Bei Bild bin ich auf eine Kampage vom Axel-Springer-Verlag gestoßen. Hier ist das Video dazu: 

Viel interessanter sind die Kommentare, die auf Youtube dazu zu lesen sind. Dort merkt man die Diskussion und die große Meinungsverschiedenheit zu dem Video. Als Form von Guerillamarketing ist es sicher gut zu gebrauchen und vielleicht erfüllt es auch den Zweck, den sich der Axel-Springer-Verlag wünscht.

Was hat das Video gebracht? Viele haben es sich angeschaut und es wird heiß diskutiert. In dem darüber diskutiert wird bleibt der Axel-Springer-Verlag im Gespräch und positioniert sich selbst als innovatives Unternehmen. Der Sinn des Viedos ist erfüllt, wenn das geschieht. Ach, ist das mal wieder ein schönes Beispiel für Guerillamarketing.

Hier gibt es eine weitere Erklärung warum diese Kampagne entstand. 

Ob jemand, der wirklich gute Ideen hat, bereit ist diese vor die Füße des Axel-Springer-Verlags zu legen, das wage ich zu beweifeln. Ach und noch ein Hinweis: Welcher wirklich erfahrene Onliner würde beim Bewerbung schreiben bereits die Hosen runter lassen und seine Konzeptidee beschreiben? Deshalb ist die Selbsteinschätzung von Axel Springer schon richtig und das Management verdient Hochachtung, dass sie bereit waren sich selbst so zu karikieren. Aber auch das ist Guerillamarketing.

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