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Die sieben Weltwunder der Antike sind tolle Dokumente menschlicher Leistung gewesen. Nur leider haben diese wunderbaren Bauwerke nicht lange gehalten. Der Fotograf Hans Engels bereiste die 7 Orte, im Auftrag der SZ, und machte Fotos von den 7 Weltwundern und wie es dort im 21. Jh aussieht.

Der Koloss von Rhodos verbrauchte Unmengen von Bronze, war dem Sonnengott Helios gewidmet und konnte doch von ihm nicht vor einem Erdebeben geschützt werden. Er stürtzte bereits 66 Jahre nach seiner Errichtung wieder ein.

Über die hängenden Gärten von Babylon wird inzwischen gestritten ob es sie jemals gab und wenn ja ob sie wirklich so toll waren.

Der Tempel der Artemis, die Statue des Zeus, der Leuchtturm von Alexandria und das Mausoleum von Halikarnoassos –  einfach weg. Als hätten sie nie existiert. Einzig die Pyramiden stehen noch in Gizeh als Erinnerung, das alles vergeht.

Und so bauen die Menschen weiter, tolle Bauwerke, großartige Kunst, wunderbare digitale Welten. Manchmal wäre es aber gar nicht so schlecht, wenn wir auch mal daran denken würden, dass unsere Kunst nicht ewig ist. Sie ist kein Garant für unsere “Unsterblichkeit”.

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