Wenn die Katze aus dem Haus ist,….   Bei uns ist Mama heute in Urlaub gefahren und damit ist Kochen meine Aufgabe.

Am Freitag beim Einkaufen war da ein Rotkraut, was so schön aussah, …also gekauft. Allerdings muss ich gestehen, dass wir in Sachen Rotkraut schon sehr wählerisch sind. Das Rezept von Mama ist einfach das beste, was ich kenne. Kein Rotkraut schmeckt so gut wie das Familienrezept von Mama. Nun habe ich extra heute morgen noch zu schlafender Zeit bei Mama angefragt wie das Rezept genau ist und jetzt kocht das Rotkraut friedlich vor sich hin.

Weil es wirklich lecker ist, hier das Rezept. Die Rotkrautsaison hat ja gerade erst angefangen und nichts ist so lecker wie Rotkraut und Braten.

Man/frau nehme ein kleines Rotkraut und viertele es. Waschen und putzen ist klar, in der Mitte den weißen Mittelteil rausschneiden.

Dann das Rotkraut in längliche, schmale Streifen schneiden und Salz darüber streuen. Das Ganze mit den Händen kneten und zwar so lange bis das Rotkraut glasig wird und weicher. Alles in den Topf und Wasser dazu. Dazu 3 Nelken und zwei kleine Lorbeerblätter (oder ein großes) geben. Zwei Äpfel putzen, vierteln und mit den Topf und vor allem 3 EL Zucker.

Ist das Rotkraut weich, ist Abschmecken dran. Dazu verwenden wir Zitronensaft. Also je nach persönlichen Geschmack  frischen Zitronensaft dazu geben.

Mit jedem Mal, wo das Rotkraut neu warm gemacht wird, wird es besser. Mit anderen Worten das lässt sich gut vorbereiten und dann nur noch erwärmen.

Guten Appetit und herzliche Grüße von Mama.

Hier ist noch ein Foto vom kochenden Rotkraut.

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