Aufräumen – Freude und Leid gehören zusammen

Iiiihhh, aufräumen und Wäsche waschen, die Küche sieht aus wie Saustall, das Auto wünscht sich auch Liebe und Ordnung, vom Schreibtisch ganz zu schweigen. Warum nur geschieht Unordnung und Dreck von alleine und Ordnung nicht? Geht es dir auch so?

Bei uns macht diese Dinge keiner mit großer Freude und Begeisterung, trotzdem sind sie nötig. … doof aber auch. Besonders schlimm ist, dass ich mich bei Unordnung nicht wohl fühle. Wenn überall was rum liegt, empfinde ich es nicht als kreatives Chaos sondern es nervt.

Darum steht bei uns heute aufräumen auf dem Programm. Die Waschmaschine hat ihre Wäsche schon wieder her gegeben. Der trockene Wäsche ist auf dem Weg in den Wäscheschrank. In der Zwischenzeit bringen Alex und David die Küche in Ordnung. Es ist schön den Beiden dabei zu zu hören.

Als nächstes kommt unser Papierkram dran. Alex auf seinem Schreibtisch und ich bei mir. Immer schön der Reihe nach. Die Belohnung ist Ordnung und einen erledigten Schreibtisch. Ich muß gestehen, es ist ein schönes Gefühl was sich da breit macht.

Steht bei dir auch Ordnung machen auf dem Programm, dann laß dich nicht unterkriegen, fange einfach an einer Stelle an. Ist etwas erledigt, dann freue dich darüber. So geht das nächste schon etwas einfacher und ist nicht mehr so mühsam.

Auch wenn wir nie damit fertig werden, weil es immer wieder Unordnung gibt, so lohnt sich das aufräumen immer wieder aufs Neue. Und wenn es nur für die Momente ist wo alles “perfekt” ist.

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