Dieser Tage haben wir darüber diskutiert, was uns motiviert ins Bett zu gehen. Ich muss gestehen, bei mir gibt es da nicht so viel an Antwort zu holen, wenn ich müde bin, gehe ich ins Bett.

Klar, wenn ich müde bin, gehe ich ins Bett. So mag die Antwort bei jedem lauten. Wenn das aber bei uns immer so wäre, dann dürfte niemand vor der Glotze oder vor dem Computer einschlafen. Also woran liegt es, dass uns manchmal die Motivation fehlt um ins Bett zu gehen?

Brauchen wir in dem Moment jemanden, der uns motiviert, nach dem Motto: Los, stehe endlich auf, du bist müde, jetzt gehe endlich ins Bett.

Oder haben wir das Empfinden, das zum Tagesabschluss noch etwas Positives, Belohnendes fehlt?

Ist es das Gegenüber, was wir ausschalten müssen um ins Bett zu gehen und das wollen wir nicht?

Was hält uns ab in Bett zu  gehen? Sind es die Träume der Nacht oder die Gewissheit, dass nach dem Schlafen ein neuer (doofer) Tag kommt?

Ich weiß es nicht, im Moment habe ich dazu noch keine Antworten, sondern suche sie noch. Deshalb hier meine Umfrage: Wie sieht es bei dir aus, gehst du ins Bett, wenn du müde bist oder was bringt dich unter deine Decke? Schreibe doch mal bitte wie es bei dir aussieht.

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