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Gestern abend war in Berlin die Verleihung des KEP-Medienpreises. Menschen sollten geehrt werden, die sich dem Motto “Mehr Evangelium in den Medien” verpflichtet fühlen. So wurden 4 Projekte vorgestellt und mit dem goldenen Kompass geehrt. In einem festlichen Rahmen und mit einem gelungenen Programmablauf war es eine runde Veranstaltung. Dabei war es mehr als das. Es war kein Kultur-Event, es war eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben und Überzeugungen. Es war ein Abend zur Ehre Gottes. Der Preis wurde bereits zum 14. Mal verliehen.

Als ich eben anfing über die einzelnen Preisträger zu schreiben, wurde mir noch einmal bewusst wie gelungen die Auswahl der Jury war. Vieles ist in der Fülle der Informationen gestern abend erst einmal untergegangen und wurde beim Schreiben wieder lebendig. Deshalb soll jeder der Geehrten einen eigenen Bericht bekommen, denn jeder einzelne ist ein Bekenntnis zu Jesus Christus.

Ich habe die Zeit gestern abend sehr bewusst erlebt und wahrgenommen. Waren es doch viele Menschen, die Jesus in ihrem Herzen haben und nicht nur auf den Lippen. Wolfgang Baake formulierte in seinen Schlussworten, dass Menschen nach Orientierung suchen. Deshalb sind wir, ob bewusst oder nicht, auf der Suche nach Vorbildern und Leitbildern. Sind wir Christen solche Vor- und Leitbilder für unsere Umwelt? Die Frage, ob wir den Menschen mit ihren Fragen und Zweifeln helfen, war berechtigt und an jeden persönlich gerichtet. Lassen wir unser Umfeld mit sich und Gott allein? Haben wir den Mut unsere Zweifel und Fragen zu zeigen oder spielen wir den starken Glaubenden, den nichts umhaut? Mehr Evangelium in den Medien soll bei der Beantwortung dieser Fragen helfen. Das gelingt aber nur, wenn wir Christen dazu bereit dazu sind und einen Blick in unsere Herzen gewähren.

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