Warum bin ich Christ? Heute an einem aktuellen Beispiel von Manuela, 25 Jahre.

Schon seit längerer Zeit steht für mich auf dem Plan, ein neues Auto zu kaufen. Mein altes ist mittlerweile 17 und damit fast so alt wie ich. Es hat eine ganze Menge Macken und vollführt gelegentlich Bocksprünge, wenn das Benzin nicht ausreichend zur Verfügung steht. (Was aber nicht am leeren Tank liegt!)

Freunde von mir haben bei der Suche nach einem neuen Auto geholfen, da ich ein absoluter Laie in Sachen Auto bin und sie sich sehr gut mit Autos auskennen. Und sie haben ein passendes Fahrzeug gefunden. Also ging es am Freitag los zum Auto anschauen. Das bedeutete eine 5-stündige Fahrt. Nachts um drei Uhr begann die Reise. Kurz nach Erfurt wollte ich anhalten, um nachzuschauen, wie ich weiterfahren muss.

Also fuhr ich auf den Parkplatz an der Autobahn, stellte den Motor ab und schaute auf den Plan. Dann wollte ich starten und … Es geschah nichts. Der Motor röchelte kurz und starb ab – um kurz vor fünf Uhr morgens!

Glücklicherweise – Gott sei Dank – stand dort in der Dunkelheit ein LKW und ich bat den Fahrer, mir doch zu helfen. Der ADAC hatte gesagt, dass vor acht Uhr niemand kommen wird. Wir brachten das Auto wieder in Gang und er ermahnte mich eindringlich nicht zu halten und den Motor auszuschalten. Gute Idee, dachte ich. Gleichzeitig war ich doch nicht sicher ob der Sprit reichen wird – und dann?

Ich hab noch nie in meinem Leben so gebetet wie in der Fahrt vor lauter Angst, noch einmal liegenzubleiben. Auf seiner letzten Fahrt musste das Auto ausgerechnet verrecken!

Gott hat mich erhört, ich kam sicher an und hab nun ein neues Auto und bin ganz glücklich! Vielen Dank an den menschlichen Retter in der Not und an Gott für ihre tatkräftige Hilfe!

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