Es kommt immer wieder anders, als man denkt.

Immer wieder geschehen Dinge in unseren Leben, die wir nicht beeinflussen können. Sie geschehen einfach und führen damit die Planung ad absurdum. In den seltensten Fällen sind es Geschehnisse, die einem gefallen. Wenn ich nur am Mamas Armbruch im Januar denke. Das war weder geplant, noch hat es uns gefallen. Die Nachwirkungen sind bis heute zu spüren und es wird wohl auch noch ein paar Wochen dauern, bis alles wieder normal wird.

So stellt das Leben immer wieder aufs Neue  die Forderung zur Flexibilität. Je besser das gelingt, um so schneller zieht wieder Ruhe ein. Doch nicht immer funktioniert das so einfach mit der Ruhe. Und dann? Manchmal ist  die Beschreibung: “Augen zu und durch” viel treffender für unser aller Leben.

Wenn wieder einmal alles anders wird, dann sprechen wir mit Gott. Wir berichten ihm von dem Geschehenem und bitten ihn uns eine Lösung zu zeigen. Wenn wir mit unserem Latein am Ende sind, bitten wir ihn, dass er eingreift und die Situation verändert. Nicht immer tut er das so wie wir uns das wünschen, doch handelt er immer.

Ich bin froh, dass wir nicht alleine im Leben stehen, sondern den Erschaffer der Erde auf unserer Seite haben. Deshalb bin ich auch gespannt wie unsere Woche werden wird.

 

 

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