In Landshut hat es endlich aufgehört mit regnen. Seit Tagen regnete es ohne Unterbrechung. Wobei, eigentlich regnete es seit Wochen. Es war so kalt, dass ich den Ofen eingeheizt habe. Irgendwann fing ich an unser Wetter im Gebet vor Gott zu bringen. Meine Bitte war: es solle endlich aufhören mit regnen.

Wenn es regnet und regnet und das Wetter sich so gar nicht bewegt, dann könnte man glatt denken, dass Gott uns vergessen hat. Die Natur ersäuft und nichts ändert sich.

Wenn es gar so frustrierend ist, erinnere ich mich an eine Zusage Gottes. Er hat diese ganz am Anfang der Erde gemacht: Und der HERR … sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; … Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. Die ganze Geschichte steht im 1. Mose 8.

Diese Zusage Gottes beruhigt mich auch, wenn Mama kommt und sagt: wir werden nichts ernten. Das Wetter ist viel zu schlecht. In so einem Moment lächele ich dann, nehme sie in den Arm und sage: doch Mama, werden wir.

Wenn die Sonne scheint, ist aller Trübsinn vergessen und wir freuen uns am schönen Wetter. In dem Sinn, wünsche ich dir einen guten Tag.

 

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