alltag, also unser Leben betreffen. Wir bekommen sie, weil Gott uns als seine Kinder liebt und nicht, weil wir dafür etwas besonderes getan haben. Segen ist immer im Hier uns Jetzt erlebbar. Manches ist für uns so selbstverständlich, dass es uns Christen noch nicht mal auffällt, z. B. Sicherheit.</p>
<p>Deshalb ist der beste und sinnvollste Wunsch, den wir einander wünschen können, der Segen Gottes.</p>
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            title : 'Gottes Segen und viele Geschenke für unseren Alltag',
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				<item>
			<title>Vodafone und der Service - das müssen wir nochmal üben!</title>
			<link>http://dejongsblog.de/blog1.php/2010/08/31/vodafone-und-der-service-das-muessen-wir-nochmal-ueben</link>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 05:20:58 +0000</pubDate>			<dc:creator>claudia</dc:creator>
			<category domain="main">mittechnik</category>			<guid isPermaLink="false">1222@http://dejongsblog.de/</guid>
						<description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Calibri;&quot;&gt;Welches Unternehmen wirbt nicht mit einem wunderbaren und umfassenden Service. Service wird als ein wichtiges Kundenbindungsinstrument angesehen. Viele Studien belegen, dass es kostengünstiger ist einen unzufriedenen Kunden in einen zufriedenen zu verwandeln, als diesen zu verlieren und später neu gewinnen zu wollen. Dieses Prinzip gilt nicht nur für Geschäftskunden, sondern auch für private Anwender.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Calibri;&quot;&gt;Hier will ich nun meinen Frust über Vodafone in gegossene Worte bringen. Ich wünschte mir, dass jemand von Vodafone diese Zeilen lesen würde und ich endlich ein funktionsfähiges Smartphone bekäme.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Calibri;&quot;&gt;Hier ist meine Leidensgeschichte: Vor inzwischen 1,5 Jahren habe ich ein damals neues Smartphone in Betrieb genommen. Nicht nur, dass ich die Anrufe meistens nicht annehmen konnte, weil sich der entsprechene Button nicht so bedienen ließ wie es sollte, dazu kam noch, dass mein Gerät dem Anrufer immer wieder mitteilte, dass die Nummer nicht vergeben sei. Das Gerät wurde deswegen drei Mal getauscht. Jedes Mal bedeutete dies für mich auf dem alten Gerät alle Daten zu löschen und das neue Gerät wieder zu konfigurieren. Schon alleine der Aufwand macht das Gerät inzwischen unbezahlbar. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Calibri;&quot;&gt;Seit Juni ringen wir nun um eine Wandlung von Vodafone. Mit den scheinheiligsten und dümmsten Begründungen seitens Vodafone sind wir heute nun in eine neue Runde gegangen. In der Zwischenzeit nutze ich ein altes Gerät mit eingeschränkter Funktionalität. Über meine Begeisterung darüber will ich keine weiteren Worte verlieren. Grrrrr.....&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Calibri;&quot;&gt;Wenn Vodafone für jede Wandlung über 3 Monate braucht, dann wundere ich mich, dass der Laden noch nicht pleite ist. Eigentlich müsste diese Wandlung inzwischen vergoldet sein, bei dem Aufwand, der da drin steckt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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            title : 'Vodafone und der Service - das müssen wir nochmal üben!',
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ansi-language: DE" lang="DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Welches Unternehmen wirbt nicht mit einem wunderbaren und umfassenden Service. Service wird als ein wichtiges Kundenbindungsinstrument angesehen. Viele Studien belegen, dass es kostengünstiger ist einen unzufriedenen Kunden in einen zufriedenen zu verwandeln, als diesen zu verlieren und später neu gewinnen zu wollen. Dieses Prinzip gilt nicht nur für Geschäftskunden, sondern auch für private Anwender.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ansi-language: DE" lang="DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Hier will ich nun meinen Frust über Vodafone in gegossene Worte bringen. Ich wünschte mir, dass jemand von Vodafone diese Zeilen lesen würde und ich endlich ein funktionsfähiges Smartphone bekäme.