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Was habe ich doch wieder für einen Tag hinter mich gebracht. Die größte Freude des Tages war, unseren neuen Schreibtisch fertig zu sehen, als ich heim gekommen bin und auch ein leckeres Abendbrot da stand. Bis gestern hatten wir jeden Tag unsere vorprogrammierten Freudenpunkte. Bis gestern war in unserem Garten wieder ein kleiner Hase. Er hat die letzten 4 Wochen mitten in den Rosen gesessen. Am Abend ist er auf Erkundung gegangen und am Morgen waren seine Ohren wieder in den Rosen sichtbar. So sind wir untertags immer wieder einmal ans Fenster gegangen um nach “Hasi” zu schauen.  Nun werden wir ihn wohl in die große Hasenwelt ziehen lassen müssen, auch wenn es uns (besonders mir) nicht gefällt.  Dieser kleine Kerl, hat uns eines bewusst gemacht: dass der Anteil an Freude in unserem Alltag viel zu gering ist.  Einfache unspektakuläre Freude, nicht auf Kosten anderer, sondern Freude als einen Bestandteil des Alltags. Ich habe noch keine wirkliche Idee, wie sich das ändern lässt. Bewusst ist mir aber, dass wir in diesem Punkt ein Defizit haben.

Als erstes werden wir wohl einfach mal unseren Alltag etwas bewusster wahrnehmen und die Freudefresser versuchen zu finden.

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