Gestern abend habe ich so kräftig Pusteblume gepustet, dass mir danach ganz schwummrig war und ich mich erst mal an Alex festgehalten habe. Ein klares Zeichen von zu wenig Übung und Lungenvolumen. In der Erinnerung fand ich es als Kind viel einfacher die Schirmchen fliegen zu lassen als heute. Aber es hat noch genau so großen Spaß gemacht, zu sehen wie die einzelnen kleinen Schirmchen fliegen. In diesem Moment habe ich mich gefühlt wie ein Kind. Danach habe ich mich gefragt, warum ich so etwas nicht öfters mache. Sind es nicht oft die kleinen Dinge die Freude machen? Berauben wir uns nicht dieser Freude indem wir die Pusteblumen in unserem Leben ignorieren? Ich habe für mich entschieden, in Zukunft öfter stehen zu bleiben und “zu pusten”.

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