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ansi-language: DE" lang="DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Hier ist meine Leidensgeschichte: Vor inzwischen 1,5 Jahren habe ich ein damals neues Smartphone in Betrieb genommen. Nicht nur, dass ich die Anrufe meistens nicht annehmen konnte, weil sich der entsprechene Button nicht so bedienen ließ wie es sollte, dazu kam noch, dass mein Gerät dem Anrufer immer wieder mitteilte, dass die Nummer nicht vergeben sei. Das Gerät wurde deswegen drei Mal getauscht. Jedes Mal bedeutete dies für mich auf dem alten Gerät alle Daten zu löschen und das neue Gerät wieder zu konfigurieren. Schon alleine der Aufwand macht das Gerät inzwischen unbezahlbar. </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ansi-language: DE" lang="DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Seit Juni ringen wir nun um eine Wandlung von Vodafone. Mit den scheinheiligsten und dümmsten Begründungen seitens Vodafone sind wir heute nun in eine neue Runde gegangen. In der Zwischenzeit nutze ich ein altes Gerät mit eingeschränkter Funktionalität. Über meine Begeisterung darüber will ich keine weiteren Worte verlieren. Grrrrr.....</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ansi-language: DE" lang="DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Wenn Vodafone für jede Wandlung über 3 Monate braucht, dann wundere ich mich, dass der Laden noch nicht pleite ist. Eigentlich müsste diese Wandlung inzwischen vergoldet sein, bei dem Aufwand, der da drin steckt. </span></span></span></p>
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            title : 'Vodafone und der Service - das müssen wir nochmal üben!',
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<div class="item_footer"><p><small><a href="http://dejongsblog.de/blog1.php/2010/08/31/vodafone-und-der-service-das-muessen-wir-nochmal-ueben">Original post</a> blogged on <a href="http://dejongsblog.de/">Claudias Gedankensplitter</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Warum bin ich Christ?: Weil seine Liebe mein Herz erreicht hat</title>
			<link>http://dejongsblog.de/blog1.php/2010/08/30/warum-bin-ich-christ-weil-seine-liebe-mein-herz-erreicht-hat</link>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 05:04:14 +0000</pubDate>			<dc:creator>claudia</dc:creator>
			<category domain="main">mitmenschen</category>			<guid isPermaLink="false">1221@http://dejongsblog.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum bin ich Christ: Heute von Julia aus Lahr, 23 Jahre&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist unglaublich wie Gott mich innerhalb einer sehr kurzen Zeit verändert hat. Ich weiß noch, wie ich vor 4 Jahren das erste mal zum Gottesdienst kam. Als die langen 2,5 Stunden endlich vorbei waren, und ich zu Hause die ganzen Eindrücke auf mich einwirken ließ, habe ich angefangen zu weinen. &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meiner Mutter konte ich nicht erklären weshalb ich weine. Ich dachte mir nur: &quot;Wo hast du mich hingebracht? Diese Menschen sind ja nicht von dieser Welt. Sie grüßen mich so freundlich mit offenen Armen, obwohl sie mich zum ersten Mal sehen. Sie freuen sich und sehen dabei so glücklich aus. Ich dachte mir , dass ich niemals so werden würde. Ich bin in einer ganz anderen Welt aufgewachsen. Ich bin nicht in die Gemeinde hineingeboren worden. Ich kenne Gott nicht, für mich ist es schon zu spät !&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem bin ich meiner Mutter zuliebe, oft zum Gottesdienst mit gekommen. Bei einer großen Veranstaltung hat mich eine Ansprache sehr berührt. Bei dem Aufruf zur Entscheidung bin ich nach vorne gekommen und habe damit innerlich entschieden Gott in mein Leben zu lassen. Diese Entscheidung war aber nicht so fest in mir verwurzelt, dass ich diese auch verwirklichen konnte. Ich sah viele Veränderungen auf mich zu gekommen wie z. B. den ganzen falschen und für mich schädlichen Lebensstil zu ändern. Die Angst vor Veränderungen ist damals der Hauptgrund gewesen, weshalb ich mich bewusst gegen Gott entschieden habe. Ich habe den falschen Weg gewählt und das Ergebnis davon ist, dass mein Sohn jetzt ohne Vater aufwachsen muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damals habe ich viele schwere Zeiten erleben müssen in meiner Schwangerschaft. Ich habe befürchtet, dass ich kein gesundes Kind zur Welt bringen würde. Aber Gott hat mich trotzdem nicht im Stich gelassen und mir ein gesundes Baby geschenkt. Für mich war das ein Wunder. