Die letzten Tage in Sitios Remedios waren für mich eine besondere Zeit. Wir hatten in den letzten Wochen viel gesehen und erlebt. Endlich waren wir zu zweit an einem Ort und hatten etwas Zeit und Ruhe um das Erlebte zu verarbeiten. Noch viel wichtiger war allerdings eine kommunikative Zeit mit Gott.

Endlich hatte ich Zeit dazu, keiner wollte etwas und es waren lange Gespräche möglich. Diese Gespräche waren wichtig und orientierend. Es ging dabei platt gesagt um alles. Ein Gesprächsthema waren die Menschen in Deutschland, ein anderes unsere Arbeit. Wir diskutierten über den Schwerpunkt unseres Lebens. Was ist uns wie wichtig? Ich erzählte meinem Vater im Himmel von diesen ganzen Dingen und bat ihn um Lösungen bei bestimmten Situationen.

Immer wieder erlebe ich selbst, dass Gedanken und Ideen in eine bestimmte Richtung gehen. Egal wie sehr ich mich bemühe, sie laufen immer wieder in die gleiche Richtung. Diese muss aber nicht unbedingt die richtige sein, deshalb war eines meiner Anliegen an ihn, mir einen neuen Blick auf Menschen und Dinge zu geben. Das Beruhigende ist, dass es auch immer funktioniert. Wenn an meiner Einstellung etwas nicht stimmt, dann gibt Gott neue Gedanken und zeigt mir Dinge, die ich vorher nicht wahr genommen habe.

Danke, Gott für die schöne Zeit!

Philippinen – Der Versuch einer Zusammenfassung:
Wir haben mit großer Wahrscheinlichkeit mehr gesehen vom Land und den Leute, als die meisten Touristen die hierher kommen. Erlebt haben wir ein Land mit freundlichen Menschen die mit den Gegensätzen des Landes besser klar kommen als wir. Wir sahen tolle Natur.

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