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Gestern beim Abendbrot habe ich von meiner Kindheit erzählt und möchte das heute morgen auch hier tun.

In den Wochen vor Weihnachten war etwas mehr Zeit zu Hause. Die Gartenarbeit war erledigt und das neue Jahr noch weit weg. Für mich war das immer eine Zeit des Luxus, denn dann wurden Geschichten erzählt und es wurde vorgelesen. Dabei waren die Geschichten aus dem Leben meiner Familie immer am spannendesten. Und ganz nebenbei lernte ich eine Menge über das Leben und die Menschen.

Dieser Tage wurde eine Studie veröffentlicht, die Auswirkungen von Vorlesen untersuchte. In dieser Studie wurde festgestellt, dass Vorlesen auch noch im Schulalter sinnvoll ist. Kinder, denen vorgelesen wird, lernen besser und schneller und können Zusammenhänge besser erfassen.

Für mich kommt noch etwas dazu. Vorlesen heißt Zeit füreinander nehmen. Ist es nicht genau das, was wir uns vorstellen? Eine Kerze anzünden, aufs Sofa setzen und etwas vorlesen. Im Grunde sollte ja genau diese Zeit vor Weihnachten dafür bestimmt sein, das zu tun. Das lässt sich auch durch kein Hörbuch ersetzen und kein gemeinsam geschauter Film bekommt das hin.

Wenn du nicht sicher bist, was du vorlesen sollst, dann habe ich hier ein paar Tipps für ich. Zum einen gibt es ein wunderbares und spannendes Buch, mit Namen Bibel. Die Geschichten sind gut und es gibt eine Menge kurze und halbkurze. Fang doch in dem Teil an, der Lukas heißt. Das passt gut zu Weihnachten.

Ein anderes Buch zu Weihnachten heißt Weihnachtsfeier-Vorlesebuch. Auch hier sind die Geschichten kurz und lassen sich  gut lesen.

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