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich die Barmherzigkeit Gottes, seine Geduld und seine bedingungslose Liebe nicht mehr ignorieren. Habt ihr schon einmal ein Neugeborenes gesehen, ist das nicht ein Wunder? Wie kann man da noch Gott als Schöpfer ignorieren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies war der neuer Abschnitt in meinem Leben. Ich war Gott für meinen Sohn sehr dankbar. Nun war ich nicht nur für mich selbst verantwortlich. Die erste Zeit wusste ich nicht wo ich anfangen sollte. Ich hatte nur diesen Drang, Gott besser kennen zu lernen, meine Beziehung zu ihm zu vertiefen und zu stärken. Das gelingt mir jetzt durch das Studieren der Bibel. Gottes Wort ist ein praktischer Schatz für jeden Bereich des Lebens. Es zeigt mir den Weg, den ich mit Gott gehe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt bin ich sehr froh, dass mein Kind das Privileg hat Gott von klein auf kennen und lieben zu lernen. Ich bin mit Dankbarkeit und Hoffnung erfüllt, weil Gott das, was unmöglich erscheint, möglich macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
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            title : 'Warum bin ich Christ?: Weil seine Liebe mein Herz erreicht hat',
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			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Warum bin ich Christ: Heute von Julia aus Lahr, 23 Jahre</p>
<p>Es ist unglaublich wie Gott mich innerhalb einer sehr kurzen Zeit verändert hat. Ich weiß noch, wie ich vor 4 Jahren das erste mal zum Gottesdienst kam. Als die langen 2,5 Stunden endlich vorbei waren, und ich zu Hause die ganzen Eindrücke auf mich einwirken ließ, habe ich angefangen zu weinen. <strong> </strong></p>
<p>Meiner Mutter konte ich nicht erklären weshalb ich weine. Ich dachte mir nur: "Wo hast du mich hingebracht? Diese Menschen sind ja nicht von dieser Welt. Sie grüßen mich so freundlich mit offenen Armen, obwohl sie mich zum ersten Mal sehen. Sie freuen sich und sehen dabei so glücklich aus. Ich dachte mir , dass ich niemals so werden würde. Ich bin in einer ganz anderen Welt aufgewachsen. Ich bin nicht in die Gemeinde hineingeboren worden. Ich kenne Gott nicht, für mich ist es schon zu spät !<strong> </strong></p>
<p>Trotzdem bin ich meiner Mutter zuliebe, oft zum Gottesdienst mit gekommen. Bei einer großen Veranstaltung hat mich eine Ansprache sehr berührt. Bei dem Aufruf zur Entscheidung bin ich nach vorne gekommen und habe damit innerlich entschieden Gott in mein Leben zu lassen. Diese Entscheidung war aber nicht so fest in mir verwurzelt, dass ich diese auch verwirklichen konnte. Ich sah viele Veränderungen auf mich zu gekommen wie z. B. den ganzen falschen und für mich schädlichen Lebensstil zu ändern. Die Angst vor Veränderungen ist damals der Hauptgrund gewesen, weshalb ich mich bewusst gegen Gott entschieden habe. Ich habe den falschen Weg gewählt und das Ergebnis davon ist, dass mein Sohn jetzt ohne Vater aufwachsen muss.</p>
<p>Damals habe ich viele schwere Zeiten erleben müssen in meiner Schwangerschaft. Ich habe befürchtet, dass ich kein gesundes Kind zur Welt bringen würde. Aber Gott hat mich trotzdem nicht im Stich gelassen und mir ein gesundes Baby geschenkt. Für mich war das ein Wunder. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich die Barmherzigkeit Gottes, seine Geduld und seine bedingungslose Liebe nicht mehr ignorieren. Habt ihr schon einmal ein Neugeborenes gesehen, ist das nicht ein Wunder? Wie kann man da noch Gott als Schöpfer ignorieren?</p>
<p>Dies war der neuer Abschnitt in meinem Leben. Ich war Gott für meinen Sohn sehr dankbar. Nun war ich nicht nur für mich selbst verantwortlich. Die erste Zeit wusste ich nicht wo ich anfangen sollte. Ich hatte nur diesen Drang, Gott besser kennen zu lernen, meine Beziehung zu ihm zu vertiefen und zu stärken. Das gelingt mir jetzt durch das Studieren der Bibel. Gottes Wort ist ein praktischer Schatz für jeden Bereich des Lebens. Es zeigt mir den Weg, den ich mit Gott gehe.</p>
<p>Jetzt bin ich sehr froh, dass mein Kind das Privileg hat Gott von klein auf kennen und lieben zu lernen. Ich bin mit Dankbarkeit und Hoffnung erfüllt, weil Gott das, was unmöglich erscheint, möglich macht.</p>
<p> </p>
<p> </p>
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            title : 'Warum bin ich Christ?: Weil seine Liebe mein Herz erreicht hat',
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<div class="item_footer"><p><small><a href="http://dejongsblog.de/blog1.php/2010/08/30/warum-bin-ich-christ-weil-seine-liebe-mein-herz-erreicht-hat">Original post</a> blogged on <a href="http://dejongsblog.de/">Claudias Gedankensplitter</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Händels Messias - und die Frage ob du auch weißt was du hörst und singst</title>
