Wir fahren jetzt zu Besuch zu einer christlichen Familie, um mit ihr gemeinsam Gott zu loben und zu ehren. Leicht kommen wir Christen in die Gefahr dem “Anderen” seinen Glauben abzusprechen. Wir bezweifeln, dass er richtig glaubt und wollen ihn dann unbedingt “updaten”. Oder aber wir ziehen uns zurück, wollen nichts mehr mit ihm/ihr zu tun haben. Dabei vergessen wir, dass Gott ein Gott der Gemeinschaft ist. Er will, dass wir aneinander und miteinander wachsen. In dem Zusammenhang gibt es keinen, der schon perfekt ist (als Christ).  Jeder ist auf dem Weg. Gott will, dass jeder Mensch sein volles Potential entfaltet, dabei will er uns unterstützen. Das Gute daran ist, dass schon das Wollen ausreichend ist. Du musst es nicht selbst schaffen. Wenn du zu Jesus sagst, dass du nicht mehr schlecht über andere reden willst und ihn bittest, dass er das bei dir abstellt, dann wird er das tun. Daran brauchst du nicht zu zweifeln.

Dann ist es allerdings an dir zu zeigen, dass du dein Gebet ernst meinst. Du wirst in die Situation kommen, diese Aussage beweisen zu müssen. In diesem Moment heißt es: Achtung! Klappe halten. Danach fühlst du dich wie ein Krieger, der eine Schlacht gewonnen hat.

 

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