Hier mein Bericht über die ersten  24 Stunden in Budapest. In erster Linie ist es ein Bericht über eine herausfordernde Erfahrung. Da ich weder ungarisch noch finnisch spreche, gestaltete sich die Kommunikation in Budapest schwerer als erwartet. Sämtliche Taxifahrer gestern sprachen kein Wort Englisch oder Deutsch. Im Hotel waren beide Sprachen nur leicht ausgeprägt und so entwickelten sich Gespräche sehr schweigsam.

Eigentlich hatte ich erwartet, von beiden Sprachen mehr in Budapest zu finden. Bei den älteren deutsch und bei den jüngeren Englisch. So sollte ich mich doch irren.

Bedingt durch mein mangelhaftes, nicht existentes Ungarisch entschied ich mich in der Metro für die Test Version. Ich stieg ein, fuhr los und schaute dann ob die Richtung stimmte. Im Zweifel wechselte ich nach der nächsten Station die Richtung.

Über die Sicherheit als allein reisende Frau kann ich mir noch kein Urteil erlauben, da unterschiedliche Versionen glaubhaft rüber gebracht wurden. Eine war: gar kein Problem, du kannst als Frau alleine durch Budapest gehen in der Nacht. Die andere: bitte gehe nicht alleine in der Nacht durch Budapest.

Reisen mit der Metro durch Budapest ist auf jeden Fall eine Erfahrung, die jeder einmal getan haben sollte.

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