			<link>http://dejongsblog.de/blog1.php/2010/08/29/haendels-messias-und-die-frage-ob-du-auch-weisst-was-du-hoerst-und-singst</link>
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 07:11:12 +0000</pubDate>			<dc:creator>claudia</dc:creator>
			<category domain="main">mitleben</category>
<category domain="alt">mitmachen</category>			<guid isPermaLink="false">1220@http://dejongsblog.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Alex hat&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/deutsche-Gesamtaufnahme-M%C3%BCnchener-Bach-Chor-Bach-Orchester/dp/B000026IBP&quot;&gt; zum Geburtstag eine Aufnahme&lt;/a&gt; von Händels &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Messiah&quot;&gt;Messias&lt;/a&gt; bekommen. Gestern fingen wir an ihren Klängen zu lauschen. Es ist eine großartige Musik. Manche Passagen werden öfter interpretiert und gespielt, andere sind nicht so populär. Aber die Musik,.... schwärm!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während wir so den Klängen von Händel lauschten, schweiften meine Gedanken zu den Sängern. Händels Messias ist europäische Musik in Reinform. Es ist christliche Musik, die zum Lob und zur Ehre Gottes entstand. Vor 300 Jahren waren die Sänger Christen. Damit sowohl mit der Botschaft als auch mit ihrem Inhalt vertraut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch wie sieht es heute aus? Ich kenne großartige Sänger, die in großen Chören singen, doch nicht alle können mit dem christlichen Inhalt etwas anfangen. Sie singen wunderbare Melodien und Texte, doch die Bedeutung ist ihnen verschlossen. Als ich einen dieser Sänger einmal fragte wie es ihm damit gehe, war seine Antwort: &quot;Gar kein Problem, für mich ist das Kultur und Kulturgeschichte, und damit auch ohne eine weitere Botschaft.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er hat ja nicht ganz unrecht. Es ist Kulturgeschichte und gehört zu Europa. Aber es ist noch mehr. Musik ist eine Art Botschaft zu transportieren. Bei Händels Messias ist es eine Botschaft in einer wunderbaren Hülle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hast du auch mal (mit-) gesungen, ohne über den Inhalt nachzudenken? Es lohnt sich auf den Text zu achten. Denn egal in welchen Zeiten Musik entstand oder entsteht, jeder, der textet und Musik schreibt, legt in die Worte eine Bedeutung. Wenn wir etwas nachsingen, sollten wir wissen was wir singen und am besten noch warum.&lt;/p&gt;
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            title : 'Händels Messias - und die Frage ob du auch weißt was du hörst und singst',
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Alex hat<a href="http://www.amazon.de/deutsche-Gesamtaufnahme-M%C3%BCnchener-Bach-Chor-Bach-Orchester/dp/B000026IBP"> zum Geburtstag eine Aufnahme</a> von Händels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Messiah">Messias</a> bekommen. Gestern fingen wir an ihren Klängen zu lauschen. Es ist eine großartige Musik. Manche Passagen werden öfter interpretiert und gespielt, andere sind nicht so populär. Aber die Musik,.... schwärm!</p>
<p>Während wir so den Klängen von Händel lauschten, schweiften meine Gedanken zu den Sängern. Händels Messias ist europäische Musik in Reinform. Es ist christliche Musik, die zum Lob und zur Ehre Gottes entstand. Vor 300 Jahren waren die Sänger Christen. Damit sowohl mit der Botschaft als auch mit ihrem Inhalt vertraut.</p>
<p>Doch wie sieht es heute aus? Ich kenne großartige Sänger, die in großen Chören singen, doch nicht alle können mit dem christlichen Inhalt etwas anfangen. Sie singen wunderbare Melodien und Texte, doch die Bedeutung ist ihnen verschlossen. Als ich einen dieser Sänger einmal fragte wie es ihm damit gehe, war seine Antwort: "Gar kein Problem, für mich ist das Kultur und Kulturgeschichte, und damit auch ohne eine weitere Botschaft."</p>
<p>Er hat ja nicht ganz unrecht. Es ist Kulturgeschichte und gehört zu Europa. Aber es ist noch mehr. Musik ist eine Art Botschaft zu transportieren. Bei Händels Messias ist es eine Botschaft in einer wunderbaren Hülle.</p>
<p>Hast du auch mal (mit-) gesungen, ohne über den Inhalt nachzudenken? Es lohnt sich auf den Text zu achten. Denn egal in welchen Zeiten Musik entstand oder entsteht, jeder, der textet und Musik schreibt, legt in die Worte eine Bedeutung. Wenn wir etwas nachsingen, sollten wir wissen was wir singen und am besten noch warum.</p>
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