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4 Kommentare

Kommentar von: ela [Mitglied] E-Mail
elaAuf den Wunsch meiner Schwester hin will ich doch mal etwas dazu schreiben. Ich glaube auch, dass Ordnungsliebe viel mit der Erziehung zu tun hat, jedoch nicht immer.
Da wir nicht zusammen aufgewachsen sind, unterscheidet sich unser Bedürfnis nach Ordnung sehr. Ich empfinde ihren "Aufräumfimmel" manchmal als übertrieben, während sie mich wohl als unordentlich bezeichnen würde. Meine Eltern waren nicht sehr ordentlich und es fällt mir sehr schwer, es heute anders zu machen. Ich bemühe mich, aber es gelingt mir nicht so, dass ich ihren Gewohnheiten entsprechen kann.
Jedoch bin ich für meine Verhältnisse ordentlich, also im Vergleich zu meiner Herkunftsfamilie. Wobei ich nie verstehe, wo meine Mutter das gelernt hat, denn meine Großeltern sind wiederum sehr auf Ordnung bedacht. Ich glaube, das wird immer ein Stück anerzogen, aber nicht vollständig. Und es wird für mich immer schwierig bleiben, weil mir Ordnung nicht so leicht fällt wie Claudia, obwohl ich mich ehrlich bemühe. Und nun ihr!
10.08.10 @ 06:46
Kommentar von: lena [Besucher]
lenaschaut doch mal hier vorbei: vielleicht findet ihr dort noch ein paar Ideen und etwas Unterstützung.
10.08.10 @ 21:23
Kommentar von: claudia [Mitglied] E-Mail
claudiaDas klingt so als wäre Ordnung relativ. Wahrscheinlich stimmt das sogar. Mir fallen da sofort die Philippinen ein. Die Menschen dort haben bestimmt nicht das empfinden, dass sie unordentlich sind. :-)
Dann wären nur wir selbst das Problem, wenn wir unser Ordnungsempfinden zum Maßstab machen.
10.08.10 @ 21:26
Kommentar von: ela [Mitglied] E-Mail
elaWahrscheinlich ist es so. Da sind wir doch wieder bei der Erziehung. So wie man es kennt, ist es für einen in Ordnung.

Wobei viele ja auch Ordnung und Sauberkeit gleichsetzen. Wenn es unordentlich ist, ist es unsauber?
11.08.10 @ 07:34

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