Gestern habe ich einen schönen Blog für heute vorbereitet über ein Zitat von Paulus (in Philipper 4,19). Doch bei meiner Familie fiel der Blog leider als zu sperrig durch. So bleibt der Blog als Entwurf stehen. Mal sehen was daraus wird.

Immer wieder stelle ich fest, dass die eigentliche Herausforderung unsere Sprache ist. Wir nehmen etwas wahr, wir sehen etwas, wir lesen etwas und können doch nicht in der gewünschten Weise ausdrücken, was wir möchten. Wir finden Worte, doch unser Gegenüber hört etwas ganz anderes.

Ich weiß (inzwischen) um die Begrenztheit meiner Sprache, erlebe mein Scheitern und die Glücksmomente, wenn es gelingt. Ich möchte etwas ausdrücken und stelle einige Zeit später fest, dass sich dieses wohl hätte optimieren lassen. Wie damit umgehen?

Bitte Leser, wenn ein Text nicht gut ist oder sperrig, dann habe ein großzügiges Herz und denke einfach: sie hatte einen schlechten Tag. Sieh es mir nach, wenn mein Blog nicht gut war.

Wir alle leben von dieser Großzügigkeit im Umgang miteinander. Wir brauchen sie jeden Tag, denn ohne diese Großzügigkeit würden wir in einer gnadenlosen Welt leben.

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