http://de.wikipedia.org/wiki/Farm_der_Tiere

 

Wie steht es in der Farm der Tiere geschrieben: Alle Tiere sind gleich, aber manche Tiere sind gleicher.

Leider ist es im Umgang von Christen mit anderen Menschen öfter mal genauso. Damit stehen sie in einer langen unrühmlichen Kirchenhistorie. Nur macht das die Sache an sich nicht besser. Immer wieder erlebe ich, dass die einen Christen auf die anderen (Christen) mit virtuellen Fingern zeigen, frei nach dem Prinzip: “Wie kann er/sie nur?”. Und dann kommen Dinge wie: Das tun, das essen, das anziehen, das glauben, sich so verhalten, …. usw. Dabei wird der eigene Maßstab als der Mittelpunkt der Welt definiert und damit das eigene Ego.

Ich bin froh, dass ich nicht der Maßstab der Welt bin. Ich finde diese Position viel zu anstrengend. Jedesmal wenn ich in der Gefahr stehe, bitte ich meinen Heiland, mir mit der Neupositionierung zu helfen und er tut es, auch wenn das manchmal schmerzhaft für mich ist. Dem Umgang mit meinem Nächsten hat das wohl noch nie geschadet.

Wenn du auch in der Gefahr stehst, auf einen Anderen durch deinen Bauchnabel hindurch zu sehen, dann bitte doch Jesus, die Brille wieder grade zu rücken. Eines sollten wir nie vergessen: “Alle Tiere sind gleich”. Wir brauchen alle Jesus Christus. Ohne ihn läuft es einfach bei niemanden.

 

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